– mit dem Geistestraining von „Ein Kurs in Wundern“ (erschienen im Greuthof Verlag)
Immer wieder – Danke für die so wertschätzenden Rückmeldungen von den Teilnehmern!
Wie du Frieden in dir selbst herstellst – hiermit folgt der nächste Termin für August – Mittwoch, 12. August
Es hat sich eine Gruppe gefunden, die diesen Weg mit Claudia geht.
…um das Erfahrene zu praktizieren und dies immer mehr in das eigene Leben zu integrieren!
Es sind keine Vorkenntnisse nötig, Neuzugang ist immer möglich,
wir bitten um Anmeldung, um den Raum gut für euch vorbereiten zu können!
Wir bitten um Anmeldung! Kostenbeitrag: € 20,–
Zum Inhalt des Abends:
Wir alle sehnen uns nach Frieden – heute vielleicht mehr denn je. Kriege, Krisen und gesellschaftliche Spannungen sind für unsere Generation so unmittelbar spürbar wie selten zuvor. Doch auch persönliche Konflikte, Sorgen und innere Unruhe verstärken den Wunsch nach Freiheit, Gelassenheit und einem erfüllten Leben. Nach meiner Erfahrung beginnt der Weg zum Frieden bei uns selbst. Er führt zunächst nach innen und von dort wieder nach außen. Entscheidend ist die Bereitschaft, unsere innere Haltung und unser Bewusstsein zu verändern. Dabei geht es nicht einfach darum, positiv statt negativ zu denken. Beides bewegt sich innerhalb derselben gewohnten Denkweise, die von Gegensätzen und Bewertungen geprägt ist. Wirklicher Frieden entsteht, wenn wir einen neuen Standpunkt einnehmen, der im Einklang mit der göttlichen Sichtweise ist. Das führt zu einem Zustand innerer Verbundenheit, den viele Menschen als tiefe Verbindung mit Gott oder einer höheren Wirklichkeit erleben. Aus dieser Verbundenheit kann Frieden zu einer unmittelbaren Erfahrung werden. Dadurch verändern wir unsere Frequenz und dadurch verändert sich unser Leben auf überraschende wundersame Weise. Mehr zu Claudia Schumm…
Wir bitten um Anmeldung und freuen uns auf einen sehr besonderen Abend mit Dir!
BEWUSST(ER)LEBEN
in der neuen LICHTQUELLE
MISTELBACH, HAUPTPLATZ 13
EINZELSITZUNGEN sind mit Claudia am Nachmittag, nur mit Voranmeldung, möglich!
https://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2026/09/A4_Werde-Wundergesinnt-A4-druck1.jpg849600Brigitta Harrachhttps://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2019/12/Lichtquelle-Mistelbach-Logo.pngBrigitta Harrach2026-09-16 15:34:282026-09-16 15:34:29WIE DU FRIEDEN IN DIR SELBST HERSTELLST
Peter Aabys Entdeckung der überraschenden Auswirkungen von Kinder-Impfungen
Der Film erzählt die abenteuerliche Geschichte des dänischen Wissenschaftlers Peter Aaby, der in den 70er Jahren mit einem klaren Auftrag nach Afrika geschickt wurde: Er sollte die Ursachen für die hohe Kindersterblichkeit aufklären.
Fünf Jahrzehnte und hunderte Studien später hat er die meisten Gründe gefunden. Darunter sind jedoch einige, die der WHO ganz und gar nicht gefallen. Aaby untersuchte nämlich auch das Impfwesen. Und fand, dass die häufigste Impfung, jene gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten, einen paradoxen Effekt hat: Obwohl sie möglicherweise gegen die Zielkrankheiten wirkt, haben die geimpften Kinder ein doppelt so hohes Risiko, dass sie nach der Regenzeit nicht mehr am Leben sind. Offenbar hat die Impfung bislang unbekannte Nebenwirkungen, welche die Abwehrkräfte der Kinder gegen die typischen Tropenkrankheiten schädigen.
Die Impflobby verlangt von Aaby, dass er seine Resultate verschweigt. Als er ablehnt, finanziert die WHO Gegenstudien, wo mit haarsträubenden Tricks Impfungen reingewaschen werden. Aabys Forschung wird in der Folge die staatliche Förderung gestrichen, sein Projekt steht am Abgrund.
Bert Ehgartner, geb. 1962, ist preisgekrönter Dokumentarfilmer, dessen Filme bei ZDF, ORF, ARTE, etc. liefen. Weil kritische Beiträge zum Impfthema nicht gefördert werden, erscheint dieser Film außerhalb der ’normalen‘ Vertriebswege.
Folgend der Trailer zum Film –
DIE VERANSTALTUNG IST IN ANWESENHEIT DES REGISSEURS BERT EHEGARTNER
Nähere Infos zum Film (Dauer: 60 Min) auf der Webseite bertehgartner.com
BERT EHGARTNER, Jahrgang 1962, ist preisgekrönter Dokumentarfilmer, Wissenschaftsjournalist, Autor von Sachbüchern und Filmemacher. Vor der Covid-Zeit erschienen seine Filme bei ZDF, WDR oder ARTE (z.B. „Die Akte Aluminium“ über die Umwelt- und Gesundheits-Gefahren von Aluminium). Der Nachfolgefilm „Unter die Haut“ ist als Download oder DVD erhältlich.
Neues Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ (klarsicht Verlag, 2024)
Folgend auch noch das INTERVIEW mit Bert Ehgartner – Märztour 2026:
„Impfen soll wieder ein normaler Teil der Wissenschaft werden“
Bereits mehrere Male folgte der österreichische Autor und Filmemacher Bert Ehgartner den Einladungen nach Mistelbach und stellte auch sein aktuelles Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ (Klarsicht Verlag, Hamburg) vor. In seinem Vorträgen gibt er interessante und durchaus überraschende Einblicke in die Welt des Impfwesens, das er seit 25 Jahren journalistisch begleitet.
Herr Ehgartner, auf Ihrer Homepage finden sich die Zeilen: „Nur dort, wo der Austausch kritischer Argumente gepflegt wird, ist Innovation möglich. Und dies will ich mit meiner Art von journalistischem Zugang fördern.“ Unterscheidet Sie dieser Ansatz vom Mainstream, wie er sich heute präsentiert?
Ich denke schon. Wissenschaftsjournalismus hat in den letzten Jahren eine Richtung eingeschlagen, die ich gefährlich finde. Vielfach sieht er sich in der Rolle, ein bestehendes Narrativ, das von Politik oder Wirtschaft favorisiert wird, wortreich zu erklären und zu verteidigen. Die Konfrontation der herrschenden Meinung mit Gegenargumenten gilt beinahe schon als Sakrileg. Psychologen haben dafür den Kampfbegriff der „falschen Ausgewogenheit“ erfunden. Und das wird nun in vielen Redaktionen als Totschlagargument hergenommen, wenn jemand einen „falschen Experten“ zitieren möchte. Denn wenn 95% der Experten eine andere Meinung haben, würden damit ja Verschwörungstheorien transportiert. Dass die Medien allerdings selbst dafür verantwortlich sind, dass der Eindruck einer einheitlichen wissenschaftlichen Sichtweise besteht, das wird schlichtweg ignoriert.
Wie beschreiben Sie Ihren Zugang?
Mir geht es in meiner Arbeit vor allem darum, eine Kontinuität zu beschreiben, nicht in einer Art „Jubeljournalismus“ Zufalls- oder Augenblicks-Meldungen zu bringen, sondern in Bezug auf die Themen – meist eben wissenschaftliche Entdeckungen – über Jahre hinweg zu recherchieren, diese in ein Kontinuum zu setzen und zu schauen: Wohin führt dieser Weg? Wer sind die beteiligten Wissenschaftler, wer finanzierte die Studien und wie aussagekräftig sind sie? Um daraus dann – wie das bei manchen meiner Bücher oder Filmen geschehen ist – eigene Thesen zu entwickeln. Und zwar nicht, weil ich etwas erfinde, sondern weil ich mir die Freiheit nehme, die Erkenntnisse verschiedener Fachbereiche zu einer Gesamtschau zu verbinden.
Ein Zitat des deutschen Philosophen und Wissenschaftler Carl Friedrich von Weizsäcker lautet: „Die Wissenschaft hat schon recht mit dem, was sie sagt, sie hat aber Unrecht mit dem, was sie verschweigt!“
Das ist ein sehr heikler Punkt. Denn die meisten Wissenschaftler können gar nichts anderes als schweigen, weil sie Knebelverträge unterschreiben müssen, damit sie überhaupt Aufträge aus der Wirtschaft bekommen. Und selbst wenn die Konzerne für sie unangenehme Forschungsergebnisse, die von großem Interesse für die Öffentlichkeit wären, in der Schublade verschwinden lassen, haben die Wissenschaftler normalerweise keine Chance, sich öffentlich zu äußern. Wir sind in einer Diktatur der Konzerne angelangt und deshalb wünsche ich mir nichts mehr als eine öffentliche Debatte über all diese Themen.
Ist unabhängige Wissenschaft überhaupt noch möglich?
Nein, derzeit nicht. Wir müssen im Sinne der Kindergesundheit endlich die Kontrollfunktion unserer demokratischen Institutionen wahrnehmen und dürfen die Wissenschaft nicht der Pharmaindustrie überlassen, die sie schamlos für ihre eigenen Interessen einsetzt. Länder wie die USA haben es geschafft, dass trotz eines Rekordbudgets für Gesundheitsausgaben 50% der Kinder chronisch krank sind und regelmäßig Medikamente brauchen. Wenn wir dem nicht Einhalt gebieten, wird das bald auf 80% und mehr anwachsen – auch in Europa. Denn nach der internen Logik der Konzerne wäre es am besten, wenn alle Menschen laufend therapiert werden: vom Kaiserschnitt bis zur finalen Chemotherapie.
Auch beim Impfen merkt man diesen Trend, wenn heute dreimal so viele Impfungen im Kalender stehen als noch in den 80er Jahren.
Ja, das ist ein Fakt. Dass die Kinder deshalb dreimal so gesund sind, ist hingegen eher zweifelhaft. Ich bin weder Impfgegner noch kritikloser Befürworter, jede Impfung hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Doch eines haben Impfungen gemeinsam: Sie greifen unmittelbar in die Funktionen des Immunsystems ein. Im Idealfall folgt daraus eine lebenslange Immunität. Wenn es weniger ideal läuft, ein lebenslanger Impfschaden. Und das sind durchaus keine Einzelfälle, wie das häufig dargestellt wird. Denn fast alle modernen Krankheiten – wie Allergien, Autoimmunerkrankungen oder Entwicklungsstörungen – haben mit einem aus der Bahn geworfenen, hyperaggressiven Immunsystem zu tun. Wie hoch der Anteil der Impfungen an dieser Problematik ist, liegt im Dunkeln, weil die Aufklärung verweigert wird. Dass der Anteil nahe null liegt, wie uns das die Behörden und die Gesundheitspolitik weis machen wollen, ist aber sicherlich ein Märchen.
Wie erklären Sie sich, dass das Impfthema so sehr polarisiert?
Bei fast jeder Impfung ist die Studienlage auf Seiten der Impfung. Insofern fällt es den meisten Journalisten schwer, hier eine kritische Sichtweise einzunehmen. Es scheint, als wäre die Angelegenheit von vornherein klar: Impfungen wirken und sie sind sicher. Von außen wirkt das Impfgebäude prachtvoll – und die meisten Mainstream-Journalisten haben weder die fachliche Ausbildung noch die Zeit, sich hier näher einzulassen.
Tatsächlich ist das Impfwesen heute zu einer Art Glaubensgemeinschaft geworden, in dem sich die einzelnen Player ständig gegenseitig bestätigen. Etwa 95 Prozent der Studien sind von den Herstellern finanziert und von vorn bis hinten kontrolliert. Da werden die Resultate von der Marketing-Abteilung in bestem Licht präsentiert. Auch die Behörden empfehlen Impfstoffe, bewerben sie regelreicht, weil sie bestimmte Impfquoten erreichen wollen. Gleichzeitig sollen sie streng kontrollieren und die eigenen Empfehlungen in Frage stellen: das geht sich nicht aus.
Auf der anderen Seite sind die Leute nicht blöd und haben z.B. bei Covid gesehen, dass das nicht stimmen kann, was sie ständig in den Medien lesen und hören. Zu gegensätzlich waren die Erfahrungen, die sie in ihrem Alltag machten: wo die Geimpften trotzdem krank wurden, und oftmals auch noch ernste Nebenwirkungen hatten.
Und dann steigt eben generell das Misstrauen und der Widerspruch. Und man fragt sich beispielsweise, warum die Deos jetzt fast alle frei von toxischem Aluminium sind, ich aber für mein Baby nirgends einen aluminiumfreien Impfstoff kriegen kann.
Derzeit befinden sich eine ganze Reihe neuer mRNA Impfstoffe in den Zulassungsstudien. Was halten Sie von dieser Technologie, die in der Covid-Zeit mit „warp speed“ – wie es Donald Trump nannte – eingeführt wurde?
Ich habe den Verdacht, dass die ganze Covid-Pandemie den Zweck verfolgt hat, endlich diese Technologie einzuführen, die ja eine Revolution in der Herstellung von Impfstoffen und anderen Arzneimitteln darstellt. Früher war das eine aufwändige und teure Arbeit. Der Chef von Moderna hat damit angegeben, dass sie grad mal eine Woche für ihren Covid-Impfstoff gebraucht haben. Die Konzerne ersparen sich die Herstellung des Wirkstoffes, weil dieser erst im Menschen selbst erzeugt wird. Die Produktion wird ausgelagert und die Geimpften tragen alle Risiken. Denn natürlich duldet es das Immunsystem nicht, wenn Millionen von Zellen plötzlich damit beginnen Spike-Proteine oder andere Fremdkörper zu erzeugen. Die Zellen werden allesamt getötet. Und die vielen Fälle von Myokarditis oder Perikarditis, die passiert sind, weil beim Impfen zufällig eine Vene getroffen wurde – und ein Teil des Impfstoffs direkt ins Herz floss – konnten nicht mal von den Wissenschafts-Umdeutern der Mainstream Medien schöngeredet werden.
Was würden Sie sich wünschen?
Ich wünsche mir, dass das Impfwesen wieder zu einem normalen Teil der Wissenschaft wird. Derzeit handelt es sich um eine Art Glaubensgemeinschaft, die als „Heilige Kuh“ behandelt wird, die niemand kritisieren darf. Ich wünsche mir, dass problematische Impfungen korrekt evaluiert und sofort vom Markt genommen werden, wenn sie den Anforderungen nicht entsprechen.
Wenn immer mehr Menschen unsichere Impfstoffe verweigern und nach Alternativen fragen, so wird es auch in diesem Bereich zu Verbesserungen kommen. Das ist meine Hoffnung – und dafür habe ich auch mein Buch geschrieben, das die Vor- und Nachteile aller gebräuchlichen Impfungen erklärt.
Und was passiert, wenn wieder eine neue Impfpflicht kommt?
Dann passiert das Gegenteil. Dann haben die Konzerne überhaupt keinen Anlass mehr, ihre Impfstoffe zu verbessern.
BERT EHGARTNER, Jahrgang 1962, ist Wissenschaftsjournalist, Autor von Sachbüchern und Filmemacher. Vor der Covid-Zeit erschienen seine Filme bei ZDF, WDR oder ARTE (z.B. „Die Akte Aluminium“ über die Umwelt- und Gesundheits-Gefahren von Aluminium). Der Nachfolgefilm „Unter die Haut“ ist als Download oder DVD erhältlich.
Neues Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ (klarsicht Verlag, 2024)
https://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2026/09/LEBENDIG-ODER-TOT-2026.jpg919650Brigitta Harrachhttps://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2019/12/Lichtquelle-Mistelbach-Logo.pngBrigitta Harrach2026-09-14 22:37:072026-09-14 23:57:47LEBENDIG ODER TOT – DAS IMPF PARADOX
Ein kleiner Held, Aayush unser damaliges Patenkind, erweckte in meinem Sohn Stefan das innige Bedürfnis, „seinen kleinen Bruder“ kennen zu lernen. So machten wir uns in den Sommerferien 2088 auf den Weg nach Kathmandu, Nepal…
Ich erinnere mich sehr gut daran, als Stefan bei unserer Rückreise von Pokhara, wieder nahe der Hauptstadt Kathmandu, sehr erleichtert sagte: „Mama, ich glaube, ich hab mein ganzes Leben noch nie soviel gebetet, um gut anzukommen!“ Ein sehr inniges Dankbarkeitsgebet folgte von uns beiden nach OBEN! Jetzt könnt ihr euch vielleicht besser vorstellen, in welchem Zustand die Straßen in Nepal im „Normalzustand“ sind!
Als wir letztendlich von einer in Worten unbeschreiblichen Nepal Reise in Österreich zurück waren, meinte Stefan nach wenigen Tagen: „Mama, die Leute sind soooo arm, aber so lieb und dankbar, denen müssen wir helfen! Der so innige Wunsch von Stefan war noch lange in meinen Ohren, aber auch im Herzen angekommen, so dass mit dieser so innigen Verbindung zu den Menschen, aber auch zum Land und den so besonderen Bergen eine sehr innige Verbindung blieb und eines Tages der Verein Friends for Nepal entstanden ist!
Beim Schreiben dieser Zeilen spüre ich wie sehr ich mit den Menschen aus Nepal verbunden bin. Sehr dankbar für die vielen so innigen Freundschaften, bin ich natürlich auch sehr in Sorge, da ich die Personen kenne, die sich mit der ErstenHilfe-Versorgung auf den Weg ins Katastrophengebiet aufmachen…
Der Ehemann unserer Schuldirektorin, Rewant, ist wie so oft unser Vermittler zwischen Nepal und Österreich und versorgt uns seit dem ersten Tag nach der Flutkatastrophe mit Informationen zum IST Zustand..!!!
Da viele Menschen dankenswerterweise sehr mitfühlend sind und auf das Spendenkonto vom Verein Friends for Nepal zugunsten der Opfer der Flutkatastrophe Geldspenden überweisen, möchte ich einen Tagesbericht von Rewant mit Euch teilen, um erfahren zu können, dass unser Verein und die Nepalesen, welche in unserem Verein tätig sind, mit besten Wissen und Gewissen im Einsatz sind – Gott möge sie bei ihrem Einsatz im Katastrophen schützen!
Rewant am 13. September 2026:
Unsere Hilfe erreicht Kalika im Distrikt Rasuwa
Nach einer langen und schwierigen Fahrt ist unser Team im Katastrophengebiet von Kalika, Ward 2, im Distrikt Rasuwa angekommen.
Die Straßen sind teilweise zerstört, viele Verbindungen unterbrochen und manche Regionen nur noch sehr schwer erreichbar. Rund 40 Kilometer der wichtigen Straße zwischen Bidur, Syabrubesi und Rasuwagadhi sind vollständig unterbrochen. Deshalb war für diesen Einsatz ein geländegängiger 4×4 Lkw notwendig und selbst damit war die Fahrt langsam und beschwerlich.
An Bord befanden sich 50 umfangreiche medizinische Familienpakete, Lebensmittel und zusätzlich 215.000 nepalesische Rupien als direkte Unterstützung für 43 Familien, die bei der Katastrophe einen Angehörigen verloren haben.
Warum wir diesmal nicht einfach Reis und Kleidung gebracht haben????
Nach Katastrophen ist die spontane Hilfsbereitschaft meist groß. Viele Organisationen bringen Lebensmittel, Kleidung und Haushaltsgegenstände. Genau das geschieht derzeit auch in Nepal.
Wir wollten aber nicht einfach das bringen, was wir für richtig halten.
Wir haben zuerst gefragt,
Was wird wirklich gebraucht?
Die Rückmeldung aus Kalika war eindeutig. Lebensmittel und Kleidung sind derzeit vorhanden. Was fehlt, ist medizinische Versorgung. Gleichzeitig sind mehrere Gesundheitseinrichtungen beschädigt oder nicht mehr erreichbar. Drei Gesundheitsposten wurden zerstört, ein Krankenhaus teilweise beschädigt und zwei weitere Einrichtungen sind wegen zerstörter Straßen nicht zugänglich. Zusätzlich wurden bereits verunreinigte Trinkwasserquellen festgestellt und aus Notunterkünften werden Fieber und Durchfallerkrankungen gemeldet.
Genau hier setzen wir an.
50 medizinische Familienpakete
Jede Familie erhält einen stabilen, verschließbaren Koffer, der im Haus bleiben und später wieder aufgefüllt werden kann.
Darin befinden sich unter anderem Medikamente gegen Fieber und Schmerzen, Elektrolyte und ORS gegen Flüssigkeitsverlust, Medikamente gegen Erkältungen und Allergien sowie, wo notwendig, Medikamente für Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck.
Zur Wundversorgung befinden sich Betadine, Wundreinigung, Watte, Mullbinden, elastische Binden, Pflaster und Fixiermaterial in den Boxen.
Zur Vorbeugung wurden Wasserentkeimungstabletten, Mückenschutz, Seife, Desinfektionsmittel, Masken und Handschuhe beigelegt.
Auch Hygieneartikel wie Zahnbürsten, Zahnpasta, Damenbinden und Windeln für Säuglinge gehören dazu. Jede Box enthält außerdem ein digitales Fieberthermometer.
Das mag auf den ersten Blick unspektakulär wirken, aber nach einer Flut beginnt oft eine zweite Katastrophe.
Nicht mehr durch das Wasser selbst, sondern durch verschmutztes Trinkwasser, entzündete Wunden, Infektionen und fehlende Medikamente.
Ein medizinisches Paket im eigenen Zuhause kann genau in diesen ersten Stunden und Tagen entscheidend sein.
43 Familien haben mindestens einen geliebten Menschen verloren.
Besonders wichtig war uns auch die Unterstützung jener Familien, die einen Angehörigen verloren haben.
Jeder dieser 43 Haushalte erhielt zusätzlich 5.000 Rupien in bar. Das entspricht ungefähr acht bis neun landwirtschaftlichen Tagelöhnen.
Warum Bargeld?
Weil wir nicht entscheiden können, was eine trauernde Familie gerade am dringendsten braucht.
In Nepal entstehen nach einem Todesfall erhebliche Kosten. Für religiöse Rituale, Priester oder Lamas, Brennholz für die Einäscherung und für die Versorgung jener Menschen, die während der Trauerzeit in das Haus der Familie kommen.
Hinduistische Familien durchlaufen die dreizehntägige Kriya. Bei vielen Tamang Familien in Rasuwa folgt später das von Lamas geleitete Ghewa. Diese Rituale sind ein wichtiger Teil des Abschiednehmens und können für ohnehin schwer betroffene Familien eine zusätzliche finanzielle Belastung darstellen.
Noch schwerer ist die Situation für jene, die keinen Leichnam zurückbekommen haben.
Mit Stand 4. September waren 1.294 Todesopfer geborgen worden, während noch 5.053 Menschen als vermisst galten. Viele Familien mussten symbolische Abschiedsrituale durchführen, ohne ihre Angehörigen ein letztes Mal gesehen zu haben.
Genau deshalb haben wir uns dafür entschieden, diesen Familien das Geld ohne Auflagen und ohne Belegpflicht zu geben.
Eine trauernde Familie weiß selbst am besten, was sie in diesem Moment braucht.
Die Dimension der Katastrophe, die Zahlen sind schwer zu begreifen. Noch nie in der Menschheitzsgeschichte, hat es eine derartige Situation gegeben und den Menschen blieb keine Chance des Entkommens!
Mit Stand Anfang September waren
1.294 Todesopfer geborgen
5.053 Menschen weiterhin vermisst
7.570 Häuser zerstört
32.933 Menschen betroffen
Dazu kommen zerstörte Gesundheitseinrichtungen und ganze Regionen, die über den normalen Straßenweg kaum noch erreichbar sind. Die Zahlen verändern sich weiterhin und stellen nur eine Momentaufnahme dar.
Menschen aus Nepal helfen Menschen in Nepal
Die Vorbereitung des Einsatzes wurde von Rewant Bhandari geleitet. Er ist Projektleiter von Friends for Nepal in Nepal und gleichzeitig Vorsitzender unseres Partners Himalayan Joy Force.
Gerade diese enge Zusammenarbeit ermöglicht es uns, schnell zu reagieren. Nicht Wochen später, sondern dann, wenn die Hilfe gebraucht wird.
Mit im Team sind unter anderem Ramesh Raila als Gesundheitsassistent, Mahesh Bista und Kumar Basnet sowie drei junge Freiwillige aus unserem Team. Diese jungen Menschen wollten nicht nur mitfahren und helfen. Sie sammelten zusätzlich Lebensmittel in ihrer eigenen Gemeinde für die betroffenen Familien.
Vor Ort koordiniert Umesh Neupane, Vorsitzender von Kalika Ward 2, gemeinsam mit unserem Team die Verteilung. Genau das ist die Art von Hilfe, für die Friends for Nepal steht.
Gemeinsam mit Menschen vor Ort, mit lokalen Partnern, mit Verantwortung und vor allem mit der Frage
Was braucht ihr wirklich?
Was wir bisher erreicht haben
In der ersten Phase der Katastrophenhilfe haben wir bereits 5.000 Euro über Chay Ya Austria bereitgestellt.
Damit konnten 229 Familien in Bidur im Distrikt Nuwakot und in Gajuri im Distrikt Dhading mit Lebensmitteln, Planen und grundlegenden Haushaltsartikeln unterstützt werden.
Der zweite Einsatz in Kalika umfasst nun die 50 medizinischen Familienpakete, den Transport mit dem Lkw, 215.000 Rupien direkte Unterstützung für die Hinterbliebenen sowie die Kosten des Einsatzteams. Der Bürgermeister von Dakshinkali und sein Team baten direkt um Hilfe bei Friends for Nepal – Himalayan Development Aid
Damit haben wir seit dem 26. August bereits rund 10.000 Euro für zwei Hilfsaktionen zugesagt und insgesamt 272 Haushalte in drei Gemeinden in Nuwakot, Dhading und Rasuwa erreicht.
Doch die nächste große Herausforderung steht bereits vor der Tür
Der aktuelle Einsatz ist finanziert, der Winter ist es noch nicht.
Tausende Menschen leben derzeit unter Planen oder in provisorischen Unterkünften und Schulgebäuden.
In wenigen Wochen werden die Temperaturen deutlich fallen, in höheren Regionen kommt Schnee.
Deshalb wird unsere nächste große Aufgabe darin bestehen, warme und winterfeste Notunterkünfte zu schaffen und Familien mit dem Nötigsten für die kalten Monate zu versorgen. Genau dafür brauchen wir weiterhin Unterstützung.
Wir werden nicht nach wenigen Wochen verschwinden, wir wollen die Menschen auch durch die nächste Phase begleiten.
Erste Hilfe
Medizinische Versorgung
Winterhilfe.
Und danach, wo es möglich und sinnvoll ist, Unterstützung beim Wiederaufbau.
Danke an unser gesamtes Team in Nepal.
Danke an Himalayan Joy Force.
Danke an Chay Ya Nepal.
Danke an die freiwilligen Helferinnen und Helfer.
Und vor allem danke an all jene Menschen in Österreich, Future4children Deutschland, Hongkong, Amerika, Dubai und darüber hinaus, die uns ihr Vertrauen schenken und mit ihrer Spende ermöglichen, dass wir dort handeln können, wo Hilfe tatsächlich gebraucht wird.
Dieser Lkw ist bezahlt, der nächste noch nicht und der Winter wartet nicht.
Wer unsere Katastrophenhilfe unterstützen möchte
Friends for Nepal – Himalayan Development Aid
IBAN AT43 2040 4000 4048 8926
BIC SBGSAT2S
Spenden an Friends for Nepal sind in Österreich steuerlich absetzbar.
Jeder Beitrag hilft. Und manchmal bedeutet Hilfe nicht, möglichst viel zu bringen. Sondern genau das Richtige. Zur richtigen Zeit. An den richtigen Ort.
NAMASTE IHR LIEBEN IN NEPAL!
https://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2026/09/9.jpg550990Brigitta Harrachhttps://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2019/12/Lichtquelle-Mistelbach-Logo.pngBrigitta Harrach2026-09-14 18:13:272026-09-14 18:13:28NEPAL NACH DER KATASTROPHE!!
https://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2026/09/mini3.jpg600600Brigitta Harrachhttps://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2019/12/Lichtquelle-Mistelbach-Logo.pngBrigitta Harrach2026-09-14 16:40:002026-09-14 16:40:01AWAQE MOMENTS LIVE – Es geht in die zweite Runde!
Fortschritt mag gut sein, nur manchmal frage ich mich, wo bleibt der Mensch mit seinen Bedürfnissen nach Wohlbefinden und Gesundheit? Ich habe schon zu viel gesehen, erfahren und erlebt, wie Kinder auf Strahlenbelastungen reagieren, gesundheitlich und hyperaktiv, Erwachsene nicht ausgenommen!
GESCHÜTZT IM KLASSENZIMMER, ARBEITSPLATZ, ZUHAUSE…
Erst heute, Sonntag, 13. September war ich eingeladen, um in einem Einfamilienhaus eine Störfeldanalyse zu machen!
Was soll ich sagen, wir waren alle SPRACHLOS, bei dem, was sich in einem ganz „normalen Haushalt“ auf den Messgeräten zeigte! Dass da des Öfteren der Alltag herausfordern wird, kann ich mir sehr gut vorstellen!
Deshalb wünsche ich mir, dass Eltern die Möglichkeit haben, sich ein Bild davon machen, was alles von draußen auf die Kinder und natürlich auch auf uns Erwachsene einwirkt. Sich damit auseinandersetzen mag vielleicht eine Herausforderung und ein böses Erwachen mit sich bringen, aber letztendlich wird eine Erleichterung im Alltag folgen und auf das möchten wir ja hinaus….! Wieder einmal – BEWUSST(ER)LEBEN!
Folgend, bildlich veranschaulicht, was sich in der Realität in z.B. Schulgebäuden „abspielt“, seit dem die digitale Welt auch in Klassenzimmern eingezogen ist, man rühmt sich, dafür! Die Frage ist, wer profitiert dabei? Hier zu einer kurzen Aufzeichnung in einem Schulgebäude, jetzt ansehen… (Wenn Du Dir das nicht vorstellen kannst, ich hab meine Messgeräte Vorort in der Lichtquelle 🙁 )
Was darf und kann alles leichter und einfacher werden? Deshalb feilen wir wieder an Veranstaltungen in dieser Hinsicht und bieten sehr gerne unverbindliche Störfeldanalysen bei euch zuhause an! Ein Online-Vortrag ist zu diesem Thema in Planung, Du kannst jedoch schon vorher in dieses „bewellte“ Thema eintauchen!
Mehr dazu – (…ich hab einen x- beliebigen Blog herausgesucht, wo ich das Thema Strahlenbelastung vor Jahren behandelte, ein neuer Vortragstermin folgt in Kürze!)
Was ich und viele Menschen um mich nicht mehr missen möchten, sind die MemonizerMobiles, denn wenn jemand sein Blutbild vor und nach einem Handy Telefonat unter dem Dunkelfeld Mikroskop wahrnimmt, sieht man am ersten Blick als Laie, dass bei einem Telefonat viel mit unserem Organismus passiert.
Wenn das Blut durch Verklumpung der roten Blutkörperchen träge fließt, u. a. Bluthochdruck, es muss ja nachgeholfen werden, dann wissen wir auch, dass weder die Sauerstoffversorgung, noch die Nährstoffversorgung so funktioniert, dass unser Gehirn so versorgt wird, wie es erwünscht ist! Konzentration ist in vielerlei Hinsichten im Alltag, als auch im Schulaltag und Büro erwünscht. Also, machen wir es unseren Liebsten einfacher und leichter und vor allem uns allen GESÜNDER!!!
Einzel oder als Familien Aktion MemonizerMobile mit Langzeitirkung!
…und zu bedenken ist, wie viel sorry „Quatsch“ in den Kindergetränken ist, und gesetzlich sein darf! Deshalb werde ich eine Aktion mit den Lieblingsgetränken unserer Kinder starten, damit auch andere in den Genuss köstlicher und gesunder Drinks kommen.
…deshalb freue ich mich sehr folgenden Sonntag, 20 September 2026 bei der BioGastFachMesse in Wels zu sein, um köstliche Neuigkeiten für die Lichtquelle zu entdecken, BIO und naturrein versteht sich von selbst!
Den Sonnentor Kräuterzauber 1:10 empfehle ich z.B. sehr gerne mit heißem Wasser aufzugießen, ein warmer köstlicher Frühstückdrink mit natürlicher Süße vom Apfel.
Lass Dich überraschen, was alles folgen darf!
***
Was mir zum Schulbeginn so am Herzen liegt, nicht nur für 1. Klassler!
Das Ausschalten vieler Störefriede & Leichter lernen mit der Hilfe von Mutter Natur
Der Kaufrausch hat so manchen von uns überrollt, manches geht am Sinn des Lebens vorbei!
Oft genügt es, wenn wir „nur“ mit dem Herzen für den anderen, unsere kleinen Lieblinge, da sind!
Der Osterhase bringt die Schultasche, natürlich muss zum Schulbeginn viel anderes, manchmal leider sinnloses Zeugs, her!
Würden wir einen Schritt zurücktreten und Beobachter werden, würden wir wahrscheinlich erkennen,
dass viele Programme laufen und viele unter uns zum Mitläufer geworden sind. Konsum, Konsum, Konsum!
Und viel gut gemeintes ist ausschließlich gut gemeint, ohne dabei zu sehen, was wir unseren Kindern damit antun!
Ich bin mir sehr sicher, dass ich über meine Schultasche sehr glücklich war, die ich zum Schulbeginn bekommen habe –
sie war ganz einfach, dunkelblau. Ich war mächtig stolz Schulkind zu sein, als 4-Geborene endlich mitreden können 😉
Der Schulalltag ist sowieso ein „Wahnsinn“ geworden, folgende zwei Bilder sagen mehr als 1000 Worte!
Nicht weil ich es besser weiß, aber genau vom stillen Beobachter und Zuhörer, wurde ich zur Andersdenkerin!
Ein paar Kleinigkeiten, sinnvoll so meine ich,
hab ich für den Schulalltag, und für Zuhause, in der Lichtquelle für verschiedene Befindlichkeiten parat!
Da ich zu meiner Überraschung immer wieder ausverkauft war, dürfen meine Nachrichten und Angebote zum Thema Schule auch erst jetzt bei euch ankommen, wo wieder alles eingetroffen ist! ALLES WIEDER DAAAAA!!
Holzschneidbrettchen mit 1×1 und ABC damit es spielerische Erfahrungen werden!
…sowie der sooo beliebte „Drachenmut“ Roll on
Geschenke von Mutter Natur, denn sie weiß, was ihre Liebsten für Leichtigkeit und Lebensfreude benötigen
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Beim Kauf von 2 Duft-Produkten für den Schulstart, gibt es den Drachenmut-Rucksack geschenkt
Solange der Vorrat reicht!! Und es gibt schon eine von vielen glücklichen Erstklasslern!
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Zum neuen Verneblers aus Keramik gibt´s die Aromamischung „Gute Laune“ im Wert von € 9,90 GRATIS!
Dankbar für die Menschen in meinem Umfeld, für welche ich jetzt in der neuen Lichtquelle Raum schaffen darf, um ihr Wissen an euch weiter zu geben.
Ganz besonders freut es mich, zu einem so allumfassenden Thema, einen Menschen wahrlich vor den Vorhang zu bitten, der sich in seiner Praxis schon seit vielen Jahren dem Thema ATMUNG widmet.
Jetzt besteht für uns erstmals diese Möglichkeit, seinem Wissen nicht nur zu lauschen, sondern tiefer einzutauchen:
Buteyko“ in Theorie und Praxis für…
Samstag, 10. Oktober 2026
18:30 – 20:30 Uhr
mit Peter Hodum
Atemcoaching zeigt Wege, die zu einer natürlichen Atmung führen.
Mehr Gesundheit und Lebensfreude können dadurch erreich werden.
Buteyko“ in Theorie und Praxis für
Atemwegserkrankungen z. B.: Asthma, COPD, Schlafapnoe, häufige Infekte…
Herz- Kreislauferkrankungen
Panikattacken
Schnarchen
Musiker, Redner, Sportler
Stimmungsschwankungen, Impulskontrolle
Schlaf, Erholung (Regeneration)
Die Harmonisierung ungesunder Atemmuster spielt bei der Behandlung verschiedenster Erkrankungen eine bedeutende Rolle.
Eine gut entwickelte physiologische Atmung fördert die Selbstheilungskräfte, das Wohlbefinden im Körper und steigert die Belastbarkeit im Alltag.
Bild von Peter folgt 🙂
Peter Hodum ist seit 1985 im Gesundheitswesen tätig.
Pflege, Heilmasseur, Physiotherapeut seit 1992
Atemcoach nach Buteyko
Trainer f. Kohärentes Atmen
Wir danken Dir für einen Kostenbeitrag von: € 20,–
Das Workshop findet in der Lichtquelle 2130 Mistelbach, Hauptplatz 13 statt.
Auch danken fürs Teilen, vor allem mit Menschen, welche betroffen sind!
Wenn dich das Thema interessiert, dieser Termin für dich jedoch nicht möglich ist, so lass mich das gerne wissen, je nach Anfrage, wird es eventuell einen weiteren Termin geben.
Wir freuen uns auf Deinen Besuch,
Brigitta und Peter
https://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2026/09/WhatsApp-Image-2026-09-08-at-12.48.10.jpeg11491170Brigitta Harrachhttps://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2019/12/Lichtquelle-Mistelbach-Logo.pngBrigitta Harrach2026-09-14 01:33:222026-09-15 13:37:12NATÜRLICH UND GESUND ATMEN | WORKSHOP
Das Ausschalten vieler Störefriede & Leichter lernen mit der Hilfe von Mutter Natur
Der Kaufrausch hat so manchen von uns überrollt, manches geht am Sinn des Lebens vorbei!
Oft genügt es, wenn wir „nur“ mit dem Herzen für den anderen, unsere kleinen Lieblinge, da sind!
Der Osterhase bringt die Schultasche, natürlich muss zum Schulbeginn viel anderes, manchmal leider sinnloses Zeugs, her!
Würden wir einen Schritt zurücktreten und Beobachter werden, würden wir wahrscheinlich erkennen,
dass viele Programme laufen und viele unter uns zum Mitläufer geworden sind. Konsum, Konsum, Konsum!
Und viel gut gemeintes ist ausschließlich gut gemeint, ohne dabei zu sehen, was wir unseren Kindern damit antun!
Ich bin mir sehr sicher, dass ich über meine Schultasche sehr glücklich war, die ich zum Schulbeginn bekommen habe –
sie war ganz einfach, dunkelblau. Ich war mächtig stolz Schulkind zu sein, als 4-Geborene endlich mitreden können 😉
Der Schulalltag ist sowieso ein „Wahnsinn“ geworden, folgende zwei Bilder sagen mehr als 1000 Worte!
Nicht weil ich es besser weiß, aber genau vom stillen Beobachter und Zuhörer, wurde ich zur Andersdenkerin!
(Am Ende dieses Beitrags findest du Themen, die nicht mehr außer Acht gelassen werden dürfen!!!)
Ein paar Kleinigkeiten, sinnvoll so meine ich,
hab ich für den Schulalltag, und für Zuhause, in der Lichtquelle für verschiedene Befindlichkeiten parat!
Da ich zu meiner Überraschung immer wieder ausverkauft war, dürfen meine Nachrichten und Angebote zum Thema Schule auch erst jetzt bei euch ankommen, wo wieder alles eingetroffen ist! ALLES WIEDER DAAAAA!!
Holzschneidbrettchen mit 1×1 und ABC damit es spielerische Erfahrungen werden!
…sowie der sooo beliebte „Drachenmut“ Roll on
Geschenke von Mutter Natur, denn sie weiß, was ihre Liebsten für Leichtigkeit und Lebensfreude benötigen
***
Beim Kauf von 2 Duft-Produkten für den Schulstart, gibt es den Drachenmut-Rucksack geschenkt
Solange der Vorrat reicht!! Und es gibt schon eine von vielen glücklichen Erstklasslern!
***
Zum neuen Verneblers aus Keramik gibt´s die Aromamischung „Gute Laune“ im Wert von € 9,90 GRATIS!
…wie oben angekündigt, hier zum Beitrag – GESCHÜTZT IM KLASSENZIMMER, ARBEITSPLATZ, ZUHAUSE…
Fortschritt mag gut sein, nur manchmal frage ich mich, wo bleibt der Mensch mit seinen Bedürfnissen und das Wohlbefinden? Ich habe schon zu viel gesehen, erfahren und erlebt, wie Kinder auf Strahlenbelastungen reagieren, , gesundheitlich und hyperaktiv, Erwachsene nicht ausgenommen!
Erst heute, Sonntag, 13. September war ich eingeladen, um in einem Einfamilienhaus eine Störfeldanalyse zu machen!
Was soll ich sagen, wir waren alle SPRACHLOS, bei dem, was sich in einem ganz „normalen Haushalt“ auf den Messgeräten zeigte! Dass da des Öfteren der Alltag herausfordern wird, kann ich mir sehr gut vorstellen!
Deshalb wünsche ich mir, dass Eltern die Möglichkeit haben, sich ein Bild davon machen, was alles von draußen auf die Kinder und natürlich auch auf uns Erwachsene einwirkt. Sich damit auseinandersetzen mag vielleicht eine Herausforderung und ein böses Erwachen mit sich bringen, aber letztendlich wird eine Erleichterung im Alltag folgen und auf das möchten wir ja hinaus….! Wieder einmal – BEWUSST(ER)LEBEN!
Folgend, bildlich veranschaulicht, was sich in der Realität in z.B. Schulgebäuden „abspielt“, seit dem die digitale Welt auch in Klassenzimmern eingezogen ist, man rühmt sich, dafür! Die Frage ist, wer profitiert dabei?
Was darf und kann alles leichter und einfacher werden? Diesbezüglich feilen wir wieder an Veranstaltungen und bieten sehr gerne unverbindliche Störfeldanalysen bei Euch zuhause an! Bei Interesse kontaktiere mich gerne unter Tel: 0664 17 33 555 oder office@lichtquelle.at.
Ein Online-Vortrag ist zu diesem Thema in Planung, Du kannst jedoch schon vorher in dieses „bewellte“ Thema eintauchen! Mehr dazu – (…ich hab einen x- beliebigen Blog herausgesucht, wo ich das Thema Strahlenbelastung vor Jahren behandelte, ein neuer Vortragstermin folgt in Kürze!)
Was ich und viele Menschen um mich nicht mehr missen möchten, sind die MemonizerMobiles, denn wenn jemand sein Blutbild vor und nach einem Handy Telefonat unter dem Dunkelfeld Mikroskop wahrnimmt, sieht man am ersten Blick als Laie, dass bei einem Telefonat viel mit unserem Organismus passiert.
Wenn das Blut durch Verklumpung der roten Blutkörperchen träge fließt, u. a. Bluthochdruck, es muss ja nachgeholfen werden, dann wissen wir auch, dass weder die Sauerstoffversorgung, noch die Nährstoffversorgung so funktioniert, dass unser Gehirn so versorgt wird, wie es erwünscht ist! Wohlbefinden und Konzentration ist in vielerlei Hinsichten im Alltag, als auch im Schulalltag und Büro erwünscht. Also, machen wir es unseren Liebsten einfacher und leichter, vor allem für uns allen GESÜNDER!!!
Einzel oder als Familien Aktion MemonizerMobile mit Langzeitirkung!
…und zu bedenken gibt mir auch, wie viel sorry „Quatsch“ in Kindersnacks und Kindergetränken ist, und gesetzlich sein darf! Deshalb werde ich eine Aktion mit starten, lasst euch überraschen, damit alle in den Genuss köstlicher und gesunder Drinks kommen.
So freut es mich sehr, dass ich folgenden Sonntag, 20 September 2026 bei der BioGastFachMesse in Wels zu sein werde, um köstliche Neuigkeiten für die Lichtquelle zu entdecken und zu verkosten, BIO und naturrein versteht sich von selbst!
https://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2026/09/Klassenzimmer-1.jpg600840Brigitta Harrachhttps://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2019/12/Lichtquelle-Mistelbach-Logo.pngBrigitta Harrach2026-09-13 22:35:012026-09-14 14:59:19Was mir zum Schulbeginn so am Herzen liegt, nicht nur für 1. Klassler!
Peter Aabys Entdeckung der überraschenden Auswirkungen von Kinder-Impfungen
Der Film erzählt die abenteuerliche Geschichte des dänischen Wissenschaftlers Peter Aaby, der in den 70er Jahren mit einem klaren Auftrag nach Afrika geschickt wurde: Er sollte die Ursachen für die hohe Kindersterblichkeit aufklären.
Fünf Jahrzehnte und hunderte Studien später hat er die meisten Gründe gefunden. Darunter sind jedoch einige, die der WHO ganz und gar nicht gefallen. Aaby untersuchte nämlich auch das Impfwesen. Und fand, dass die häufigste Impfung, jene gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten, einen paradoxen Effekt hat: Obwohl sie möglicherweise gegen die Zielkrankheiten wirkt, haben die geimpften Kinder ein doppelt so hohes Risiko, dass sie nach der Regenzeit nicht mehr am Leben sind. Offenbar hat die Impfung bislang unbekannte Nebenwirkungen, welche die Abwehrkräfte der Kinder gegen die typischen Tropenkrankheiten schädigen.
Die Impflobby verlangt von Aaby, dass er seine Resultate verschweigt. Als er ablehnt, finanziert die WHO Gegenstudien, wo mit haarsträubenden Tricks Impfungen reingewaschen werden. Aabys Forschung wird in der Folge die staatliche Förderung gestrichen, sein Projekt steht am Abgrund.
Bert Ehgartner, geb. 1962, ist preisgekrönter Dokumentarfilmer, dessen Filme bei ZDF, ORF, ARTE, etc. liefen. Weil kritische Beiträge zum Impfthema nicht gefördert werden, erscheint dieser Film außerhalb der ’normalen‘ Vertriebswege.
Folgend der Trailer zum Film –
DIE VERANSTALTUNG IST IN ANWESENHEIT DES REGISSEURS BERT EHEGARTNER
Nähere Infos zum Film (Dauer: 60 Min) auf der Webseite bertehgartner.com
BERT EHGARTNER, Jahrgang 1962, ist preisgekrönter Dokumentarfilmer, Wissenschaftsjournalist, Autor von Sachbüchern und Filmemacher. Vor der Covid-Zeit erschienen seine Filme bei ZDF, WDR oder ARTE (z.B. „Die Akte Aluminium“ über die Umwelt- und Gesundheits-Gefahren von Aluminium). Der Nachfolgefilm „Unter die Haut“ ist als Download oder DVD erhältlich.
Neues Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ (klarsicht Verlag, 2024)
Folgend auch noch das INTERVIEW mit Bert Ehgartner – Märztour 2026:
„Impfen soll wieder ein normaler Teil der Wissenschaft werden“
Bereits mehrere Male folgte der österreichische Autor und Filmemacher Bert Ehgartner den Einladungen nach Mistelbach und stellte auch sein aktuelles Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ (Klarsicht Verlag, Hamburg) vor. In seinem Vorträgen gibt er interessante und durchaus überraschende Einblicke in die Welt des Impfwesens, das er seit 25 Jahren journalistisch begleitet.
Herr Ehgartner, auf Ihrer Homepage finden sich die Zeilen: „Nur dort, wo der Austausch kritischer Argumente gepflegt wird, ist Innovation möglich. Und dies will ich mit meiner Art von journalistischem Zugang fördern.“ Unterscheidet Sie dieser Ansatz vom Mainstream, wie er sich heute präsentiert?
Ich denke schon. Wissenschaftsjournalismus hat in den letzten Jahren eine Richtung eingeschlagen, die ich gefährlich finde. Vielfach sieht er sich in der Rolle, ein bestehendes Narrativ, das von Politik oder Wirtschaft favorisiert wird, wortreich zu erklären und zu verteidigen. Die Konfrontation der herrschenden Meinung mit Gegenargumenten gilt beinahe schon als Sakrileg. Psychologen haben dafür den Kampfbegriff der „falschen Ausgewogenheit“ erfunden. Und das wird nun in vielen Redaktionen als Totschlagargument hergenommen, wenn jemand einen „falschen Experten“ zitieren möchte. Denn wenn 95% der Experten eine andere Meinung haben, würden damit ja Verschwörungstheorien transportiert. Dass die Medien allerdings selbst dafür verantwortlich sind, dass der Eindruck einer einheitlichen wissenschaftlichen Sichtweise besteht, das wird schlichtweg ignoriert.
Wie beschreiben Sie Ihren Zugang?
Mir geht es in meiner Arbeit vor allem darum, eine Kontinuität zu beschreiben, nicht in einer Art „Jubeljournalismus“ Zufalls- oder Augenblicks-Meldungen zu bringen, sondern in Bezug auf die Themen – meist eben wissenschaftliche Entdeckungen – über Jahre hinweg zu recherchieren, diese in ein Kontinuum zu setzen und zu schauen: Wohin führt dieser Weg? Wer sind die beteiligten Wissenschaftler, wer finanzierte die Studien und wie aussagekräftig sind sie? Um daraus dann – wie das bei manchen meiner Bücher oder Filmen geschehen ist – eigene Thesen zu entwickeln. Und zwar nicht, weil ich etwas erfinde, sondern weil ich mir die Freiheit nehme, die Erkenntnisse verschiedener Fachbereiche zu einer Gesamtschau zu verbinden.
Ein Zitat des deutschen Philosophen und Wissenschaftler Carl Friedrich von Weizsäcker lautet: „Die Wissenschaft hat schon recht mit dem, was sie sagt, sie hat aber Unrecht mit dem, was sie verschweigt!“
Das ist ein sehr heikler Punkt. Denn die meisten Wissenschaftler können gar nichts anderes als schweigen, weil sie Knebelverträge unterschreiben müssen, damit sie überhaupt Aufträge aus der Wirtschaft bekommen. Und selbst wenn die Konzerne für sie unangenehme Forschungsergebnisse, die von großem Interesse für die Öffentlichkeit wären, in der Schublade verschwinden lassen, haben die Wissenschaftler normalerweise keine Chance, sich öffentlich zu äußern. Wir sind in einer Diktatur der Konzerne angelangt und deshalb wünsche ich mir nichts mehr als eine öffentliche Debatte über all diese Themen.
Ist unabhängige Wissenschaft überhaupt noch möglich?
Nein, derzeit nicht. Wir müssen im Sinne der Kindergesundheit endlich die Kontrollfunktion unserer demokratischen Institutionen wahrnehmen und dürfen die Wissenschaft nicht der Pharmaindustrie überlassen, die sie schamlos für ihre eigenen Interessen einsetzt. Länder wie die USA haben es geschafft, dass trotz eines Rekordbudgets für Gesundheitsausgaben 50% der Kinder chronisch krank sind und regelmäßig Medikamente brauchen. Wenn wir dem nicht Einhalt gebieten, wird das bald auf 80% und mehr anwachsen – auch in Europa. Denn nach der internen Logik der Konzerne wäre es am besten, wenn alle Menschen laufend therapiert werden: vom Kaiserschnitt bis zur finalen Chemotherapie.
Auch beim Impfen merkt man diesen Trend, wenn heute dreimal so viele Impfungen im Kalender stehen als noch in den 80er Jahren.
Ja, das ist ein Fakt. Dass die Kinder deshalb dreimal so gesund sind, ist hingegen eher zweifelhaft. Ich bin weder Impfgegner noch kritikloser Befürworter, jede Impfung hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Doch eines haben Impfungen gemeinsam: Sie greifen unmittelbar in die Funktionen des Immunsystems ein. Im Idealfall folgt daraus eine lebenslange Immunität. Wenn es weniger ideal läuft, ein lebenslanger Impfschaden. Und das sind durchaus keine Einzelfälle, wie das häufig dargestellt wird. Denn fast alle modernen Krankheiten – wie Allergien, Autoimmunerkrankungen oder Entwicklungsstörungen – haben mit einem aus der Bahn geworfenen, hyperaggressiven Immunsystem zu tun. Wie hoch der Anteil der Impfungen an dieser Problematik ist, liegt im Dunkeln, weil die Aufklärung verweigert wird. Dass der Anteil nahe null liegt, wie uns das die Behörden und die Gesundheitspolitik weis machen wollen, ist aber sicherlich ein Märchen.
Wie erklären Sie sich, dass das Impfthema so sehr polarisiert?
Bei fast jeder Impfung ist die Studienlage auf Seiten der Impfung. Insofern fällt es den meisten Journalisten schwer, hier eine kritische Sichtweise einzunehmen. Es scheint, als wäre die Angelegenheit von vornherein klar: Impfungen wirken und sie sind sicher. Von außen wirkt das Impfgebäude prachtvoll – und die meisten Mainstream-Journalisten haben weder die fachliche Ausbildung noch die Zeit, sich hier näher einzulassen.
Tatsächlich ist das Impfwesen heute zu einer Art Glaubensgemeinschaft geworden, in dem sich die einzelnen Player ständig gegenseitig bestätigen. Etwa 95 Prozent der Studien sind von den Herstellern finanziert und von vorn bis hinten kontrolliert. Da werden die Resultate von der Marketing-Abteilung in bestem Licht präsentiert. Auch die Behörden empfehlen Impfstoffe, bewerben sie regelreicht, weil sie bestimmte Impfquoten erreichen wollen. Gleichzeitig sollen sie streng kontrollieren und die eigenen Empfehlungen in Frage stellen: das geht sich nicht aus.
Auf der anderen Seite sind die Leute nicht blöd und haben z.B. bei Covid gesehen, dass das nicht stimmen kann, was sie ständig in den Medien lesen und hören. Zu gegensätzlich waren die Erfahrungen, die sie in ihrem Alltag machten: wo die Geimpften trotzdem krank wurden, und oftmals auch noch ernste Nebenwirkungen hatten.
Und dann steigt eben generell das Misstrauen und der Widerspruch. Und man fragt sich beispielsweise, warum die Deos jetzt fast alle frei von toxischem Aluminium sind, ich aber für mein Baby nirgends einen aluminiumfreien Impfstoff kriegen kann.
Derzeit befinden sich eine ganze Reihe neuer mRNA Impfstoffe in den Zulassungsstudien. Was halten Sie von dieser Technologie, die in der Covid-Zeit mit „warp speed“ – wie es Donald Trump nannte – eingeführt wurde?
Ich habe den Verdacht, dass die ganze Covid-Pandemie den Zweck verfolgt hat, endlich diese Technologie einzuführen, die ja eine Revolution in der Herstellung von Impfstoffen und anderen Arzneimitteln darstellt. Früher war das eine aufwändige und teure Arbeit. Der Chef von Moderna hat damit angegeben, dass sie grad mal eine Woche für ihren Covid-Impfstoff gebraucht haben. Die Konzerne ersparen sich die Herstellung des Wirkstoffes, weil dieser erst im Menschen selbst erzeugt wird. Die Produktion wird ausgelagert und die Geimpften tragen alle Risiken. Denn natürlich duldet es das Immunsystem nicht, wenn Millionen von Zellen plötzlich damit beginnen Spike-Proteine oder andere Fremdkörper zu erzeugen. Die Zellen werden allesamt getötet. Und die vielen Fälle von Myokarditis oder Perikarditis, die passiert sind, weil beim Impfen zufällig eine Vene getroffen wurde – und ein Teil des Impfstoffs direkt ins Herz floss – konnten nicht mal von den Wissenschafts-Umdeutern der Mainstream Medien schöngeredet werden.
Was würden Sie sich wünschen?
Ich wünsche mir, dass das Impfwesen wieder zu einem normalen Teil der Wissenschaft wird. Derzeit handelt es sich um eine Art Glaubensgemeinschaft, die als „Heilige Kuh“ behandelt wird, die niemand kritisieren darf. Ich wünsche mir, dass problematische Impfungen korrekt evaluiert und sofort vom Markt genommen werden, wenn sie den Anforderungen nicht entsprechen.
Wenn immer mehr Menschen unsichere Impfstoffe verweigern und nach Alternativen fragen, so wird es auch in diesem Bereich zu Verbesserungen kommen. Das ist meine Hoffnung – und dafür habe ich auch mein Buch geschrieben, das die Vor- und Nachteile aller gebräuchlichen Impfungen erklärt.
Und was passiert, wenn wieder eine neue Impfpflicht kommt?
Dann passiert das Gegenteil. Dann haben die Konzerne überhaupt keinen Anlass mehr, ihre Impfstoffe zu verbessern.
BERT EHGARTNER, Jahrgang 1962, ist Wissenschaftsjournalist, Autor von Sachbüchern und Filmemacher. Vor der Covid-Zeit erschienen seine Filme bei ZDF, WDR oder ARTE (z.B. „Die Akte Aluminium“ über die Umwelt- und Gesundheits-Gefahren von Aluminium). Der Nachfolgefilm „Unter die Haut“ ist als Download oder DVD erhältlich.
Neues Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ (klarsicht Verlag, 2024)
https://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2026/05/Lebendig-od.jpg782600Brigitta Harrachhttps://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2019/12/Lichtquelle-Mistelbach-Logo.pngBrigitta Harrach2026-09-13 15:46:492026-09-14 23:42:51LEBENDIG ODER TOT – DAS IMPF PARADOX
WIE DU FRIEDEN IN DIR SELBST HERSTELLST
– mit dem Geistestraining von „Ein Kurs in Wundern“ (erschienen im Greuthof Verlag)
Immer wieder – Danke für die so wertschätzenden Rückmeldungen von den Teilnehmern!
Wie du Frieden in dir selbst herstellst – hiermit folgt der nächste Termin für August – Mittwoch, 12. August
Es hat sich eine Gruppe gefunden, die diesen Weg mit Claudia geht.
…um das Erfahrene zu praktizieren und dies immer mehr in das eigene Leben zu integrieren!
Es sind keine Vorkenntnisse nötig, Neuzugang ist immer möglich,
wir bitten um Anmeldung, um den Raum gut für euch vorbereiten zu können!
Wir bitten um Anmeldung! Kostenbeitrag: € 20,–
Zum Inhalt des Abends:
Wir alle sehnen uns nach Frieden – heute vielleicht mehr denn je. Kriege, Krisen und gesellschaftliche Spannungen sind für unsere Generation so unmittelbar spürbar wie selten zuvor. Doch auch persönliche Konflikte, Sorgen und innere Unruhe verstärken den Wunsch nach Freiheit, Gelassenheit und einem erfüllten Leben.
Nach meiner Erfahrung beginnt der Weg zum Frieden bei uns selbst. Er führt zunächst nach innen und von dort wieder nach außen. Entscheidend ist die Bereitschaft, unsere innere Haltung und unser Bewusstsein zu verändern.
Dabei geht es nicht einfach darum, positiv statt negativ zu denken. Beides bewegt sich innerhalb derselben gewohnten Denkweise, die von Gegensätzen und Bewertungen geprägt ist. Wirklicher Frieden entsteht, wenn wir einen neuen Standpunkt einnehmen, der im Einklang mit der göttlichen Sichtweise ist. Das führt zu einem Zustand innerer Verbundenheit, den viele Menschen als tiefe Verbindung mit Gott oder einer höheren Wirklichkeit erleben.
Aus dieser Verbundenheit kann Frieden zu einer unmittelbaren Erfahrung werden. Dadurch verändern wir unsere Frequenz und dadurch verändert sich unser Leben auf überraschende wundersame Weise. Mehr zu Claudia Schumm…
Wir bitten um Anmeldung und freuen uns auf einen sehr besonderen Abend mit Dir!
BEWUSST(ER)LEBEN
in der neuen LICHTQUELLE
MISTELBACH, HAUPTPLATZ 13
EINZELSITZUNGEN sind mit Claudia am Nachmittag, nur mit Voranmeldung, möglich!
Meine Lesetipps für Dich!
Ein Kurs in Wundern
61,90 €
Sei jetzt Frei
8,20 €
Unsichtbare Kommunikation
22,90 €
LEBENDIG ODER TOT – DAS IMPF PARADOX
BERT EHGARTNERS BRANDNEUER FILM
SONNTAG, 27. September 2026 | 17:00 UHR|
LICHTQUELLE MISTELBACH, HAUPTPLATZ 13
Peter Aabys Entdeckung der überraschenden Auswirkungen von Kinder-Impfungen
Der Film erzählt die abenteuerliche Geschichte des dänischen Wissenschaftlers Peter Aaby, der in den 70er Jahren mit einem klaren Auftrag nach Afrika geschickt wurde: Er sollte die Ursachen für die hohe Kindersterblichkeit aufklären.
Fünf Jahrzehnte und hunderte Studien später hat er die meisten Gründe gefunden. Darunter sind jedoch einige, die der WHO ganz und gar nicht gefallen. Aaby untersuchte nämlich auch das Impfwesen. Und fand, dass die häufigste Impfung, jene gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten, einen paradoxen Effekt hat: Obwohl sie möglicherweise gegen die Zielkrankheiten wirkt, haben die geimpften Kinder ein doppelt so hohes Risiko, dass sie nach der Regenzeit nicht mehr am Leben sind. Offenbar hat die Impfung bislang unbekannte Nebenwirkungen, welche die Abwehrkräfte der Kinder gegen die typischen Tropenkrankheiten schädigen.
Die Impflobby verlangt von Aaby, dass er seine Resultate verschweigt. Als er ablehnt, finanziert die WHO Gegenstudien, wo mit haarsträubenden Tricks Impfungen reingewaschen werden. Aabys Forschung wird in der Folge die staatliche Förderung gestrichen, sein Projekt steht am Abgrund.
FILMDOKU – LEBENDIG ODER TOT
15,00 €Ursprünglicher Preis war: 15,00 €12,00 €Aktueller Preis ist: 12,00 €.Impfen – Das Für und Wider | Wie Eltern beim Impfen Klarheit finden
20,95 €
Das leise Sterben
25,00 €
UNTER DIE HAUT – Was macht Aluminium in Impfungen?
18,90 €
Bert Ehgartner, geb. 1962, ist preisgekrönter Dokumentarfilmer, dessen Filme bei ZDF, ORF, ARTE, etc. liefen. Weil kritische Beiträge zum Impfthema nicht gefördert werden, erscheint dieser Film außerhalb der ’normalen‘ Vertriebswege.
Folgend der Trailer zum Film –
DIE VERANSTALTUNG IST IN ANWESENHEIT DES REGISSEURS BERT EHEGARTNER
Nähere Infos zum Film (Dauer: 60 Min) auf der Webseite bertehgartner.com
BERT EHGARTNER, Jahrgang 1962, ist preisgekrönter Dokumentarfilmer, Wissenschaftsjournalist, Autor von Sachbüchern und Filmemacher. Vor der Covid-Zeit erschienen seine Filme bei ZDF, WDR oder ARTE (z.B. „Die Akte Aluminium“ über die Umwelt- und Gesundheits-Gefahren von Aluminium). Der Nachfolgefilm „Unter die Haut“ ist als Download oder DVD erhältlich.
Neues Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ (klarsicht Verlag, 2024)
Neuester Film „LEBENDIG ODER TOT – DAS IMPF PARADOX“ (2025)
Aktueller Veranstaltungskalendersowie sonstige Infos auf bertehgartner.com
Weil kritische Beiträge zum Impfthema nicht gefördert werden,
erscheint dieser Film außerhalb der ’normalen‘ Vertriebswege.
VERANSTALTUNGSORT & KARTENVERKAUF:
KARTENVORVERKAUF: € 12 | ABENDKASSA: € 15
LICHTQUELLE MISTELBACH | HAUPTPLATZ 13
TEL: 02572 20099 | office@lichquelle.at
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Folgend auch noch das INTERVIEW mit Bert Ehgartner – Märztour 2026:
„Impfen soll wieder ein normaler Teil der Wissenschaft werden“
Bereits mehrere Male folgte der österreichische Autor und Filmemacher Bert Ehgartner den Einladungen nach Mistelbach und stellte auch sein aktuelles Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ (Klarsicht Verlag, Hamburg) vor. In seinem Vorträgen gibt er interessante und durchaus überraschende Einblicke in die Welt des Impfwesens, das er seit 25 Jahren journalistisch begleitet.
Herr Ehgartner, auf Ihrer Homepage finden sich die Zeilen: „Nur dort, wo der Austausch kritischer Argumente gepflegt wird, ist Innovation möglich. Und dies will ich mit meiner Art von journalistischem Zugang fördern.“ Unterscheidet Sie dieser Ansatz vom Mainstream, wie er sich heute präsentiert?
Ich denke schon. Wissenschaftsjournalismus hat in den letzten Jahren eine Richtung eingeschlagen, die ich gefährlich finde. Vielfach sieht er sich in der Rolle, ein bestehendes Narrativ, das von Politik oder Wirtschaft favorisiert wird, wortreich zu erklären und zu verteidigen. Die Konfrontation der herrschenden Meinung mit Gegenargumenten gilt beinahe schon als Sakrileg. Psychologen haben dafür den Kampfbegriff der „falschen Ausgewogenheit“ erfunden. Und das wird nun in vielen Redaktionen als Totschlagargument hergenommen, wenn jemand einen „falschen Experten“ zitieren möchte. Denn wenn 95% der Experten eine andere Meinung haben, würden damit ja Verschwörungstheorien transportiert. Dass die Medien allerdings selbst dafür verantwortlich sind, dass der Eindruck einer einheitlichen wissenschaftlichen Sichtweise besteht, das wird schlichtweg ignoriert.
Wie beschreiben Sie Ihren Zugang?
Mir geht es in meiner Arbeit vor allem darum, eine Kontinuität zu beschreiben, nicht in einer Art „Jubeljournalismus“ Zufalls- oder Augenblicks-Meldungen zu bringen, sondern in Bezug auf die Themen – meist eben wissenschaftliche Entdeckungen – über Jahre hinweg zu recherchieren, diese in ein Kontinuum zu setzen und zu schauen: Wohin führt dieser Weg? Wer sind die beteiligten Wissenschaftler, wer finanzierte die Studien und wie aussagekräftig sind sie? Um daraus dann – wie das bei manchen meiner Bücher oder Filmen geschehen ist – eigene Thesen zu entwickeln. Und zwar nicht, weil ich etwas erfinde, sondern weil ich mir die Freiheit nehme, die Erkenntnisse verschiedener Fachbereiche zu einer Gesamtschau zu verbinden.
Ein Zitat des deutschen Philosophen und Wissenschaftler Carl Friedrich von Weizsäcker lautet: „Die Wissenschaft hat schon recht mit dem, was sie sagt, sie hat aber Unrecht mit dem, was sie verschweigt!“
Das ist ein sehr heikler Punkt. Denn die meisten Wissenschaftler können gar nichts anderes als schweigen, weil sie Knebelverträge unterschreiben müssen, damit sie überhaupt Aufträge aus der Wirtschaft bekommen. Und selbst wenn die Konzerne für sie unangenehme Forschungsergebnisse, die von großem Interesse für die Öffentlichkeit wären, in der Schublade verschwinden lassen, haben die Wissenschaftler normalerweise keine Chance, sich öffentlich zu äußern. Wir sind in einer Diktatur der Konzerne angelangt und deshalb wünsche ich mir nichts mehr als eine öffentliche Debatte über all diese Themen.
Ist unabhängige Wissenschaft überhaupt noch möglich?
Nein, derzeit nicht. Wir müssen im Sinne der Kindergesundheit endlich die Kontrollfunktion unserer demokratischen Institutionen wahrnehmen und dürfen die Wissenschaft nicht der Pharmaindustrie überlassen, die sie schamlos für ihre eigenen Interessen einsetzt. Länder wie die USA haben es geschafft, dass trotz eines Rekordbudgets für Gesundheitsausgaben 50% der Kinder chronisch krank sind und regelmäßig Medikamente brauchen. Wenn wir dem nicht Einhalt gebieten, wird das bald auf 80% und mehr anwachsen – auch in Europa. Denn nach der internen Logik der Konzerne wäre es am besten, wenn alle Menschen laufend therapiert werden: vom Kaiserschnitt bis zur finalen Chemotherapie.
Auch beim Impfen merkt man diesen Trend, wenn heute dreimal so viele Impfungen im Kalender stehen als noch in den 80er Jahren.
Ja, das ist ein Fakt. Dass die Kinder deshalb dreimal so gesund sind, ist hingegen eher zweifelhaft. Ich bin weder Impfgegner noch kritikloser Befürworter, jede Impfung hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Doch eines haben Impfungen gemeinsam: Sie greifen unmittelbar in die Funktionen des Immunsystems ein. Im Idealfall folgt daraus eine lebenslange Immunität. Wenn es weniger ideal läuft, ein lebenslanger Impfschaden. Und das sind durchaus keine Einzelfälle, wie das häufig dargestellt wird. Denn fast alle modernen Krankheiten – wie Allergien, Autoimmunerkrankungen oder Entwicklungsstörungen – haben mit einem aus der Bahn geworfenen, hyperaggressiven Immunsystem zu tun. Wie hoch der Anteil der Impfungen an dieser Problematik ist, liegt im Dunkeln, weil die Aufklärung verweigert wird. Dass der Anteil nahe null liegt, wie uns das die Behörden und die Gesundheitspolitik weis machen wollen, ist aber sicherlich ein Märchen.
Wie erklären Sie sich, dass das Impfthema so sehr polarisiert?
Bei fast jeder Impfung ist die Studienlage auf Seiten der Impfung. Insofern fällt es den meisten Journalisten schwer, hier eine kritische Sichtweise einzunehmen. Es scheint, als wäre die Angelegenheit von vornherein klar: Impfungen wirken und sie sind sicher. Von außen wirkt das Impfgebäude prachtvoll – und die meisten Mainstream-Journalisten haben weder die fachliche Ausbildung noch die Zeit, sich hier näher einzulassen.
Tatsächlich ist das Impfwesen heute zu einer Art Glaubensgemeinschaft geworden, in dem sich die einzelnen Player ständig gegenseitig bestätigen. Etwa 95 Prozent der Studien sind von den Herstellern finanziert und von vorn bis hinten kontrolliert. Da werden die Resultate von der Marketing-Abteilung in bestem Licht präsentiert. Auch die Behörden empfehlen Impfstoffe, bewerben sie regelreicht, weil sie bestimmte Impfquoten erreichen wollen. Gleichzeitig sollen sie streng kontrollieren und die eigenen Empfehlungen in Frage stellen: das geht sich nicht aus.
Auf der anderen Seite sind die Leute nicht blöd und haben z.B. bei Covid gesehen, dass das nicht stimmen kann, was sie ständig in den Medien lesen und hören. Zu gegensätzlich waren die Erfahrungen, die sie in ihrem Alltag machten: wo die Geimpften trotzdem krank wurden, und oftmals auch noch ernste Nebenwirkungen hatten.
Und dann steigt eben generell das Misstrauen und der Widerspruch. Und man fragt sich beispielsweise, warum die Deos jetzt fast alle frei von toxischem Aluminium sind, ich aber für mein Baby nirgends einen aluminiumfreien Impfstoff kriegen kann.
Derzeit befinden sich eine ganze Reihe neuer mRNA Impfstoffe in den Zulassungsstudien. Was halten Sie von dieser Technologie, die in der Covid-Zeit mit „warp speed“ – wie es Donald Trump nannte – eingeführt wurde?
Ich habe den Verdacht, dass die ganze Covid-Pandemie den Zweck verfolgt hat, endlich diese Technologie einzuführen, die ja eine Revolution in der Herstellung von Impfstoffen und anderen Arzneimitteln darstellt. Früher war das eine aufwändige und teure Arbeit. Der Chef von Moderna hat damit angegeben, dass sie grad mal eine Woche für ihren Covid-Impfstoff gebraucht haben. Die Konzerne ersparen sich die Herstellung des Wirkstoffes, weil dieser erst im Menschen selbst erzeugt wird. Die Produktion wird ausgelagert und die Geimpften tragen alle Risiken. Denn natürlich duldet es das Immunsystem nicht, wenn Millionen von Zellen plötzlich damit beginnen Spike-Proteine oder andere Fremdkörper zu erzeugen. Die Zellen werden allesamt getötet. Und die vielen Fälle von Myokarditis oder Perikarditis, die passiert sind, weil beim Impfen zufällig eine Vene getroffen wurde – und ein Teil des Impfstoffs direkt ins Herz floss – konnten nicht mal von den Wissenschafts-Umdeutern der Mainstream Medien schöngeredet werden.
Was würden Sie sich wünschen?
Ich wünsche mir, dass das Impfwesen wieder zu einem normalen Teil der Wissenschaft wird. Derzeit handelt es sich um eine Art Glaubensgemeinschaft, die als „Heilige Kuh“ behandelt wird, die niemand kritisieren darf. Ich wünsche mir, dass problematische Impfungen korrekt evaluiert und sofort vom Markt genommen werden, wenn sie den Anforderungen nicht entsprechen.
Wenn immer mehr Menschen unsichere Impfstoffe verweigern und nach Alternativen fragen, so wird es auch in diesem Bereich zu Verbesserungen kommen. Das ist meine Hoffnung – und dafür habe ich auch mein Buch geschrieben, das die Vor- und Nachteile aller gebräuchlichen Impfungen erklärt.
Und was passiert, wenn wieder eine neue Impfpflicht kommt?
Dann passiert das Gegenteil. Dann haben die Konzerne überhaupt keinen Anlass mehr, ihre Impfstoffe zu verbessern.
BERT EHGARTNER, Jahrgang 1962, ist Wissenschaftsjournalist, Autor von Sachbüchern und Filmemacher. Vor der Covid-Zeit erschienen seine Filme bei ZDF, WDR oder ARTE (z.B. „Die Akte Aluminium“ über die Umwelt- und Gesundheits-Gefahren von Aluminium). Der Nachfolgefilm „Unter die Haut“ ist als Download oder DVD erhältlich.
Neues Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ (klarsicht Verlag, 2024)
Neuester Film „LEBENDIG ODER TOT – DAS IMPF PARADOX“ (2025)
Aktueller Veranstaltungskalender sowie sonstige Infos auf bertehgartner.com
NEPAL NACH DER KATASTROPHE!!
Friends for Nepal – Himalayan Development Aid
Ein kleiner Held, Aayush unser damaliges Patenkind, erweckte in meinem Sohn Stefan das innige Bedürfnis, „seinen kleinen Bruder“ kennen zu lernen. So machten wir uns in den Sommerferien 2088 auf den Weg nach Kathmandu, Nepal…
Ich erinnere mich sehr gut daran, als Stefan bei unserer Rückreise von Pokhara, wieder nahe der Hauptstadt Kathmandu, sehr erleichtert sagte: „Mama, ich glaube, ich hab mein ganzes Leben noch nie soviel gebetet, um gut anzukommen!“ Ein sehr inniges Dankbarkeitsgebet folgte von uns beiden nach OBEN! Jetzt könnt ihr euch vielleicht besser vorstellen, in welchem Zustand die Straßen in Nepal im „Normalzustand“ sind!
Als wir letztendlich von einer in Worten unbeschreiblichen Nepal Reise in Österreich zurück waren, meinte Stefan nach wenigen Tagen: „Mama, die Leute sind soooo arm, aber so lieb und dankbar, denen müssen wir helfen! Der so innige Wunsch von Stefan war noch lange in meinen Ohren, aber auch im Herzen angekommen, so dass mit dieser so innigen Verbindung zu den Menschen, aber auch zum Land und den so besonderen Bergen eine sehr innige Verbindung blieb und eines Tages der Verein Friends for Nepal entstanden ist!
Beim Schreiben dieser Zeilen spüre ich wie sehr ich mit den Menschen aus Nepal verbunden bin. Sehr dankbar für die vielen so innigen Freundschaften, bin ich natürlich auch sehr in Sorge, da ich die Personen kenne, die sich mit der ErstenHilfe-Versorgung auf den Weg ins Katastrophengebiet aufmachen…
Der Ehemann unserer Schuldirektorin, Rewant, ist wie so oft unser Vermittler zwischen Nepal und Österreich und versorgt uns seit dem ersten Tag nach der Flutkatastrophe mit Informationen zum IST Zustand..!!!
Da viele Menschen dankenswerterweise sehr mitfühlend sind und auf das Spendenkonto vom Verein Friends for Nepal zugunsten der Opfer der Flutkatastrophe Geldspenden überweisen, möchte ich einen Tagesbericht von Rewant mit Euch teilen, um erfahren zu können, dass unser Verein und die Nepalesen, welche in unserem Verein tätig sind, mit besten Wissen und Gewissen im Einsatz sind – Gott möge sie bei ihrem Einsatz im Katastrophen schützen!
Rewant am 13. September 2026:
Unsere Hilfe erreicht Kalika im Distrikt Rasuwa
Nach einer langen und schwierigen Fahrt ist unser Team im Katastrophengebiet von Kalika, Ward 2, im Distrikt Rasuwa angekommen.
Die Straßen sind teilweise zerstört, viele Verbindungen unterbrochen und manche Regionen nur noch sehr schwer erreichbar. Rund 40 Kilometer der wichtigen Straße zwischen Bidur, Syabrubesi und Rasuwagadhi sind vollständig unterbrochen. Deshalb war für diesen Einsatz ein geländegängiger 4×4 Lkw notwendig und selbst damit war die Fahrt langsam und beschwerlich.
An Bord befanden sich 50 umfangreiche medizinische Familienpakete, Lebensmittel und zusätzlich 215.000 nepalesische Rupien als direkte Unterstützung für 43 Familien, die bei der Katastrophe einen Angehörigen verloren haben.
Warum wir diesmal nicht einfach Reis und Kleidung gebracht haben????
Nach Katastrophen ist die spontane Hilfsbereitschaft meist groß. Viele Organisationen bringen Lebensmittel, Kleidung und Haushaltsgegenstände. Genau das geschieht derzeit auch in Nepal.
Wir wollten aber nicht einfach das bringen, was wir für richtig halten.
Wir haben zuerst gefragt,
Was wird wirklich gebraucht?
Die Rückmeldung aus Kalika war eindeutig. Lebensmittel und Kleidung sind derzeit vorhanden. Was fehlt, ist medizinische Versorgung. Gleichzeitig sind mehrere Gesundheitseinrichtungen beschädigt oder nicht mehr erreichbar. Drei Gesundheitsposten wurden zerstört, ein Krankenhaus teilweise beschädigt und zwei weitere Einrichtungen sind wegen zerstörter Straßen nicht zugänglich. Zusätzlich wurden bereits verunreinigte Trinkwasserquellen festgestellt und aus Notunterkünften werden Fieber und Durchfallerkrankungen gemeldet.
Genau hier setzen wir an.
50 medizinische Familienpakete
Jede Familie erhält einen stabilen, verschließbaren Koffer, der im Haus bleiben und später wieder aufgefüllt werden kann.
Darin befinden sich unter anderem Medikamente gegen Fieber und Schmerzen, Elektrolyte und ORS gegen Flüssigkeitsverlust, Medikamente gegen Erkältungen und Allergien sowie, wo notwendig, Medikamente für Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck.
Zur Wundversorgung befinden sich Betadine, Wundreinigung, Watte, Mullbinden, elastische Binden, Pflaster und Fixiermaterial in den Boxen.
Zur Vorbeugung wurden Wasserentkeimungstabletten, Mückenschutz, Seife, Desinfektionsmittel, Masken und Handschuhe beigelegt.
Auch Hygieneartikel wie Zahnbürsten, Zahnpasta, Damenbinden und Windeln für Säuglinge gehören dazu. Jede Box enthält außerdem ein digitales Fieberthermometer.
Das mag auf den ersten Blick unspektakulär wirken, aber nach einer Flut beginnt oft eine zweite Katastrophe.
Nicht mehr durch das Wasser selbst, sondern durch verschmutztes Trinkwasser, entzündete Wunden, Infektionen und fehlende Medikamente.
Ein medizinisches Paket im eigenen Zuhause kann genau in diesen ersten Stunden und Tagen entscheidend sein.
43 Familien haben mindestens einen geliebten Menschen verloren.
Besonders wichtig war uns auch die Unterstützung jener Familien, die einen Angehörigen verloren haben.
Jeder dieser 43 Haushalte erhielt zusätzlich 5.000 Rupien in bar. Das entspricht ungefähr acht bis neun landwirtschaftlichen Tagelöhnen.
Warum Bargeld?
Weil wir nicht entscheiden können, was eine trauernde Familie gerade am dringendsten braucht.
In Nepal entstehen nach einem Todesfall erhebliche Kosten. Für religiöse Rituale, Priester oder Lamas, Brennholz für die Einäscherung und für die Versorgung jener Menschen, die während der Trauerzeit in das Haus der Familie kommen.
Hinduistische Familien durchlaufen die dreizehntägige Kriya. Bei vielen Tamang Familien in Rasuwa folgt später das von Lamas geleitete Ghewa. Diese Rituale sind ein wichtiger Teil des Abschiednehmens und können für ohnehin schwer betroffene Familien eine zusätzliche finanzielle Belastung darstellen.
Noch schwerer ist die Situation für jene, die keinen Leichnam zurückbekommen haben.
Mit Stand 4. September waren 1.294 Todesopfer geborgen worden, während noch 5.053 Menschen als vermisst galten. Viele Familien mussten symbolische Abschiedsrituale durchführen, ohne ihre Angehörigen ein letztes Mal gesehen zu haben.
Genau deshalb haben wir uns dafür entschieden, diesen Familien das Geld ohne Auflagen und ohne Belegpflicht zu geben.
Eine trauernde Familie weiß selbst am besten, was sie in diesem Moment braucht.
Die Dimension der Katastrophe, die Zahlen sind schwer zu begreifen. Noch nie in der Menschheitzsgeschichte, hat es eine derartige Situation gegeben und den Menschen blieb keine Chance des Entkommens!
Mit Stand Anfang September waren
1.294 Todesopfer geborgen
5.053 Menschen weiterhin vermisst
7.570 Häuser zerstört
32.933 Menschen betroffen
Dazu kommen zerstörte Gesundheitseinrichtungen und ganze Regionen, die über den normalen Straßenweg kaum noch erreichbar sind. Die Zahlen verändern sich weiterhin und stellen nur eine Momentaufnahme dar.
Menschen aus Nepal helfen Menschen in Nepal
Die Vorbereitung des Einsatzes wurde von Rewant Bhandari geleitet. Er ist Projektleiter von Friends for Nepal in Nepal und gleichzeitig Vorsitzender unseres Partners Himalayan Joy Force.
Gerade diese enge Zusammenarbeit ermöglicht es uns, schnell zu reagieren. Nicht Wochen später, sondern dann, wenn die Hilfe gebraucht wird.
Mit im Team sind unter anderem Ramesh Raila als Gesundheitsassistent, Mahesh Bista und Kumar Basnet sowie drei junge Freiwillige aus unserem Team. Diese jungen Menschen wollten nicht nur mitfahren und helfen. Sie sammelten zusätzlich Lebensmittel in ihrer eigenen Gemeinde für die betroffenen Familien.
Vor Ort koordiniert Umesh Neupane, Vorsitzender von Kalika Ward 2, gemeinsam mit unserem Team die Verteilung. Genau das ist die Art von Hilfe, für die Friends for Nepal steht.
Gemeinsam mit Menschen vor Ort, mit lokalen Partnern, mit Verantwortung und vor allem mit der Frage
Was braucht ihr wirklich?
Was wir bisher erreicht haben
In der ersten Phase der Katastrophenhilfe haben wir bereits 5.000 Euro über Chay Ya Austria bereitgestellt.
Damit konnten 229 Familien in Bidur im Distrikt Nuwakot und in Gajuri im Distrikt Dhading mit Lebensmitteln, Planen und grundlegenden Haushaltsartikeln unterstützt werden.
Der zweite Einsatz in Kalika umfasst nun die 50 medizinischen Familienpakete, den Transport mit dem Lkw, 215.000 Rupien direkte Unterstützung für die Hinterbliebenen sowie die Kosten des Einsatzteams. Der Bürgermeister von Dakshinkali und sein Team baten direkt um Hilfe bei Friends for Nepal – Himalayan Development Aid
Damit haben wir seit dem 26. August bereits rund 10.000 Euro für zwei Hilfsaktionen zugesagt und insgesamt 272 Haushalte in drei Gemeinden in Nuwakot, Dhading und Rasuwa erreicht.
Doch die nächste große Herausforderung steht bereits vor der Tür
Der aktuelle Einsatz ist finanziert, der Winter ist es noch nicht.
Tausende Menschen leben derzeit unter Planen oder in provisorischen Unterkünften und Schulgebäuden.
In wenigen Wochen werden die Temperaturen deutlich fallen, in höheren Regionen kommt Schnee.
Deshalb wird unsere nächste große Aufgabe darin bestehen, warme und winterfeste Notunterkünfte zu schaffen und Familien mit dem Nötigsten für die kalten Monate zu versorgen. Genau dafür brauchen wir weiterhin Unterstützung.
Wir werden nicht nach wenigen Wochen verschwinden, wir wollen die Menschen auch durch die nächste Phase begleiten.
Erste Hilfe
Medizinische Versorgung
Winterhilfe.
Und danach, wo es möglich und sinnvoll ist, Unterstützung beim Wiederaufbau.
Danke an unser gesamtes Team in Nepal.
Danke an Himalayan Joy Force.
Danke an Chay Ya Nepal.
Danke an die freiwilligen Helferinnen und Helfer.
Und vor allem danke an all jene Menschen in Österreich, Future4children Deutschland, Hongkong, Amerika, Dubai und darüber hinaus, die uns ihr Vertrauen schenken und mit ihrer Spende ermöglichen, dass wir dort handeln können, wo Hilfe tatsächlich gebraucht wird.
Dieser Lkw ist bezahlt, der nächste noch nicht und der Winter wartet nicht.
Wer unsere Katastrophenhilfe unterstützen möchte
Friends for Nepal – Himalayan Development Aid
IBAN AT43 2040 4000 4048 8926
BIC SBGSAT2S
Spenden an Friends for Nepal sind in Österreich steuerlich absetzbar.
Jeder Beitrag hilft. Und manchmal bedeutet Hilfe nicht, möglichst viel zu bringen. Sondern genau das Richtige. Zur richtigen Zeit. An den richtigen Ort.
NAMASTE IHR LIEBEN IN NEPAL!
AWAQE MOMENTS LIVE – Es geht in die zweite Runde!
Nach dem fulminanten Auftakt ist es wieder soweit:
Die zweite Folge von AWAQE LIVE steht in den Startlöchern!
Im Fokus dieser Ausgabe: OM3
Live, direkt auf Deinen Bildschirm – mit neuen Insights und noch tieferen Einblicken in die AWAQE Produktwelt.
Ihr habt es gefordert, wir liefern prompt:
AWAQE LIVE ist jetzt fest etabliert, jede Folge mit eigenen Specials.
Wer eine Ausgabe verpasst, verpasst etwas – also dranbleiben! 🔥
👥 Open for everyone – ob Partner, Kunde oder einfach neugierig auf AWAQE:
Jeder, der mehr erfahren will, ist eingeladen.
📅 Do, 17.09.26 um 19:30 Uhr
📍 Live via Zoom
📌 Sei wieder dabei, wenn AWAQE live wird!
🎫 Tickets: https://us06web.zoom.us/j/87981038215
FÜR FRIEDEN UND GEMEINSCHAFT TANZEN – Kreistanzabend für Nepal
In der Liebesallee beim Friedenspavillon in Mistelbach
Donnerstag, 24. September 2026
Ankommen um 17.50, Kreistanz von 18.00-19.30
Einander gemeinschaftlich die Hände reichen,
sich berühren lassen von meditativen Kreistänzen,
inneren Frieden ertanzen und weitertragen
– und durch eine Spende Not lindern in Nepal
Mit Tanzpädagogin Andrea Löw
www.tanzheitlich.at
Keine Vorkenntnisse nötig
Einfach kommen und mittanzen, keine Anmeldung nötig
Bei Regen in der Lichtquelle Mistelbach, Hauptplatz 13
www.lichtquelle.at
STARKE LIEBEVOLLE ERWACHSENE, SATTGELIEBTES INNERES KIND
Seminar mit Erwachsenenbildnerin und Autorin Andrea Löw
Erwachsenen-Ich-Qualitäten stärken, behutsam das innere Kind begleiten
Regie führen im eigenen Leben und herzhaft den Alltag gestalten
Innere-Kind-Arbeit
= liebevolle Selbstbegleitung
= ehrliche Selbstbetrachtung
= mutige Gestaltung
= freudvolles, selbstbestimmtes Sein
Sei willkommen zu Impulsen und Übungen zum Inneren Team und unseren Gefühlswelten,
die heilsam in den Alltag hineinwirken
***
***
Samstag, 17. Oktober 2026 von 14.00 – 18.00
in der Lichtquelle Mistelbach, Hauptplatz 13
Seminarkosten: 55€
Anmeldung: Lichtquelle Mistelbach | office@lichtquelle.at | Tel: 0664 17 33 555
www.tanzheitlich.at
GESCHÜTZT IM KLASSENZIMMER, ARBEITSPLATZ, ZUHAUSE…
GESCHÜTZT IM KLASSENZIMMER, ARBEITSPLATZ, ZUHAUSE…
Erst heute, Sonntag, 13. September war ich eingeladen, um in einem Einfamilienhaus eine Störfeldanalyse zu machen!
Was soll ich sagen, wir waren alle SPRACHLOS, bei dem, was sich in einem ganz „normalen Haushalt“ auf den Messgeräten zeigte! Dass da des Öfteren der Alltag herausfordern wird, kann ich mir sehr gut vorstellen!
Deshalb wünsche ich mir, dass Eltern die Möglichkeit haben, sich ein Bild davon machen, was alles von draußen auf die Kinder und natürlich auch auf uns Erwachsene einwirkt. Sich damit auseinandersetzen mag vielleicht eine Herausforderung und ein böses Erwachen mit sich bringen, aber letztendlich wird eine Erleichterung im Alltag folgen und auf das möchten wir ja hinaus….! Wieder einmal – BEWUSST(ER)LEBEN!
Folgend, bildlich veranschaulicht, was sich in der Realität in z.B. Schulgebäuden „abspielt“, seit dem die digitale Welt auch in Klassenzimmern eingezogen ist, man rühmt sich, dafür! Die Frage ist, wer profitiert dabei? Hier zu einer kurzen Aufzeichnung in einem Schulgebäude, jetzt ansehen… (Wenn Du Dir das nicht vorstellen kannst, ich hab meine Messgeräte Vorort in der Lichtquelle 🙁 )
Was darf und kann alles leichter und einfacher werden? Deshalb feilen wir wieder an Veranstaltungen in dieser Hinsicht und bieten sehr gerne unverbindliche Störfeldanalysen bei euch zuhause an!
Ein Online-Vortrag ist zu diesem Thema in Planung, Du kannst jedoch schon vorher in dieses „bewellte“ Thema eintauchen!
Mehr dazu – (…ich hab einen x- beliebigen Blog herausgesucht, wo ich das Thema Strahlenbelastung vor Jahren behandelte, ein neuer Vortragstermin folgt in Kürze!)
Was ich und viele Menschen um mich nicht mehr missen möchten, sind die MemonizerMobiles, denn wenn jemand sein Blutbild vor und nach einem Handy Telefonat unter dem Dunkelfeld Mikroskop wahrnimmt, sieht man am ersten Blick als Laie, dass bei einem Telefonat viel mit unserem Organismus passiert.
Wenn das Blut durch Verklumpung der roten Blutkörperchen träge fließt, u. a. Bluthochdruck, es muss ja nachgeholfen werden, dann wissen wir auch, dass weder die Sauerstoffversorgung, noch die Nährstoffversorgung so funktioniert, dass unser Gehirn so versorgt wird, wie es erwünscht ist! Konzentration ist in vielerlei Hinsichten im Alltag, als auch im Schulaltag und Büro erwünscht. Also, machen wir es unseren Liebsten einfacher und leichter und vor allem uns allen GESÜNDER!!!
Einzel oder als Familien Aktion MemonizerMobile mit Langzeitirkung!
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…und zu bedenken ist, wie viel sorry „Quatsch“ in den Kindergetränken ist, und gesetzlich sein darf! Deshalb werde ich eine Aktion mit den Lieblingsgetränken unserer Kinder starten, damit auch andere in den Genuss köstlicher und gesunder Drinks kommen.
…deshalb freue ich mich sehr folgenden Sonntag, 20 September 2026 bei der BioGastFachMesse in Wels zu sein, um köstliche Neuigkeiten für die Lichtquelle zu entdecken, BIO und naturrein versteht sich von selbst!
Den Sonnentor Kräuterzauber 1:10 empfehle ich z.B. sehr gerne mit heißem Wasser aufzugießen, ein warmer köstlicher Frühstückdrink mit natürlicher Süße vom Apfel.
Lass Dich überraschen, was alles folgen darf!
***
Was mir zum Schulbeginn so am Herzen liegt, nicht nur für 1. Klassler!
Das Ausschalten vieler Störefriede & Leichter lernen mit der Hilfe von Mutter Natur
Der Kaufrausch hat so manchen von uns überrollt, manches geht am Sinn des Lebens vorbei!
Oft genügt es, wenn wir „nur“ mit dem Herzen für den anderen, unsere kleinen Lieblinge, da sind!
Der Osterhase bringt die Schultasche, natürlich muss zum Schulbeginn viel anderes, manchmal leider sinnloses Zeugs, her!
Würden wir einen Schritt zurücktreten und Beobachter werden, würden wir wahrscheinlich erkennen,
dass viele Programme laufen und viele unter uns zum Mitläufer geworden sind. Konsum, Konsum, Konsum!
Und viel gut gemeintes ist ausschließlich gut gemeint, ohne dabei zu sehen, was wir unseren Kindern damit antun!
Ich bin mir sehr sicher, dass ich über meine Schultasche sehr glücklich war, die ich zum Schulbeginn bekommen habe –
sie war ganz einfach, dunkelblau. Ich war mächtig stolz Schulkind zu sein, als 4-Geborene endlich mitreden können 😉
Der Schulalltag ist sowieso ein „Wahnsinn“ geworden, folgende zwei Bilder sagen mehr als 1000 Worte!
Nicht weil ich es besser weiß, aber genau vom stillen Beobachter und Zuhörer, wurde ich zur Andersdenkerin!
Ein paar Kleinigkeiten, sinnvoll so meine ich,
hab ich für den Schulalltag, und für Zuhause, in der Lichtquelle für verschiedene Befindlichkeiten parat!
Da ich zu meiner Überraschung immer wieder ausverkauft war, dürfen meine Nachrichten und Angebote zum Thema Schule auch erst jetzt bei euch ankommen, wo wieder alles eingetroffen ist! ALLES WIEDER DAAAAA!!
…sowie der sooo beliebte „Drachenmut“ Roll on
Geschenke von Mutter Natur, denn sie weiß, was ihre Liebsten für Leichtigkeit und Lebensfreude benötigen
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Beim Kauf von 2 Duft-Produkten für den Schulstart, gibt es den Drachenmut-Rucksack geschenkt
Solange der Vorrat reicht
!! Und es gibt schon eine von vielen glücklichen Erstklasslern!
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NATÜRLICH UND GESUND ATMEN | WORKSHOP
Dankbar
für die Menschen in meinem Umfeld, für welche ich jetzt in der neuen Lichtquelle Raum schaffen darf, um ihr Wissen an euch weiter zu geben.
Ganz besonders freut es mich, zu einem so allumfassenden Thema, einen Menschen wahrlich vor den Vorhang zu bitten, der sich in seiner Praxis schon seit vielen Jahren dem Thema ATMUNG widmet.


Jetzt besteht für uns erstmals diese Möglichkeit, seinem Wissen nicht nur zu lauschen, sondern tiefer einzutauchen:
Buteyko“ in Theorie und Praxis für…
Samstag, 10. Oktober 2026
18:30 – 20:30 Uhr
mit Peter Hodum
Atemcoaching zeigt Wege, die zu einer natürlichen Atmung führen.
Mehr Gesundheit und Lebensfreude können dadurch erreich werden.
Buteyko“ in Theorie und Praxis für
Die Harmonisierung ungesunder Atemmuster spielt bei der Behandlung verschiedenster Erkrankungen eine bedeutende Rolle.
Eine gut entwickelte physiologische Atmung fördert die Selbstheilungskräfte, das Wohlbefinden im Körper und steigert die Belastbarkeit im Alltag.
Bild von Peter folgt 🙂
Peter Hodum ist seit 1985 im Gesundheitswesen tätig.
Pflege, Heilmasseur, Physiotherapeut seit 1992
Atemcoach nach Buteyko
Trainer f. Kohärentes Atmen
Wir danken Dir für einen Kostenbeitrag von: € 20,–
Das Workshop findet in der Lichtquelle 2130 Mistelbach, Hauptplatz 13 statt.
Auch danken fürs Teilen, vor allem mit Menschen, welche betroffen sind!

Wenn dich das Thema interessiert, dieser Termin für dich jedoch nicht möglich ist, so lass mich das gerne wissen, je nach Anfrage, wird es eventuell einen weiteren Termin geben.
Wir freuen uns auf Deinen Besuch,
Brigitta und Peter
Was mir zum Schulbeginn so am Herzen liegt, nicht nur für 1. Klassler!
Das Ausschalten vieler Störefriede & Leichter lernen mit der Hilfe von Mutter Natur
Der Kaufrausch hat so manchen von uns überrollt, manches geht am Sinn des Lebens vorbei!
Oft genügt es, wenn wir „nur“ mit dem Herzen für den anderen, unsere kleinen Lieblinge, da sind!
Der Osterhase bringt die Schultasche, natürlich muss zum Schulbeginn viel anderes, manchmal leider sinnloses Zeugs, her!
Würden wir einen Schritt zurücktreten und Beobachter werden, würden wir wahrscheinlich erkennen,
dass viele Programme laufen und viele unter uns zum Mitläufer geworden sind. Konsum, Konsum, Konsum!
Und viel gut gemeintes ist ausschließlich gut gemeint, ohne dabei zu sehen, was wir unseren Kindern damit antun!
Ich bin mir sehr sicher, dass ich über meine Schultasche sehr glücklich war, die ich zum Schulbeginn bekommen habe –
sie war ganz einfach, dunkelblau. Ich war mächtig stolz Schulkind zu sein, als 4-Geborene endlich mitreden können 😉
Der Schulalltag ist sowieso ein „Wahnsinn“ geworden, folgende zwei Bilder sagen mehr als 1000 Worte!
Nicht weil ich es besser weiß, aber genau vom stillen Beobachter und Zuhörer, wurde ich zur Andersdenkerin!
(Am Ende dieses Beitrags findest du Themen, die nicht mehr außer Acht gelassen werden dürfen!!!)
Ein paar Kleinigkeiten, sinnvoll so meine ich,
hab ich für den Schulalltag, und für Zuhause, in der Lichtquelle für verschiedene Befindlichkeiten parat!
Da ich zu meiner Überraschung immer wieder ausverkauft war, dürfen meine Nachrichten und Angebote zum Thema Schule auch erst jetzt bei euch ankommen, wo wieder alles eingetroffen ist! ALLES WIEDER DAAAAA!!
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…wie oben angekündigt, hier zum Beitrag – GESCHÜTZT IM KLASSENZIMMER, ARBEITSPLATZ, ZUHAUSE…
Fortschritt mag gut sein, nur manchmal frage ich mich, wo bleibt der Mensch mit seinen Bedürfnissen und das Wohlbefinden? Ich habe schon zu viel gesehen, erfahren und erlebt, wie Kinder auf Strahlenbelastungen reagieren, , gesundheitlich und hyperaktiv, Erwachsene nicht ausgenommen!
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…und zu bedenken gibt mir auch, wie viel sorry „Quatsch“ in Kindersnacks und Kindergetränken ist, und gesetzlich sein darf! Deshalb werde ich eine Aktion mit starten, lasst euch überraschen, damit alle in den Genuss köstlicher und gesunder Drinks kommen.
So freut es mich sehr, dass ich folgenden Sonntag, 20 September 2026 bei der BioGastFachMesse in Wels zu sein werde, um köstliche Neuigkeiten für die Lichtquelle zu entdecken und zu verkosten, BIO und naturrein versteht sich von selbst!
LEBENDIG ODER TOT – DAS IMPF PARADOX
BERT EHGARTNERS BRANDNEUER FILM
SONNTAG, 27. September 2026 | 17:00 UHR|
LICHTQUELLE MISTELBACH, HAUPTPLATZ 13
Peter Aabys Entdeckung der überraschenden Auswirkungen von Kinder-Impfungen
Der Film erzählt die abenteuerliche Geschichte des dänischen Wissenschaftlers Peter Aaby, der in den 70er Jahren mit einem klaren Auftrag nach Afrika geschickt wurde: Er sollte die Ursachen für die hohe Kindersterblichkeit aufklären.
Fünf Jahrzehnte und hunderte Studien später hat er die meisten Gründe gefunden. Darunter sind jedoch einige, die der WHO ganz und gar nicht gefallen. Aaby untersuchte nämlich auch das Impfwesen. Und fand, dass die häufigste Impfung, jene gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten, einen paradoxen Effekt hat: Obwohl sie möglicherweise gegen die Zielkrankheiten wirkt, haben die geimpften Kinder ein doppelt so hohes Risiko, dass sie nach der Regenzeit nicht mehr am Leben sind. Offenbar hat die Impfung bislang unbekannte Nebenwirkungen, welche die Abwehrkräfte der Kinder gegen die typischen Tropenkrankheiten schädigen.
Die Impflobby verlangt von Aaby, dass er seine Resultate verschweigt. Als er ablehnt, finanziert die WHO Gegenstudien, wo mit haarsträubenden Tricks Impfungen reingewaschen werden. Aabys Forschung wird in der Folge die staatliche Förderung gestrichen, sein Projekt steht am Abgrund.
Bert Ehgartner, geb. 1962, ist preisgekrönter Dokumentarfilmer, dessen Filme bei ZDF, ORF, ARTE, etc. liefen. Weil kritische Beiträge zum Impfthema nicht gefördert werden, erscheint dieser Film außerhalb der ’normalen‘ Vertriebswege.
Folgend der Trailer zum Film –
DIE VERANSTALTUNG IST IN ANWESENHEIT DES REGISSEURS BERT EHEGARTNER
Nähere Infos zum Film (Dauer: 60 Min) auf der Webseite bertehgartner.com
BERT EHGARTNER, Jahrgang 1962, ist preisgekrönter Dokumentarfilmer, Wissenschaftsjournalist, Autor von Sachbüchern und Filmemacher. Vor der Covid-Zeit erschienen seine Filme bei ZDF, WDR oder ARTE (z.B. „Die Akte Aluminium“ über die Umwelt- und Gesundheits-Gefahren von Aluminium). Der Nachfolgefilm „Unter die Haut“ ist als Download oder DVD erhältlich.
Neues Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ (klarsicht Verlag, 2024)
Neuester Film „LEBENDIG ODER TOT – DAS IMPF PARADOX“ (2025)
Aktueller Veranstaltungskalendersowie sonstige Infos auf bertehgartner.com
Weil kritische Beiträge zum Impfthema nicht gefördert werden,
erscheint dieser Film außerhalb der ’normalen‘ Vertriebswege.
VERANSTALTUNGSORT & KARTENVERKAUF:
KARTENVORVERKAUF: € 12 | ABENDKASSA: € 15
LICHTQUELLE MISTELBACH | HAUPTPLATZ 13
TEL: 02572 20099 | office@lichquelle.at
FILMDOKU – LEBENDIG ODER TOT
15,00 €Ursprünglicher Preis war: 15,00 €12,00 €Aktueller Preis ist: 12,00 €.Impfen – Das Für und Wider | Wie Eltern beim Impfen Klarheit finden
20,95 €
Das leise Sterben
25,00 €
UNTER DIE HAUT – Was macht Aluminium in Impfungen?
18,90 €
Hier geht es zum Trailer des Films auf Vimeo, der auch runter geladen werden kann:
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren
Video laden
Folgend auch noch das INTERVIEW mit Bert Ehgartner – Märztour 2026:
„Impfen soll wieder ein normaler Teil der Wissenschaft werden“
Bereits mehrere Male folgte der österreichische Autor und Filmemacher Bert Ehgartner den Einladungen nach Mistelbach und stellte auch sein aktuelles Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ (Klarsicht Verlag, Hamburg) vor. In seinem Vorträgen gibt er interessante und durchaus überraschende Einblicke in die Welt des Impfwesens, das er seit 25 Jahren journalistisch begleitet.
Herr Ehgartner, auf Ihrer Homepage finden sich die Zeilen: „Nur dort, wo der Austausch kritischer Argumente gepflegt wird, ist Innovation möglich. Und dies will ich mit meiner Art von journalistischem Zugang fördern.“ Unterscheidet Sie dieser Ansatz vom Mainstream, wie er sich heute präsentiert?
Ich denke schon. Wissenschaftsjournalismus hat in den letzten Jahren eine Richtung eingeschlagen, die ich gefährlich finde. Vielfach sieht er sich in der Rolle, ein bestehendes Narrativ, das von Politik oder Wirtschaft favorisiert wird, wortreich zu erklären und zu verteidigen. Die Konfrontation der herrschenden Meinung mit Gegenargumenten gilt beinahe schon als Sakrileg. Psychologen haben dafür den Kampfbegriff der „falschen Ausgewogenheit“ erfunden. Und das wird nun in vielen Redaktionen als Totschlagargument hergenommen, wenn jemand einen „falschen Experten“ zitieren möchte. Denn wenn 95% der Experten eine andere Meinung haben, würden damit ja Verschwörungstheorien transportiert. Dass die Medien allerdings selbst dafür verantwortlich sind, dass der Eindruck einer einheitlichen wissenschaftlichen Sichtweise besteht, das wird schlichtweg ignoriert.
Wie beschreiben Sie Ihren Zugang?
Mir geht es in meiner Arbeit vor allem darum, eine Kontinuität zu beschreiben, nicht in einer Art „Jubeljournalismus“ Zufalls- oder Augenblicks-Meldungen zu bringen, sondern in Bezug auf die Themen – meist eben wissenschaftliche Entdeckungen – über Jahre hinweg zu recherchieren, diese in ein Kontinuum zu setzen und zu schauen: Wohin führt dieser Weg? Wer sind die beteiligten Wissenschaftler, wer finanzierte die Studien und wie aussagekräftig sind sie? Um daraus dann – wie das bei manchen meiner Bücher oder Filmen geschehen ist – eigene Thesen zu entwickeln. Und zwar nicht, weil ich etwas erfinde, sondern weil ich mir die Freiheit nehme, die Erkenntnisse verschiedener Fachbereiche zu einer Gesamtschau zu verbinden.
Ein Zitat des deutschen Philosophen und Wissenschaftler Carl Friedrich von Weizsäcker lautet: „Die Wissenschaft hat schon recht mit dem, was sie sagt, sie hat aber Unrecht mit dem, was sie verschweigt!“
Das ist ein sehr heikler Punkt. Denn die meisten Wissenschaftler können gar nichts anderes als schweigen, weil sie Knebelverträge unterschreiben müssen, damit sie überhaupt Aufträge aus der Wirtschaft bekommen. Und selbst wenn die Konzerne für sie unangenehme Forschungsergebnisse, die von großem Interesse für die Öffentlichkeit wären, in der Schublade verschwinden lassen, haben die Wissenschaftler normalerweise keine Chance, sich öffentlich zu äußern. Wir sind in einer Diktatur der Konzerne angelangt und deshalb wünsche ich mir nichts mehr als eine öffentliche Debatte über all diese Themen.
Ist unabhängige Wissenschaft überhaupt noch möglich?
Nein, derzeit nicht. Wir müssen im Sinne der Kindergesundheit endlich die Kontrollfunktion unserer demokratischen Institutionen wahrnehmen und dürfen die Wissenschaft nicht der Pharmaindustrie überlassen, die sie schamlos für ihre eigenen Interessen einsetzt. Länder wie die USA haben es geschafft, dass trotz eines Rekordbudgets für Gesundheitsausgaben 50% der Kinder chronisch krank sind und regelmäßig Medikamente brauchen. Wenn wir dem nicht Einhalt gebieten, wird das bald auf 80% und mehr anwachsen – auch in Europa. Denn nach der internen Logik der Konzerne wäre es am besten, wenn alle Menschen laufend therapiert werden: vom Kaiserschnitt bis zur finalen Chemotherapie.
Auch beim Impfen merkt man diesen Trend, wenn heute dreimal so viele Impfungen im Kalender stehen als noch in den 80er Jahren.
Ja, das ist ein Fakt. Dass die Kinder deshalb dreimal so gesund sind, ist hingegen eher zweifelhaft. Ich bin weder Impfgegner noch kritikloser Befürworter, jede Impfung hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Doch eines haben Impfungen gemeinsam: Sie greifen unmittelbar in die Funktionen des Immunsystems ein. Im Idealfall folgt daraus eine lebenslange Immunität. Wenn es weniger ideal läuft, ein lebenslanger Impfschaden. Und das sind durchaus keine Einzelfälle, wie das häufig dargestellt wird. Denn fast alle modernen Krankheiten – wie Allergien, Autoimmunerkrankungen oder Entwicklungsstörungen – haben mit einem aus der Bahn geworfenen, hyperaggressiven Immunsystem zu tun. Wie hoch der Anteil der Impfungen an dieser Problematik ist, liegt im Dunkeln, weil die Aufklärung verweigert wird. Dass der Anteil nahe null liegt, wie uns das die Behörden und die Gesundheitspolitik weis machen wollen, ist aber sicherlich ein Märchen.
Wie erklären Sie sich, dass das Impfthema so sehr polarisiert?
Bei fast jeder Impfung ist die Studienlage auf Seiten der Impfung. Insofern fällt es den meisten Journalisten schwer, hier eine kritische Sichtweise einzunehmen. Es scheint, als wäre die Angelegenheit von vornherein klar: Impfungen wirken und sie sind sicher. Von außen wirkt das Impfgebäude prachtvoll – und die meisten Mainstream-Journalisten haben weder die fachliche Ausbildung noch die Zeit, sich hier näher einzulassen.
Tatsächlich ist das Impfwesen heute zu einer Art Glaubensgemeinschaft geworden, in dem sich die einzelnen Player ständig gegenseitig bestätigen. Etwa 95 Prozent der Studien sind von den Herstellern finanziert und von vorn bis hinten kontrolliert. Da werden die Resultate von der Marketing-Abteilung in bestem Licht präsentiert. Auch die Behörden empfehlen Impfstoffe, bewerben sie regelreicht, weil sie bestimmte Impfquoten erreichen wollen. Gleichzeitig sollen sie streng kontrollieren und die eigenen Empfehlungen in Frage stellen: das geht sich nicht aus.
Auf der anderen Seite sind die Leute nicht blöd und haben z.B. bei Covid gesehen, dass das nicht stimmen kann, was sie ständig in den Medien lesen und hören. Zu gegensätzlich waren die Erfahrungen, die sie in ihrem Alltag machten: wo die Geimpften trotzdem krank wurden, und oftmals auch noch ernste Nebenwirkungen hatten.
Und dann steigt eben generell das Misstrauen und der Widerspruch. Und man fragt sich beispielsweise, warum die Deos jetzt fast alle frei von toxischem Aluminium sind, ich aber für mein Baby nirgends einen aluminiumfreien Impfstoff kriegen kann.
Derzeit befinden sich eine ganze Reihe neuer mRNA Impfstoffe in den Zulassungsstudien. Was halten Sie von dieser Technologie, die in der Covid-Zeit mit „warp speed“ – wie es Donald Trump nannte – eingeführt wurde?
Ich habe den Verdacht, dass die ganze Covid-Pandemie den Zweck verfolgt hat, endlich diese Technologie einzuführen, die ja eine Revolution in der Herstellung von Impfstoffen und anderen Arzneimitteln darstellt. Früher war das eine aufwändige und teure Arbeit. Der Chef von Moderna hat damit angegeben, dass sie grad mal eine Woche für ihren Covid-Impfstoff gebraucht haben. Die Konzerne ersparen sich die Herstellung des Wirkstoffes, weil dieser erst im Menschen selbst erzeugt wird. Die Produktion wird ausgelagert und die Geimpften tragen alle Risiken. Denn natürlich duldet es das Immunsystem nicht, wenn Millionen von Zellen plötzlich damit beginnen Spike-Proteine oder andere Fremdkörper zu erzeugen. Die Zellen werden allesamt getötet. Und die vielen Fälle von Myokarditis oder Perikarditis, die passiert sind, weil beim Impfen zufällig eine Vene getroffen wurde – und ein Teil des Impfstoffs direkt ins Herz floss – konnten nicht mal von den Wissenschafts-Umdeutern der Mainstream Medien schöngeredet werden.
Was würden Sie sich wünschen?
Ich wünsche mir, dass das Impfwesen wieder zu einem normalen Teil der Wissenschaft wird. Derzeit handelt es sich um eine Art Glaubensgemeinschaft, die als „Heilige Kuh“ behandelt wird, die niemand kritisieren darf. Ich wünsche mir, dass problematische Impfungen korrekt evaluiert und sofort vom Markt genommen werden, wenn sie den Anforderungen nicht entsprechen.
Wenn immer mehr Menschen unsichere Impfstoffe verweigern und nach Alternativen fragen, so wird es auch in diesem Bereich zu Verbesserungen kommen. Das ist meine Hoffnung – und dafür habe ich auch mein Buch geschrieben, das die Vor- und Nachteile aller gebräuchlichen Impfungen erklärt.
Und was passiert, wenn wieder eine neue Impfpflicht kommt?
Dann passiert das Gegenteil. Dann haben die Konzerne überhaupt keinen Anlass mehr, ihre Impfstoffe zu verbessern.
BERT EHGARTNER, Jahrgang 1962, ist Wissenschaftsjournalist, Autor von Sachbüchern und Filmemacher. Vor der Covid-Zeit erschienen seine Filme bei ZDF, WDR oder ARTE (z.B. „Die Akte Aluminium“ über die Umwelt- und Gesundheits-Gefahren von Aluminium). Der Nachfolgefilm „Unter die Haut“ ist als Download oder DVD erhältlich.
Neues Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ (klarsicht Verlag, 2024)
Neuester Film „LEBENDIG ODER TOT – DAS IMPF PARADOX“ (2025)
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