ICH LIEBE DIE WEISHEITEN VON ROBERT BETZ SO SEHR,

sodass ich diese heute am 2. Juli 2026 mit Dir teilen möchte!

Liebe Brigitta,

wie oft am Tag oder in der Woche hast du ‚schlechte Laune‘, bist du unzufrieden, nörgelig, deprimiert oder sonst wie ‚schlecht drauf‘? Fühlst du dich solchen Gefühlen hilflos ausgeliefert? Dann hast du dich unbewusst dafür entschieden, dich selbst zu quälen und energetisch hinunterzuziehen auf das Energielevel von Ohnmacht, Kleinheit, Ärger und Selbsthass? Ja, den wenigsten Menschen ist bewusst, dass sie sich in der Tiefe selbst hassen. Sie bedauern und bereuen vieles in ihrer Vergangenheit, überfordern sich täglich mit selbst gestellten Forderungen, die sie nie erfüllen können und behandeln sich selbst wie einen Feind.

Wie gesagt, macht dies niemand bewusst. Aber unbewusst gehen die meisten Menschen genauso mit sich um. Du kannst es an ihren Gesichtern erkennen und meist an ihrer Unfreundlichkeit und Kälte anderen gegenüber.

Eine der größten Irrtümer besteht darin, dass wir glauben, die Ursache unserer ‚schlechten‘ Gefühle lägen im Außen, bei dem, was andere tun und sagen oder bei dem, was geschieht. Nein, sie liegt in uns. Wir selbst erschaffen sie täglich durch unsere sich immer wiederholenden Gedanken der Verurteilung anderer, in der Selbstablehnung und negativen Haltung dem Leben selbst gegenüber.

Fange an, deine Gedanken zu fühlen! Ja, du hast richtig gelesen: Komm deinen Schlüsselgedanken auf die Schliche, mach sie dir bewusst und dann fühle, was sie in deinem Körper anstellen. Denn dieser reagiert auf jeden Gedanken mit einer körperlichen Empfindung. Schreibe dir alle verurteilenden und dich abwertenden Gedanken auf und fange an, sie bewusst zu fühlen. Lehne sie nicht ab und bekämpfe sie nicht, sondern öffne dein Herz für sie und fühle sie bejahend, ohne die Absicht, sie ‚wegmachen‘ zu wollen. Es sind deine eigenen Schöpfungen, deine ‚Gefühlsbabies‘, die sich genau das wünschen: von ihrer Schöpferin, ihrem Schöpfer bewusst angenommen und gefühlt zu werden. Mache das ein- bis zweimal am Tag für fünf Minuten.

Je mehr du mit deinen dich quälenden Gedanken und Gefühlen fühlend vertraut wirst, desto mehr verlieren sie ihre Macht über dich und du wirst frei, dich für neue, liebende und wertschätzende Gedanken zu entscheiden. Erst dann bist du frei, den folgenden Gedanken zu leben:

„Dein Glück hängt nicht davon ab, was geschieht oder was jemand tut oder sagt, sondern einzig und allein, wie du hierauf reagierst.“

Ich wünsche dir einen genussvollen Sommer.

Herzliche Grüße

Dein


 Unterschrift von Robert Betz  


P.S.: Ich freue mich im Juli auf dich in Rosenheim, Göppingen, Würzburg und Neuss.