Spirituelles gemeinsames Frühstück mit Gabentisch, Segnung und Impulsvortrag in der Lichtquelle Mistelbach
Vortrag und schamanische Sicht der Dinge – zur Beleuchtung des Themas KIND ICH!
Kind Ich – Kreativität und Schöpferkraft
Samstag, 17. Oktober 2026von 9:30 – ca. 11:30 Uhr
mit Brigitta, Monika und Freunden!
Wir bitten um Deine Anmeldung, um alles so angenehm wie möglich vorbereiten zu können!
Für das gemeinsame Frühstück gerne etwas mitnehmen das Frau und Mann gerne isst, für Kaffee und Tee ist gesorgt.
Wir werden einen kleinen Gabentisch machen, die Speisen noch segnen und gemeinsam essen.
In asiatischen Ländern ist es auch üblich, das Essen in der Früh in den Tempel zu tragen
oder zu einen Hausaltar zu stellen, es wird gesegnet und gedankt und dann erst verspeist.
Wir können es auch als kleines Ernte Dank Ritual betrachten und danken für die Gaben und Speisen,
die gemeinsame Zeit und Möglichkeit zusammen etwas wundervolles kreativ zu gestalten.
Wir freuen uns schon auf den kulinarischen Gabentisch am Morgen –
auf unser gemeinsames Zusammensein und kleinen Vortrag von Monika über das Kind Ich!
Herzlich Monika Chouchene (Schamanin) und Brigitta Harrach (Lichtquelle)
Wir danken für eine freiwillige Spende –
DANKE – Die Lichtquelle
Referentin: Monika Chouchene
Ich bin 1962 in Wien geboren und arbeite als Channel
mit Einzelpersonen und Gruppen. Meditationen, schamanische Energieheilsitzungen,
Workshops, Tanz und Rituale
sowie spirituelle Reisen sind seit 1993 meine Berufung.
Ich bin ausgebildete Energietherapeutin und Schamanin.
Channeling habe ich als Gabe erhalten.
Meinen Lebensweg gehe ich als Schamanin.
Mögliche Einzelsitzungen:
Schamanische Sitzung: Karma Auflösung, Seelenrückholung, Ahnenkraft stärken und Verbindung herstellen und stärken, sowie schamanisches Familienstellen (Einzelarbeit), Reinkarnation und Rückführung, Schicksalsfäden durchtrennen, Glückspunkt und schamanische Diagnostik der Lebensziele, Chakren Arbeit, Trancereisen, Krafttiersuche, Mesa mit der Akasha-Chronik und Auflösung von Ängsten (z.B. Flugangst), Phobien und Beziehungsmustern, Geburts-, Geld-, Arbeits-Berufungsthemen… u.v.m. 120,- ca. 1 1/2 Std.
Channeling mit deinen Höheren Selbst….Einzelsitzung 120,- ca. 1 Std.
Räuchern – Reinigen – Störfelder deaktivieren in Wohnung und Haus 450,- ca. 3 Std.
https://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2026/09/Lichtquelle-Logo-fuer-Fassade.jpg600720Brigitta Harrachhttps://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2019/12/Lichtquelle-Mistelbach-Logo.pngBrigitta Harrach2026-10-14 10:44:082026-10-14 10:55:01SPIRITUELLES GEMEINSAMES FRÜHSTÜCK & IMPULSVORTRAG 17. Okt. | M A T R I X – GRUNDPRÄGUNG
Wir singen Healingsongs aus verschiedenen Kulturkreisen.
🤗 🎶🎸
Dienstag, 20. Oktober 2026
Ankommen ab 17:30 Uhr | Beginn 18:00Uhr
Jeder Mensch ist mit seiner Stimme herzlich willkommen.
Es sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich!
Eure freiwilligen Wertschätzungsbeiträge gehen an diesem Abend an Friends for Nepal.
Wir bitten um Deine Anmeldung, um den Raum so angenehm wie möglich für Euch vorzubereiten.
Spontane Gäste sind natürlich auch herzlich willkommen!
Auf ein gemeinsames Singen und Schwingen freuen sich –
Elisabeth Eminger und Bettina Raab (zertifizierte Singkreisleiterinnen) und Brigitta Harrach
https://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2026/10/046206ec-6934-448a-b900-775b6207b9b2.jpg809922Brigitta Harrachhttps://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2019/12/Lichtquelle-Mistelbach-Logo.pngBrigitta Harrach2026-10-13 23:47:162026-10-13 23:47:18Herbstlicher Singkreis in der Lichtquelle | Di, 20. Oktober 2026
Da in den letzten Tagen einige Anfragen zum Thema Haus- u. Wohnungsreinigung mittels Räuchern kamen, habe ich mich kurzfristig entschlossen, ein Workshop anzubieten, da ich weiß wie groß der Nutzen der Räucherungen ist.
Wie jedes Jahr, seit mehr als 20 Jahren, biete ich wieder Räucherworkshops an, in zwei Hauptthemenbereiche aufgeteilt.
Räuchern Basis – Seminar & Räuchern in den Rauhnächten
Folgend zum Basis – Seminar:
Inhalt & Ort (Hauptplatz13 wie oben) bleiben gleich!
Datum für ein weiteres Basis – Seminar Räuchern & Räuchern in den Rauhnächten 2026/27 folgent!
Achtung – folgende Ankündigung für Räuchern in den Rau(ch)nächten enthält noch nicht die Termine für 2026/27,
es dient lediglich zur Vermittlung vom Inhalt des Workshops!
…und das ganz spezielle Thema, die Rauhnächte, welche uns dabei unterstützen, eine sinnvolle und verantwortungsbewusste Lebensgestaltung einzuleiten, werden wir „beleuchten!“
Mit praktische Übungen, welche uns dann auch im Alltag begleiten dürfen, um Herausforderungen einfacher hinter uns zu lassen, damit wir bestärkt und mit Klarheit unsere Meisterschaft dankbar und bewusst gehen.
Mit der Räuchermischung – Herzöffnung – werden wir in einer geführten Meditation wieder an unseren Seelenauftrag erinnert und ermutigt, den Samen der Liebe wieder zum Keimen zu bringen. So gelingt es im Alltag sehr einfach unendliche Liebe, das Licht und den Frieden in die Welt hinaus zu tragen…
Im Schleier der Dunkelheit erinnern wir uns an alle Begebenheiten die uns im vergangenen Jahr begegneten. Die, welche uns gut taten, aber auch jene, die uns in unserer Verletzlichkeit zeigten. Wir verabschieden wir DAS, was uns unbekömmlich war und verwandeln diese Energiequalität in Eine, die uns im kommenden Jahreszyklus dienlich sein soll. Wir bedanken wir uns für all das Schöne und begrüßen das kommende Jahr!
…kurze Information, welche die Wichtigkeit der Rituale erkennen lässt!
Da in den letzten Tagen einige Anfragen zum Thema Haus- u. Wohnungsreinigung mittels Räuchern kamen, habe ich mich kurzfristig entschlossen, ein Workshop anzubieten, da ich weiß wie groß der Nutzen der Räucherungen ist.
Wie jedes Jahr, seit mehr als 20 Jahren, biete ich wieder Räucherworkshops an, in zwei Hauptthemenbereiche aufgeteilt.
Räuchern Basis – Seminar & Räuchern in den Rauhnächten
Folgend zum Basis – Seminar:
Inhalt & Ort (Hauptplatz13 wie oben) bleiben gleich!
Datum für ein weiteres Basis – Seminar Räuchern & Räuchern in den Rauhnächten 2026/27 folgent!
Achtung – folgende Ankündigung für Räuchern in den Rau(ch)nächten enthält noch nicht die Termine für 2026/27,
es dient lediglich zur Vermittlung vom Inhalt des Workshops!
…und das ganz spezielle Thema, die Rauhnächte, welche uns dabei unterstützen, eine sinnvolle und verantwortungsbewusste Lebensgestaltung einzuleiten, werden wir „beleuchten!“
Mit praktische Übungen, welche uns dann auch im Alltag begleiten dürfen, um Herausforderungen einfacher hinter uns zu lassen, damit wir bestärkt und mit Klarheit unsere Meisterschaft dankbar und bewusst gehen.
Mit der Räuchermischung – Herzöffnung – werden wir in einer geführten Meditation wieder an unseren Seelenauftrag erinnert und ermutigt, den Samen der Liebe wieder zum Keimen zu bringen. So gelingt es im Alltag sehr einfach unendliche Liebe, das Licht und den Frieden in die Welt hinaus zu tragen…
Im Schleier der Dunkelheit erinnern wir uns an alle Begebenheiten die uns im vergangenen Jahr begegneten. Die, welche uns gut taten, aber auch jene, die uns in unserer Verletzlichkeit zeigten. Wir verabschieden wir DAS, was uns unbekömmlich war und verwandeln diese Energiequalität in Eine, die uns im kommenden Jahreszyklus dienlich sein soll. Wir bedanken wir uns für all das Schöne und begrüßen das kommende Jahr!
…kurze Information, welche die Wichtigkeit der Rituale erkennen lässt!
HEUTE MEIN GROSSER APPELL AN EUCH ALLE!!! Der Appell bezeichnet einen Aufruf, eine Aufforderung oder eine Mahnung.
Die Umstände könnten noch viel herausfordernder werden…!!!! NEUR TERMIN: UNIVERSELLE LEBENSENERGIE 2- tägiges Seminar für Sa, 7. + So, 8. November 2026 in der Lichtquelle für WIEDERHOLER UND NEUEINSTEIGER, wieder ein großer Schritt zum Erwachen!
Das Basisseminar und das Intermediate Level werden an nur 2 Tagen gelehrt. Ich selber habe diese Seminare im Jahr 1998 jeweils 14 Tage in Niederlande besucht, also ein Geschenk vor Eure Haustür könnte man sagen. Für jene die die Lehre der Universellen Lebensenergie kennen, es wird von Kursstufe 1 – 6 gelehrt, also sehr komprimiert! Ich werde gerne für neue Kursteilnehmer Folgetreffen anbieten, für Austausch und Vertiefung…
Eine gelassene, reine Ausrichtung der Seele auf einen spirituellen Pfad verlangt, dass wir uns nicht ablenken oder innerlich aufwühlen lassen. Insbesondere ist Streit oder Hass zu vermeiden, wie auch Stolz.Wir sollten unsere Augen und Ohren sozusagen verschließen,damit äußere Ereignisse uns nicht ablenken.Wenn diese Hindernisse entfernt wurden, kann das große Energiezentrum Chakra 7 eine unsichtbare Verbindung werden, die den göttlichen Willen, das heilige Licht und die Lebenskraft des Universums willkommen heißen. Als in vorgeschichtlicher Zeit die Menschen sich abwandten, in das Karma von Stolz, Täuschung und Eitelkeit versanken, entfernten sie sich von einem Leben spiritueller Freude, von Intelligenz, Mitgefühl und Gottesliebe.
Die Chakren sind eine Art Transformatoren, Empfangsstationen und Verteiler der verschiedenartigsten Energieformen. Ohne diese könnten wir Menschen nicht in der physischen Welt existieren! Um ausreichend Universalenergie aufnehmen und diese in menschliche Energie umwandeln zu können, müssen die Chakren so aktiv wie möglich sein. Sie befinden sich auf der Schädelspitze und entlang der Wirbelsäule bis zum After. Im Inneren des Körpers durchfließt die Universalenergie das Netzwerk der Blutgefäße, ernährt die Organe,…
Die Universelle Energie wird von mir und in unserer Schule in verschiedenen Bereichen und mit verschiedenen Techniken eingesetzt und zwar
Energieübertragungen zur Energetisierung und Harmonisierung von Körperenergien bei Menschen, Tieren und Pflanzen durch Anwendung spezifischer Techniken
zur Aktivierung der Chakren auf 30, 60 bzw. 100%
zur Energiediagnose oder Energiepulsnahme
zur Energetisierung der Nahrungsmittel, Wasser, ect.
Im Übergang zum 21. Jahrhundert haben wir die Möglichkeit, mit der Lehre der Universal- und menschlichen Energie, in relativ kurzer Zeit, eine praktische Methode zur Energieübertragung zu erlernen. Mit dieser Methode ist es uns möglich, unseren Körper zu energetisieren und zu harmonisieren, ein Gleichgewicht zwischen Seele, Geist und Körper her zu stellen und somit wieder unsere physische und psychische Gesundheit zurück zu erlangen bzw. aufrecht zu erhalten! Ich möchte noch darauf hinweisen, dass die Energieübertragungen und Techniken keinen Ersatz für spezielle medizinische Ratschläge und Behandlungsmethoden dar stellen sondern eine wunderbare Ergänzung hiezu sind!
Anwendung der Techniken der Universalen und menschlichen Lebensenergie
Die Universelle Energie, auch Chi, Prana oder Lebensenergie genannt, wurde bereits in der Antike, in Ägypten, in Indien und China angewandt, um das Leben zu erhalten und Energiedefizite im menschlichen Körper aus zu gleichen.
In der heutigen Zeit, wird diese alte Philosophie von der modernen Wissenschaft wieder benötigt werden; teilweise wird sie bereits in der Akupunktur und der östlichen Medizin wieder angewandt.
Im Orient und im Fernen Osten ist seit Tausenden von Jahren der Glaube an die Universelle Energie oder „Prana“ (aus dem Sanskrit) aufrecht erhalten worden.
Die Energie, die alles Leben erschaffen hat, durchdringt und erhält Menschen, Tiere, Pflanzen, Bakterien, Planeten usw.
Was ist Universelle Energie in wissenschaftlicher Betrachtung?
Der Wissenschaftler Bedri V. Cetin beschreibt dies wie folgt:
„Alles was ist, ist das universelle Energiefeld. Jegliche Materie – Sterne, Erde, Planeten, Menschen, Tiere, Pflanzen, unsere Häuser, usw.- sind nur eine Intensivierung, ein Ausdruck einer bestimmten Schwingung, dieses Feldes.
Niedrige Schwingungen manifestieren sich als das scheinbar feste Universum, in unterschiedlichen materiellen Formen (Erde, Pflanzen, Tiere, Menschen, Planeten usw.)
Jegliche Materie ist eine Form von Energie. Diese universelle Substanz ist die ursprüngliche Energiequelle oder Schwingung, aus der wir alle bestehen. Wir sind nicht zuerst ein physischer Körper sondern wir sind in erster Linie ein „Energiekörper“, der eine physische Erscheinung angenommen hat.
Laut wissenschaftlicher Untersuchungen werden körperliche Krankheiten zum größten Teil durch unsere Bedenken, Unruhe, Sorgen, Ängste, also physischen, psychischen und mentalen Stress hervorgerufen. Diese emotionalen Zustände bewirken eine Erschöpfung der Vitalenergie. Eine Verringerung der Vitalenergie wiederum schwächt den Körper und führt zu Krankheiten. Das heißt, jede Krankheit ist, als ein Defizit an Energie.
Alles lebende Sein benötigt Energie des Universums!
Weitere Informationen undKursanmeldung bei:
LICHTQUELLE Brigitta Harrach
2130 Mistelbach, Hauptplatz 13
Tel: 06645 17 33 555
https://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2026/09/UE_Okt2026-1.jpg849600Brigitta Harrachhttps://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2019/12/Lichtquelle-Mistelbach-Logo.pngBrigitta Harrach2026-10-12 23:42:262026-10-13 00:17:04UNIVERSELLE LEBENSENERGIE, am 7. + 8. November 2026 in der Lichtquelle
Die Welt der 100 % zertifizierten Naturkosmetik und rhythmischen Hautpflege wird vorgestellt.
Individuelle Hautbild-Analyse.
Gemeinsam entdecken wir, welche Pflege zu Ihrer Haut passt.
Das Pflegeritual.
Reinigen, Tonisieren und Pflegen. Anschließend verwöhnen Sie Ihre Haut mit einer individuell auf Ihr Hautbild abgestimmten Maske und der passenden Tagespflege.
Lernen Sie Ihre Haut an diesem Tag vielleicht noch einmal ganz anders kennen – denn sie begleitet Sie ein Leben lang.
Alle Dr. Hauschka Produkte werden für den Workshop kostenfrei zur Verfügung gestellt –
wir laden Dich zum Verwöhntag ein!
Melde dich gleich an!
Wir freuen uns auf einen interessanten und lebendigen Tag mit Dir
in der Lichtquelle Mistelbach, Hauptplatz 13
https://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2026/10/dr-h.jpg462684Brigitta Harrachhttps://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2019/12/Lichtquelle-Mistelbach-Logo.pngBrigitta Harrach2026-10-07 22:59:262026-10-15 16:46:11Dr. Hauschka Workshop. Entdecke das einzigartige Pflegekonzept von Dr. Hauschka. Fühlen & Erleben
An die 50 Besucher waren am Sonntag in die Lichtquelle gekommen, um „Lebendig oder Tot – Das Impfparadox“ zu sehen, einen 75-minütigen Dokumentarfilm des österreichischen Journalisten Bert Ehgartner.
Ehegartner war selbst angereist, und beantwortete im Anschluss die Fragen des Publikums.
Im Mittelpunkt des Films steht Peter Ayby, ein dänischer Anthropologe, der 1978 das Bandim Health Project in Guinea-Bissau gründete. Aaby sollte ursprünglich die Ursachen der hohen Kindersterblichkeit untersuchen; die gängige Erklärung lautete Unterernährung. Seine über Jahrzehnte gesammelten Daten von mittlerweile mehr als 200.000Menschen zeigten jedoch ein anderes Muster: Kinder, die den Lebendimpfstoff gegen Masern erhalten hatten, wiesen einen Überlebensvorteil auf, der über den Schutz vor Masern hinausging. Bei Totimpfstoffen wie dem DTP- Impfstoff gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten fand sich in seinen Auswertungen dagegen ein gegenteiliger Zusammenhang – ein Unterschied, der bei Mädchen besonders ausgeprägt war.
Fotos: Peter Aaby, Bert Ehgartner, bei den Dreharbeiten in Guinea-Bissau und Straßenszene in Bissau, der Hauptstadt von Guinea-Bissau, wo ein Drittel der Haushalte zum Bandim-Health-Projekt gehören und regelmäßig besucht werden. Im Bild: Peter mit dem Fieldworker Romeu
Christine Benn, heute Leiterin des Bandim Health Projects, brachte es bei einer internationalen Fachkonferenz so auf den Punkt: „Während ich hier stehe, werden Kinder mit einem Impfstoff geimpft, bei dem die Daten darauf hindeuten, dass er mehr Kinder tötet, als er rettet. Ehegartner betonte im Filmgespräch: Aaby sei kein Impfgegner. Im Film selbst bezeichnet sich der Forscher als „richtiger Fan der Masernimpfung“ und ließ sich später auch selbst gegen Tuberkulose impfen. Dass die von ihm beschriebenen Effekte von Totimpfstoffen unter Wissenschaftlern nach wie vor umstritten sind, macht der Film selbst deutlich.
Foto: Neue Leiterin des Bandim Health Projekts ist die dänische Medizinerin Christine Benn
Ich, Initiatorin, Brigitta Harrach sehe mich als keine Aktivistin im klassischen Sinn, sondern als Mutter und Unternehmerin. Mein Sohn, damalig 6 Jahre, wurde im Jahr 2000 in der Volksschule gegen meinen Willen geimpft, dies erfuhr ich zufällig, als ich kurzfristig mit meinem Sohn zum Ferienbeginn zum Amtsarzt um die Zeckenimpfung musste, sonst hätte er die Reise ins Waldviertel, das Abenteuer mit den Pfadfindern, nicht antreten dürfen. Diese Erfahrungen und der Druck, der mir auferlegt wurde, hatte mich gelehrt weiters nachzufragen und nicht nur eine Seite zu hören.
Mit Bert Ehgartner entdeckte ich in Österreich einen sehr kompetenten Buchautor und Referenten. So war er im Jahr 2019 im Stadtsaal erstmals mein Gast. Das Thema „GUTE IMPFUNG – SCHLECHTE IMPFUNG“ brachte 150 interessierte Zuhörer, davon auch viele junge Eltern. Alle waren von der kompetenten und verständlichen Wissensvermittlung und Aufklärung zu den heiklen Themen sehr begeistert, vor allem aber auch sehr dankbar für die guten Lektüren die er schrieb!
Nach der FILMDOKU nahm das Publikum das Angebot zur offenen Diskussion dankbar an. Das Gespräch nach dem Film dauerte mindestens so lange als der Film selbst.
Ehgartner erklärte nach sehr sachlich und verständlich den Unterschied zwischen Lebendimpfungen und Totimpfungen, so auch der Filmtitel „Lebendig oder Tot – das Impfparadox“.
Lebende Viren oder Bakterien bieten dem Immunsystem offenbar ein Trainingscamp, so dass die Kinder dann auch vor gefährlichen Tropenkrankheiten (Malaria, Durchfall, Lungenentzündung,…) besser geschützt waren. Leider zeigte sich bei den inaktivierten Impfstoffen (Tot-Impfungen mit abgetöteten Erregern) ein gegenteiliger Infekt. Sie beeinflussen das Immunsystem offenbar negativ. Der unterschiedliche Effekt der Lebens- und Tot-Impfungen ist mittlerweile auch in Industrieländern (Dänemark, Niederlande, USA) nachgewiesen worden. Bloß dass die Kinder hier nicht so leicht sterben. Aber der Effekt ist derselbe: Nach einer Totimpfung haben Kinder ein signifikant höheres Risiko, dass sie z.B. wegen Lungenentzündungen in einem Krankenhaus behandelt werden müssen, als nach einer Lebendimpfung.
Sehr kritisch sahen die Zuhörer die aktuell großen Impfkampagnen u.a. in Schulen.
Weiters eine brennende Frage: Warum die HPV Impfung jetzt schon für Kinder ab 9 Jahren angepriesen wird?
Nicht weniger kritisch, dass große Teile der klinischen Zulassungsstudien für Impfstoffe von der Pharmaindustrie selbst finanziert und ausgewertet werden.
Auch dass mittlerweile bekannt ist, dass die WHO zu einem erheblichen Teil durch freiwillige Beiträge finanziert wird– unter anderem von Pharmaunternehmen und privaten Stiftungen.
Folgende Fragen an BERT EHGARTNER, Wissenschaftsjournalist, Autor, Dokumentarfilmer
Frage 1: Peter Aaby hat als Epidemiologe in Guinea-Bissau Impfprogramme mitentwickelt – er ist kein Impfgegner. Was haben seine Befunde zu nicht-spezifischen Effekten über die Grenzen unseres bisherigen Wissens offenbart, und warum werden sie im wissenschaftlichen Mainstream so wenig diskutiert?
Peter Aaby ist ein dänischer Anthropologe und gründete 1978 das ‚Bandim Health Projekt‘ in Guinea-Bissau in Westafrika. Er hat zwar auch einen Medizin-Abschluss, aber nie als Arzt praktiziert. Als Anthropologe pflegt man sozusagen den Adlerblick auf menschliche Kulturen und Gesellschaften. Das ist ein deutlich anderer wissenschftlicher Zugang als der eines Mediziners, der doch stark auf Symptome, Leitlinien und Lehrbuch-Wissen fokussiert. Den eher ganzheitlichen Ansatz übertrug Aaby auch auf das Impfwesen. Ihn interessierten nicht so sehr Antikörperspiegel als Bestätigung des Impferfolges, sondern die Frage, ob die Kinder beim nächsten persönlichen Besuch seiner Mitarbeiter noch leben.
Und da ergab sich zum Beispiel bei der Masernimpfung ein enormer positiver Effekt. Kinder, die gegen Masern geimpft waren (oder auch solche, die Masern unkompliziert durchgemacht haben) hatten danach einen Überlebensvorteil gegenüber Kindern, die nie mit diesen Viren Kontakt hatten.
Das zeigte sich auch bei anderen Lebendimpfungen. Lebende Viren oder Bakterien bieten dem Immunsystem offenbar ein Trainingscamp, so dass die Kinder dann auch vor gefährlichen Tropenkrankheiten (Malaria, Durchfall, Lungenentzündung,…) besser geschützt sind.
Leider zeigte sich bei den inaktivierten Impfstoffen (Tot-Impfungen mit abgetöteten Erregern) ein gegenteiliger Infekt. Sie beeinflussen das Immunsystem offenbar negativ, speziell bei Mädchen. Und sie haben in der Folge ein höheres Risiko an Infektionskrankheiten zu sterben. Speziell unter den schlechten sozialen Bedingungen eines Entwicklungslandes.
Der unterschiedliche Effekt der Lebens- und Tot-Impfungen ist mittlerweile auch in Industrieländern (Dänemark, Niederlande, USA) nachgewiesen worden. Bloß dass die Kinder hier nicht so leicht sterben. Aber der Effekt ist derselbe: Nach einer Totimpfung haben Kinder ein siginifikant höheres Risiko, dass sie z.B. wegen Lungenentzündungen in einem Krankenhaus behandelt werden müssen, als nach einer Lebendimpfung.
Im Mainstream wurden diese unspezifischen Effekte bisher gar nie untersucht. Da hat man höchstens nachgesehen, ob die Masernimpfung vor Masern schützt. Aber die Begleiteffekte der Impfung sind niemandem aufgefallen. Dazu brauchte es eben den ganzheitlichen Blickwinkel.
Frage 2: Große Teile der klinischen Zulassungsstudien für Impfstoffe werden von der Pharmaindustrie selbst finanziert und ausgewertet. Welche strukturellen Interessenkonflikte sehen Sie – und welchen Einfluss hatte das auf Ihre Recherche?
Wenn eine Firma eine Studie finanziert und von vorn bis hinten kontrolliert, so ist auch das Risiko höher, dass die Studie geschönt wird. Da muss gar keine Betrugsabsicht dahinter stehen. Das ist einfach so, dass die Forscher das beste von ihren Produkten erwarten und das auch so darstellen. Die Evidenz zeigt eindeutig, dass unabhängig durchgeführte Studien häufiger kritische Resultate berichten, als Studien, die von den Herstellern finanziert werden.
Beim Impfen kommt noch dazu, dass der ganze Bereich ein sehr gutes Image hat. Gutes Image ist Gold wert. Man muss etwas nur als ‚Impfung‘ bezeichnen und spart sich viel Marketing-Aufwand. Und das lockt natürlich auch Konzerne an, die das Image profitabel nutzen wollen.
Außerdem herrscht in den großen internationalen Organisationen wie z.B. der WHO oder in der Forschungsförderung ein ziemlicher Korpsgeist. Man möchte das gute Image des Impfens unter allen Umständen bewahren. Deshalb ist es auch nicht so einfach, kritische Studien finanziert zu bekommen oder zu veröffentlichen. Es gibt eine Scheu, bestimmte Themen offen zu diskutieren. Beispielsweise die Verwendung von Aluminium-Verbindungen in zwei Drittel der Kinderimpfungen. Man weiß, dass sie toxisch sind und Probleme bereiten können. Aber öffentlich gibt es dazu keine Auskünfte. Die WHO oder auch die im Impfwesen sehr aktive Gates-Foundation verweigerten mir jegliche Interviews.
Frage 3: Die WHO wird zu einem erheblichen Teil durch freiwillige Beiträge finanziert – unter anderem von Pharmaunternehmen und privaten Stiftungen. Wie beurteilen Sie die institutionelle Unabhängigkeit ihrer Impfempfehlungen?
Die Unternehmen geben der WHO das Geld meist nicht als milde Gaben, sondern mit konkreten Hintergedanken. Oft sind die Gelder auch gebunden für bestimmte Anliegen der Spender. Und die WHO revanchiert sich dann. So wie sich auch ein Präsident Trump bei den Finanziers seiner Wahlkampagnen revanchieren muss.
Objektivität bei Impfempfehlungen ist da nicht zu erwarten. Derzeit tobt ein heftiger Kampf gegen die Bestrebungen des US Gesundheitministers Robert F. Kennedy, der das Impfwesen evaluieren und durchforsten möchte. Weil Kennedy Peter Aaby als seinen Lieblings-Wissenschaftler bezeichnet hat, wurde auch das Bandim Health Projekt in diese Auseinandersetzung hinein gezogen. Große Förderer haben sich zurück gezogen. Das Bandim Health Projekt hat zur Zeit enorme Existenzprobleme.
Frage 4: Die Ausrottung der Pocken ist eine unbestrittene Leistung der Impfmedizin. Wo ziehen Sie in Ihrem Film die Linie zwischen Impfstoffen, deren Wirksamkeit und Sicherheit klar belegt ist, und jenen, die Ihre Recherche in Frage stellt?
Die Linie verläuft zwischen den Lebend-Impfungen und den inaktivierten Tot-Impfstoffen. Die Mitarbeiter des Bandim Health Projekts haben hunderte Studien veröffentlicht, in denen die unterschiedlichen Auswirkungen auf das Überleben der Kinder in Entwicklungsländern dokumentiert worden sind. Peter Aaby – oder die neue Leiterin des Projekts Christine Benn – sagen dabei gar nicht, dass die inaktivierten Impfstoffe unwirksam sind. Sie mögen ja vor Diphtherie, Tetanus oder Hepatitis B schützen. Aber gleichzeitig schwächen sie offenbar die Abwehrkräfte. Man müsste nun Studien durchführen, um dieses Nutzen-Schadens-Verhältnis genau zu messen. Aber dafür gibt es wenig Bereitschaft und niemand der das finanziert oder genehmigt.
Frage 5: Was wünschen Sie sich vom Publikum nach dem Filmgespräch – welche Frage sollen die Menschen mit nach Hause nehmen?
Unsere Gesundheit hängt vom Immunsystem ab. Funktioniert es, so haben wir damit einen lebenslangen Schutzengel. Nicht nur gegen virale oder bakterielle Infektionen. Das Immunsystem ist auch unser Reparatursystem, das aktiv wird während wir schlafen und im Körper ein Zell-Service durchführt. Es kann auch Krebs im Ansatz bekämpfen. Deshalb sollten wir es schätzen, wenn wir ein gut funktionierendes Immunsystem haben und dieses Gleichgewicht nicht durch unnötige Eingriffe stören. Antibiotika, Fiebersenker und auch Impfungen greifen massiv in die Arbeit des Immunsystems ein. Kinder bekommen heute dreimal so viele Impfungen wie in den 1980er Jahren. Dass sie deshalb auch dreimal so gesund sind, sehe ich nicht. Hier braucht es mehr Aufmerksamkeit.
Ehgartners Filme liefen bislang nicht über einen regulären Verleih, diese werden jedoch ab 1. Oktober 2026 als Download relativ preiswert zu erwerben sein
Eine weitere FILMDOKU von Bert Ehgartener wird sehr bald in der Lichtquelle präsentiert – „UNTER DIE HAUT“ erzählt fundiert und authentisch die Geschichte einer neuen Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs, die über eine aggressive Marketing-Kampagne zum weltweiten Blockbuster gepusht wird.
Mehr zu Bert Ehgartner und seinen Arbeiten, sowie FILM DOWNLOADS unter bertehgartner.com
https://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2026/09/photo_2026-09-30_22-45-44.jpg840600Brigitta Harrachhttps://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2019/12/Lichtquelle-Mistelbach-Logo.pngBrigitta Harrach2026-09-30 23:50:512026-10-01 00:46:06FILMDOKU sorgte für Debatte – LEBENDIG ODER TOT –
– mit dem Geistestraining von „Ein Kurs in Wundern“ (erschienen im Greuthof Verlag)
Immer wieder – Danke für die so wertschätzenden Rückmeldungen von den Teilnehmern!
Wie du Frieden in dir selbst herstellst – hiermit folgt der nächste Termin für August – Mittwoch, 14. Oktober
Es hat sich eine Gruppe gefunden, die diesen Weg mit Claudia geht.
…um das Erfahrene zu praktizieren und dies immer mehr in das eigene Leben zu integrieren!
Es sind keine Vorkenntnisse nötig, Neuzugang ist immer möglich,
wir bitten um Anmeldung, um den Raum gut für euch vorbereiten zu können!
Wir bitten um Anmeldung! Kostenbeitrag: € 20,–
Zum Inhalt des Abends:
Wir alle sehnen uns nach Frieden – heute vielleicht mehr denn je. Kriege, Krisen und gesellschaftliche Spannungen sind für unsere Generation so unmittelbar spürbar wie selten zuvor. Doch auch persönliche Konflikte, Sorgen und innere Unruhe verstärken den Wunsch nach Freiheit, Gelassenheit und einem erfüllten Leben. Nach meiner Erfahrung beginnt der Weg zum Frieden bei uns selbst. Er führt zunächst nach innen und von dort wieder nach außen. Entscheidend ist die Bereitschaft, unsere innere Haltung und unser Bewusstsein zu verändern. Dabei geht es nicht einfach darum, positiv statt negativ zu denken. Beides bewegt sich innerhalb derselben gewohnten Denkweise, die von Gegensätzen und Bewertungen geprägt ist. Wirklicher Frieden entsteht, wenn wir einen neuen Standpunkt einnehmen, der im Einklang mit der göttlichen Sichtweise ist. Das führt zu einem Zustand innerer Verbundenheit, den viele Menschen als tiefe Verbindung mit Gott oder einer höheren Wirklichkeit erleben. Aus dieser Verbundenheit kann Frieden zu einer unmittelbaren Erfahrung werden. Dadurch verändern wir unsere Frequenz und dadurch verändert sich unser Leben auf überraschende wundersame Weise. Mehr zu Claudia Schumm…
Wir bitten um Anmeldung und freuen uns auf einen sehr besonderen Abend mit Dir!
BEWUSST(ER)LEBEN
in der neuen LICHTQUELLE
MISTELBACH, HAUPTPLATZ 13
EINZELSITZUNGEN sind mit Claudia am Nachmittag, nur mit Voranmeldung, möglich!
https://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2026/09/30fc543e-3b37-488c-bf9d-4db1f0ea0501.jpg788940Brigitta Harrachhttps://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2019/12/Lichtquelle-Mistelbach-Logo.pngBrigitta Harrach2026-09-16 15:34:282026-10-12 23:21:19WIE DU FRIEDEN IN DIR SELBST HERSTELLST
Wir dürfen den preisgekrönten Österreicher, Dokumentarfilmer BERT EHGARTNER mit seiner FILMDOKU – LEBENDIG ODER TOT –in der Lichtquelle begrüßen.
Ab sofort bitte Anmeldungen an Mobil: 0664 17 33 555, sodass wir die Räumlichkeit gut für Euch vorbereiten können!
SONNTAG, 27. September 2026 | Beginn 17:00 Uhr | Eintreffen zum Austausch ab 15:00 Uhr
LICHTQUELLE MISTELBACH, HAUPTPLATZ 13
Peter Aabys Entdeckung der überraschenden Auswirkungen von Kinder-Impfungen
Der Film erzählt die abenteuerliche Geschichte des dänischen Wissenschaftlers Peter Aaby, der in den 70er Jahren mit einem klaren Auftrag nach Afrika geschickt wurde: Er sollte die Ursachen für die hohe Kindersterblichkeit aufklären.
Fünf Jahrzehnte und hunderte Studien später hat er die meisten Gründe gefunden. Darunter sind jedoch einige, die der WHO ganz und gar nicht gefallen. Aaby untersuchte nämlich auch das Impfwesen. Und fand, dass die häufigste Impfung, jene gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten, einen paradoxen Effekt hat: Obwohl sie möglicherweise gegen die Zielkrankheiten wirkt, haben die geimpften Kinder ein doppelt so hohes Risiko, dass sie nach der Regenzeit nicht mehr am Leben sind. Offenbar hat die Impfung bislang unbekannte Nebenwirkungen, welche die Abwehrkräfte der Kinder gegen die typischen Tropenkrankheiten schädigen.
Die Impflobby verlangt von Aaby, dass er seine Resultate verschweigt. Als er ablehnt, finanziert die WHO Gegenstudien, wo mit haarsträubenden Tricks Impfungen reingewaschen werden. Aabys Forschung wird in der Folge die staatliche Förderung gestrichen, sein Projekt steht am Abgrund.
Kartenvorverkauf in der Lichtquelle Mistelbach oder unter folgendem Link:
Bert Ehgartner, geb. 1962, ist preisgekrönter Dokumentarfilmer, dessen Filme bei ZDF, ORF, ARTE, etc. liefen. Weil kritische Beiträge zum Impfthema nicht gefördert werden, erscheint dieser Film außerhalb der ’normalen‘ Vertriebswege.
Folgend der Trailer zum Film –
DIE VERANSTALTUNG IST IN ANWESENHEIT DES REGISSEURS BERT EHEGARTNER
Nähere Infos zum Film (Dauer: 60 Min) auf der Webseite bertehgartner.com
BERT EHGARTNER, Jahrgang 1962, ist preisgekrönter Dokumentarfilmer, Wissenschaftsjournalist, Autor von Sachbüchern und Filmemacher. Vor der Covid-Zeit erschienen seine Filme bei ZDF, WDR oder ARTE (z.B. „Die Akte Aluminium“ über die Umwelt- und Gesundheits-Gefahren von Aluminium). Der Nachfolgefilm „Unter die Haut“ ist als Download oder DVD erhältlich.
Neues Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ (klarsicht Verlag, 2024)
Folgend auch noch das INTERVIEW mit Bert Ehgartner – Märztour 2026:
„Impfen soll wieder ein normaler Teil der Wissenschaft werden“
Bereits mehrere Male folgte der österreichische Autor und Filmemacher Bert Ehgartner den Einladungen nach Mistelbach und stellte auch sein aktuelles Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ (Klarsicht Verlag, Hamburg) vor. In seinem Vorträgen gibt er interessante und durchaus überraschende Einblicke in die Welt des Impfwesens, das er seit 25 Jahren journalistisch begleitet.
Herr Ehgartner, auf Ihrer Homepage finden sich die Zeilen: „Nur dort, wo der Austausch kritischer Argumente gepflegt wird, ist Innovation möglich. Und dies will ich mit meiner Art von journalistischem Zugang fördern.“ Unterscheidet Sie dieser Ansatz vom Mainstream, wie er sich heute präsentiert?
Ich denke schon. Wissenschaftsjournalismus hat in den letzten Jahren eine Richtung eingeschlagen, die ich gefährlich finde. Vielfach sieht er sich in der Rolle, ein bestehendes Narrativ, das von Politik oder Wirtschaft favorisiert wird, wortreich zu erklären und zu verteidigen. Die Konfrontation der herrschenden Meinung mit Gegenargumenten gilt beinahe schon als Sakrileg. Psychologen haben dafür den Kampfbegriff der „falschen Ausgewogenheit“ erfunden. Und das wird nun in vielen Redaktionen als Totschlagargument hergenommen, wenn jemand einen „falschen Experten“ zitieren möchte. Denn wenn 95% der Experten eine andere Meinung haben, würden damit ja Verschwörungstheorien transportiert. Dass die Medien allerdings selbst dafür verantwortlich sind, dass der Eindruck einer einheitlichen wissenschaftlichen Sichtweise besteht, das wird schlichtweg ignoriert.
Wie beschreiben Sie Ihren Zugang?
Mir geht es in meiner Arbeit vor allem darum, eine Kontinuität zu beschreiben, nicht in einer Art „Jubeljournalismus“ Zufalls- oder Augenblicks-Meldungen zu bringen, sondern in Bezug auf die Themen – meist eben wissenschaftliche Entdeckungen – über Jahre hinweg zu recherchieren, diese in ein Kontinuum zu setzen und zu schauen: Wohin führt dieser Weg? Wer sind die beteiligten Wissenschaftler, wer finanzierte die Studien und wie aussagekräftig sind sie? Um daraus dann – wie das bei manchen meiner Bücher oder Filmen geschehen ist – eigene Thesen zu entwickeln. Und zwar nicht, weil ich etwas erfinde, sondern weil ich mir die Freiheit nehme, die Erkenntnisse verschiedener Fachbereiche zu einer Gesamtschau zu verbinden.
Ein Zitat des deutschen Philosophen und Wissenschaftler Carl Friedrich von Weizsäcker lautet: „Die Wissenschaft hat schon recht mit dem, was sie sagt, sie hat aber Unrecht mit dem, was sie verschweigt!“
Das ist ein sehr heikler Punkt. Denn die meisten Wissenschaftler können gar nichts anderes als schweigen, weil sie Knebelverträge unterschreiben müssen, damit sie überhaupt Aufträge aus der Wirtschaft bekommen. Und selbst wenn die Konzerne für sie unangenehme Forschungsergebnisse, die von großem Interesse für die Öffentlichkeit wären, in der Schublade verschwinden lassen, haben die Wissenschaftler normalerweise keine Chance, sich öffentlich zu äußern. Wir sind in einer Diktatur der Konzerne angelangt und deshalb wünsche ich mir nichts mehr als eine öffentliche Debatte über all diese Themen.
Ist unabhängige Wissenschaft überhaupt noch möglich?
Nein, derzeit nicht. Wir müssen im Sinne der Kindergesundheit endlich die Kontrollfunktion unserer demokratischen Institutionen wahrnehmen und dürfen die Wissenschaft nicht der Pharmaindustrie überlassen, die sie schamlos für ihre eigenen Interessen einsetzt. Länder wie die USA haben es geschafft, dass trotz eines Rekordbudgets für Gesundheitsausgaben 50% der Kinder chronisch krank sind und regelmäßig Medikamente brauchen. Wenn wir dem nicht Einhalt gebieten, wird das bald auf 80% und mehr anwachsen – auch in Europa. Denn nach der internen Logik der Konzerne wäre es am besten, wenn alle Menschen laufend therapiert werden: vom Kaiserschnitt bis zur finalen Chemotherapie.
Auch beim Impfen merkt man diesen Trend, wenn heute dreimal so viele Impfungen im Kalender stehen als noch in den 80er Jahren.
Ja, das ist ein Fakt. Dass die Kinder deshalb dreimal so gesund sind, ist hingegen eher zweifelhaft. Ich bin weder Impfgegner noch kritikloser Befürworter, jede Impfung hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Doch eines haben Impfungen gemeinsam: Sie greifen unmittelbar in die Funktionen des Immunsystems ein. Im Idealfall folgt daraus eine lebenslange Immunität. Wenn es weniger ideal läuft, ein lebenslanger Impfschaden. Und das sind durchaus keine Einzelfälle, wie das häufig dargestellt wird. Denn fast alle modernen Krankheiten – wie Allergien, Autoimmunerkrankungen oder Entwicklungsstörungen – haben mit einem aus der Bahn geworfenen, hyperaggressiven Immunsystem zu tun. Wie hoch der Anteil der Impfungen an dieser Problematik ist, liegt im Dunkeln, weil die Aufklärung verweigert wird. Dass der Anteil nahe null liegt, wie uns das die Behörden und die Gesundheitspolitik weis machen wollen, ist aber sicherlich ein Märchen.
Wie erklären Sie sich, dass das Impfthema so sehr polarisiert?
Bei fast jeder Impfung ist die Studienlage auf Seiten der Impfung. Insofern fällt es den meisten Journalisten schwer, hier eine kritische Sichtweise einzunehmen. Es scheint, als wäre die Angelegenheit von vornherein klar: Impfungen wirken und sie sind sicher. Von außen wirkt das Impfgebäude prachtvoll – und die meisten Mainstream-Journalisten haben weder die fachliche Ausbildung noch die Zeit, sich hier näher einzulassen.
Tatsächlich ist das Impfwesen heute zu einer Art Glaubensgemeinschaft geworden, in dem sich die einzelnen Player ständig gegenseitig bestätigen. Etwa 95 Prozent der Studien sind von den Herstellern finanziert und von vorn bis hinten kontrolliert. Da werden die Resultate von der Marketing-Abteilung in bestem Licht präsentiert. Auch die Behörden empfehlen Impfstoffe, bewerben sie regelreicht, weil sie bestimmte Impfquoten erreichen wollen. Gleichzeitig sollen sie streng kontrollieren und die eigenen Empfehlungen in Frage stellen: das geht sich nicht aus.
Auf der anderen Seite sind die Leute nicht blöd und haben z.B. bei Covid gesehen, dass das nicht stimmen kann, was sie ständig in den Medien lesen und hören. Zu gegensätzlich waren die Erfahrungen, die sie in ihrem Alltag machten: wo die Geimpften trotzdem krank wurden, und oftmals auch noch ernste Nebenwirkungen hatten.
Und dann steigt eben generell das Misstrauen und der Widerspruch. Und man fragt sich beispielsweise, warum die Deos jetzt fast alle frei von toxischem Aluminium sind, ich aber für mein Baby nirgends einen aluminiumfreien Impfstoff kriegen kann.
Derzeit befinden sich eine ganze Reihe neuer mRNA Impfstoffe in den Zulassungsstudien. Was halten Sie von dieser Technologie, die in der Covid-Zeit mit „warp speed“ – wie es Donald Trump nannte – eingeführt wurde?
Ich habe den Verdacht, dass die ganze Covid-Pandemie den Zweck verfolgt hat, endlich diese Technologie einzuführen, die ja eine Revolution in der Herstellung von Impfstoffen und anderen Arzneimitteln darstellt. Früher war das eine aufwändige und teure Arbeit. Der Chef von Moderna hat damit angegeben, dass sie grad mal eine Woche für ihren Covid-Impfstoff gebraucht haben. Die Konzerne ersparen sich die Herstellung des Wirkstoffes, weil dieser erst im Menschen selbst erzeugt wird. Die Produktion wird ausgelagert und die Geimpften tragen alle Risiken. Denn natürlich duldet es das Immunsystem nicht, wenn Millionen von Zellen plötzlich damit beginnen Spike-Proteine oder andere Fremdkörper zu erzeugen. Die Zellen werden allesamt getötet. Und die vielen Fälle von Myokarditis oder Perikarditis, die passiert sind, weil beim Impfen zufällig eine Vene getroffen wurde – und ein Teil des Impfstoffs direkt ins Herz floss – konnten nicht mal von den Wissenschafts-Umdeutern der Mainstream Medien schöngeredet werden.
Was würden Sie sich wünschen?
Ich wünsche mir, dass das Impfwesen wieder zu einem normalen Teil der Wissenschaft wird. Derzeit handelt es sich um eine Art Glaubensgemeinschaft, die als „Heilige Kuh“ behandelt wird, die niemand kritisieren darf. Ich wünsche mir, dass problematische Impfungen korrekt evaluiert und sofort vom Markt genommen werden, wenn sie den Anforderungen nicht entsprechen.
Wenn immer mehr Menschen unsichere Impfstoffe verweigern und nach Alternativen fragen, so wird es auch in diesem Bereich zu Verbesserungen kommen. Das ist meine Hoffnung – und dafür habe ich auch mein Buch geschrieben, das die Vor- und Nachteile aller gebräuchlichen Impfungen erklärt.
Und was passiert, wenn wieder eine neue Impfpflicht kommt?
Dann passiert das Gegenteil. Dann haben die Konzerne überhaupt keinen Anlass mehr, ihre Impfstoffe zu verbessern.
BERT EHGARTNER, Jahrgang 1962, ist Wissenschaftsjournalist, Autor von Sachbüchern und Filmemacher. Vor der Covid-Zeit erschienen seine Filme bei ZDF, WDR oder ARTE (z.B. „Die Akte Aluminium“ über die Umwelt- und Gesundheits-Gefahren von Aluminium). Der Nachfolgefilm „Unter die Haut“ ist als Download oder DVD erhältlich.
Neues Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ (klarsicht Verlag, 2024)
https://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2026/09/LEBENDIG-ODER-TOT-2026.jpg919650Brigitta Harrachhttps://www.lichtquelle.at/wp-content/uploads/2019/12/Lichtquelle-Mistelbach-Logo.pngBrigitta Harrach2026-09-14 22:37:072026-09-26 12:10:14LEBENDIG ODER TOT – DAS IMPF PARADOX
SPIRITUELLES GEMEINSAMES FRÜHSTÜCK & IMPULSVORTRAG 17. Okt. | M A T R I X – GRUNDPRÄGUNG
Spirituelles gemeinsames Frühstück mit Gabentisch, Segnung und Impulsvortrag in der Lichtquelle Mistelbach
Vortrag und schamanische Sicht der Dinge – zur Beleuchtung des Themas KIND ICH!
Kind Ich – Kreativität und Schöpferkraft
Samstag, 17. Oktober 2026 von 9:30 – ca. 11:30 Uhr
mit Brigitta, Monika und Freunden!
Wir bitten um Deine Anmeldung, um alles so angenehm wie möglich vorbereiten zu können!
Für das gemeinsame Frühstück gerne etwas mitnehmen das Frau und Mann gerne isst, für Kaffee und Tee ist gesorgt.
Wir werden einen kleinen Gabentisch machen, die Speisen noch segnen und gemeinsam essen.
In asiatischen Ländern ist es auch üblich, das Essen in der Früh in den Tempel zu tragen
oder zu einen Hausaltar zu stellen, es wird gesegnet und gedankt und dann erst verspeist.
Wir können es auch als kleines Ernte Dank Ritual betrachten und danken für die Gaben und Speisen,
die gemeinsame Zeit und Möglichkeit zusammen etwas wundervolles kreativ zu gestalten.
Wir freuen uns schon auf den kulinarischen Gabentisch am Morgen –
auf unser gemeinsames Zusammensein und kleinen Vortrag von Monika über das Kind Ich!
Herzlich Monika Chouchene (Schamanin) und Brigitta Harrach (Lichtquelle)
Wir danken für eine freiwillige Spende –
DANKE – Die Lichtquelle
Referentin: Monika Chouchene
Ich bin 1962 in Wien geboren und arbeite als Channel
mit Einzelpersonen und Gruppen. Meditationen, schamanische Energieheilsitzungen,
Workshops, Tanz und Rituale
sowie spirituelle Reisen sind seit 1993 meine Berufung.
Ich bin ausgebildete Energietherapeutin und Schamanin.
Channeling habe ich als Gabe erhalten.
Meinen Lebensweg gehe ich als Schamanin.
Mögliche Einzelsitzungen:
Schamanische Sitzung: Karma Auflösung, Seelenrückholung, Ahnenkraft stärken und Verbindung herstellen und stärken, sowie schamanisches Familienstellen (Einzelarbeit), Reinkarnation und Rückführung, Schicksalsfäden durchtrennen, Glückspunkt und schamanische Diagnostik der Lebensziele, Chakren Arbeit, Trancereisen, Krafttiersuche, Mesa mit der Akasha-Chronik und Auflösung von Ängsten (z.B. Flugangst), Phobien und Beziehungsmustern, Geburts-, Geld-, Arbeits-Berufungsthemen… u.v.m. 120,- ca. 1 1/2 Std.
Channeling mit deinen Höheren Selbst….Einzelsitzung 120,- ca. 1 Std.
Mexihka Pactli – Reinigungs-Klärung- + Heilung Ritual 150,- ca. 1 1/2 Std.
Räuchern – Reinigen – Störfelder deaktivieren in Wohnung und Haus 450,- ca. 3 Std.
DER UMWELT ZULIEBE – TIERRA VERDE | Kennlerntage Fr, 15. – Sa, 17. Okt
NATÜRLICH SAUBER. BEWUSST AUSGEWÄHLT.
Wir haben unser Sortiment erweitert und es gibt 2 Gewinner:
MUTTER NATUR & DU
Um für meine Kunden nicht nur bei den wichtigsten Themen Gesundheit & Wohlbefinden zu begleiten,
machte ich mich im September mit lieben Freunden auf den Weg zur BioGast Fachmesse/ Wels – ich bin fündig geworden!
Denn, was mir in der Produktpalette der Lichtquelle noch fehlte, oft haben Kunden nachgefragt,
war natürliche Pflege für DICH & DEIN Zuhause!
Natürlich war der Tag ein Abenteuer für Klein & Groß,
denn wir wurden den ganzen Tag mit wunderbaren biologischen Köstlichkeiten verwöhnt!
Mein großes Glück – plötzlich erblickte ich ein riesen Schild mit der Aufschrift – TIERRA VERDE!
Wer meine Vergangenheit kennt, der weiß, ich lebte für 2 Jahre in Caracas/ Venezela und liebe die spanische Sprache!
TIERRA VERDE – GRÜNE ERDE – Duftende Pflege für Dich & Dein Zuhause, genau das was ich entdecken wollte!
…und schon wurde die Ware angeliefert und ich darf meine Kunden damit beglücken!
Da Freude teilen – doppelt Freude macht, gibt es jetzt einen Grund zum Feiern!
Wir freuen uns auf Euren Besuch und auch,
dass sich einen weiteren Schritt für mehr Respekt und Achtsamkeit für Mutter Natur aufgetan hat!
Herbstlicher Singkreis in der Lichtquelle | Di, 20. Oktober 2026
Herzlichste Einladung an DICH.
Wir singen Healingsongs aus verschiedenen Kulturkreisen.
🤗 🎶🎸
Dienstag, 20. Oktober 2026
Ankommen ab 17:30 Uhr | Beginn 18:00 Uhr
Jeder Mensch ist mit seiner Stimme herzlich willkommen.
Es sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich!
Eure freiwilligen Wertschätzungsbeiträge gehen an diesem Abend an Friends for Nepal.
Wir bitten um Deine Anmeldung, um den Raum so angenehm wie möglich für Euch vorzubereiten.
Spontane Gäste sind natürlich auch herzlich willkommen!
Auf ein gemeinsames Singen und Schwingen freuen sich –
Elisabeth Eminger und Bettina Raab (zertifizierte Singkreisleiterinnen) und Brigitta Harrach
RÄUCHERN – BASIS – SEMINAR 2026
Da in den letzten Tagen einige Anfragen zum Thema Haus- u. Wohnungsreinigung mittels Räuchern kamen, habe ich mich kurzfristig entschlossen, ein Workshop anzubieten, da ich weiß wie groß der Nutzen der Räucherungen ist.
Wie jedes Jahr, seit mehr als 20 Jahren, biete ich wieder Räucherworkshops an, in zwei Hauptthemenbereiche aufgeteilt.
Räuchern Basis – Seminar & Räuchern in den Rauhnächten
Folgend zum Basis – Seminar:
Inhalt & Ort (Hauptplatz13 wie oben) bleiben gleich!
Datum für ein weiteres Basis – Seminar Räuchern & Räuchern in den Rauhnächten 2026/27 folgent!
Achtung – folgende Ankündigung für Räuchern in den Rau(ch)nächten enthält noch nicht die Termine für 2026/27,
es dient lediglich zur Vermittlung vom Inhalt des Workshops!
…und das ganz spezielle Thema, die Rauhnächte, welche uns dabei unterstützen, eine sinnvolle und verantwortungsbewusste Lebensgestaltung einzuleiten, werden wir „beleuchten!“
Mit praktische Übungen, welche uns dann auch im Alltag begleiten dürfen, um Herausforderungen einfacher hinter uns zu lassen, damit wir bestärkt und mit Klarheit unsere Meisterschaft dankbar und bewusst gehen.
Mit der Räuchermischung – Herzöffnung – werden wir in einer geführten Meditation wieder an unseren Seelenauftrag erinnert und ermutigt, den Samen der Liebe wieder zum Keimen zu bringen. So gelingt es im Alltag sehr einfach unendliche Liebe, das Licht und den Frieden in die Welt hinaus zu tragen…
Im Schleier der Dunkelheit erinnern wir uns an alle Begebenheiten die uns im vergangenen Jahr begegneten. Die, welche uns gut taten, aber auch jene, die uns in unserer Verletzlichkeit zeigten. Wir verabschieden wir DAS, was uns unbekömmlich war und verwandeln diese Energiequalität in Eine, die uns im kommenden Jahreszyklus dienlich sein soll. Wir bedanken wir uns für all das Schöne und begrüßen das kommende Jahr!
…kurze Information, welche die Wichtigkeit der Rituale erkennen lässt!
inkl. 20 % MwSt.
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RÄUCHERN – BASIS – SEMINAR 2026
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Wie jedes Jahr, seit mehr als 20 Jahren, biete ich wieder Räucherworkshops an, in zwei Hauptthemenbereiche aufgeteilt.
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UNIVERSELLE LEBENSENERGIE, am 7. + 8. November 2026 in der Lichtquelle
HEUTE MEIN GROSSER APPELL AN EUCH ALLE!!!
Der Appell bezeichnet einen Aufruf, eine Aufforderung oder eine Mahnung.
Die Umstände könnten noch viel herausfordernder werden…!!!!
NEUR TERMIN: UNIVERSELLE LEBENSENERGIE
2- tägiges Seminar für Sa, 7. + So, 8. November 2026 in der Lichtquelle für WIEDERHOLER UND NEUEINSTEIGER,
wieder ein großer Schritt zum Erwachen!
Das Basisseminar und das Intermediate Level werden an nur 2 Tagen gelehrt.
Ich selber habe diese Seminare im Jahr 1998 jeweils 14 Tage in Niederlande besucht, also ein Geschenk vor Eure Haustür könnte man sagen.
Für jene die die Lehre der Universellen Lebensenergie kennen, es wird von Kursstufe 1 – 6 gelehrt, also sehr komprimiert! Ich werde gerne für neue Kursteilnehmer Folgetreffen anbieten, für Austausch und Vertiefung…
Eine gelassene, reine Ausrichtung der Seele auf einen spirituellen Pfad verlangt, dass wir uns nicht ablenken oder innerlich aufwühlen lassen.
Insbesondere ist Streit oder Hass zu vermeiden, wie auch Stolz. Wir sollten unsere Augen und Ohren sozusagen verschließen, damit äußere Ereignisse uns nicht ablenken. Wenn diese Hindernisse entfernt wurden, kann das große Energiezentrum Chakra 7 eine unsichtbare Verbindung werden, die den göttlichen Willen,
das heilige Licht und die Lebenskraft des Universums willkommen heißen. Als in vorgeschichtlicher Zeit die Menschen sich abwandten, in das Karma von Stolz, Täuschung und Eitelkeit versanken, entfernten sie sich von einem Leben spiritueller Freude, von Intelligenz, Mitgefühl und Gottesliebe.
Die Chakren sind eine Art Transformatoren, Empfangsstationen und Verteiler der verschiedenartigsten Energieformen. Ohne diese könnten wir Menschen nicht in der physischen Welt existieren! Um ausreichend Universalenergie aufnehmen und diese in menschliche Energie umwandeln zu können, müssen die Chakren so aktiv wie möglich sein. Sie befinden sich auf der Schädelspitze und entlang der Wirbelsäule bis zum After. Im Inneren des Körpers durchfließt die Universalenergie das Netzwerk der Blutgefäße, ernährt die Organe,…
Die Universelle Energie wird von mir und in unserer Schule in verschiedenen Bereichen und mit verschiedenen Techniken eingesetzt und zwar
Im Übergang zum 21. Jahrhundert haben wir die Möglichkeit, mit der Lehre der Universal- und menschlichen Energie, in relativ kurzer Zeit, eine praktische Methode zur Energieübertragung zu erlernen. Mit dieser Methode ist es uns möglich, unseren Körper zu energetisieren und zu harmonisieren, ein Gleichgewicht zwischen Seele, Geist und Körper her zu stellen und somit wieder unsere physische und psychische Gesundheit zurück zu erlangen bzw. aufrecht zu erhalten! Ich möchte noch darauf hinweisen, dass die Energieübertragungen und Techniken keinen Ersatz für spezielle medizinische Ratschläge und Behandlungsmethoden dar stellen sondern eine wunderbare Ergänzung hiezu sind!
Anwendung der Techniken der Universalen und menschlichen Lebensenergie
Die Universelle Energie, auch Chi, Prana oder Lebensenergie genannt, wurde bereits in der Antike, in Ägypten, in Indien und China angewandt, um das Leben zu erhalten und Energiedefizite im menschlichen Körper aus zu gleichen.
In der heutigen Zeit, wird diese alte Philosophie von der modernen Wissenschaft wieder benötigt werden; teilweise wird sie bereits in der Akupunktur und der östlichen Medizin wieder angewandt.
Im Orient und im Fernen Osten ist seit Tausenden von Jahren der Glaube an die Universelle Energie oder „Prana“ (aus dem Sanskrit) aufrecht erhalten worden.
Die Energie, die alles Leben erschaffen hat, durchdringt und erhält Menschen, Tiere, Pflanzen, Bakterien, Planeten usw.
Was ist Universelle Energie in wissenschaftlicher Betrachtung?
Der Wissenschaftler Bedri V. Cetin beschreibt dies wie folgt:
„Alles was ist, ist das universelle Energiefeld. Jegliche Materie – Sterne, Erde, Planeten, Menschen, Tiere, Pflanzen, unsere Häuser, usw.- sind nur eine Intensivierung, ein Ausdruck einer bestimmten Schwingung, dieses Feldes.
Niedrige Schwingungen manifestieren sich als das scheinbar feste Universum, in unterschiedlichen materiellen Formen (Erde, Pflanzen, Tiere, Menschen, Planeten usw.)
Jegliche Materie ist eine Form von Energie. Diese universelle Substanz ist die ursprüngliche Energiequelle oder Schwingung, aus der wir alle bestehen. Wir sind nicht zuerst ein physischer Körper sondern wir sind in erster Linie ein „Energiekörper“, der eine physische Erscheinung angenommen hat.
Laut wissenschaftlicher Untersuchungen werden körperliche Krankheiten zum größten Teil durch unsere Bedenken, Unruhe, Sorgen, Ängste, also physischen, psychischen und mentalen Stress hervorgerufen. Diese emotionalen Zustände bewirken eine Erschöpfung der Vitalenergie. Eine Verringerung der Vitalenergie wiederum schwächt den Körper und führt zu Krankheiten. Das heißt, jede Krankheit ist, als ein Defizit an Energie.
Alles lebende Sein benötigt Energie des Universums!
Weitere Informationen und Kursanmeldung bei:
LICHTQUELLE Brigitta Harrach
2130 Mistelbach, Hauptplatz 13
Tel: 06645 17 33 555
Dr. Hauschka Workshop. Entdecke das einzigartige Pflegekonzept von Dr. Hauschka. Fühlen & Erleben
Workshop „Fühlen & Erleben – 100% zertifizierte Naturkosmetik“
Am Freitag, 6. November 2026
10:00 – 12:00 Uhr
13:00 – 15:00 Uhr
15:30 – 17:30 Uhr
Wähle einen Termin, der für Dich angenehm ist!
Workshop Ablauf.
Einführung in die Philosophie von Dr. Hauschka.
Die Welt der 100 % zertifizierten Naturkosmetik und rhythmischen Hautpflege wird vorgestellt.
Individuelle Hautbild-Analyse.
Gemeinsam entdecken wir, welche Pflege zu Ihrer Haut passt.
Das Pflegeritual.
Reinigen, Tonisieren und Pflegen. Anschließend verwöhnen Sie Ihre Haut mit einer individuell auf Ihr Hautbild abgestimmten Maske und der passenden Tagespflege.
Lernen Sie Ihre Haut an diesem Tag vielleicht noch einmal ganz anders kennen – denn sie begleitet Sie ein Leben lang.
Alle Dr. Hauschka Produkte werden für den Workshop kostenfrei zur Verfügung gestellt –
wir laden Dich zum Verwöhntag ein!
Melde dich gleich an!
Wir freuen uns auf einen interessanten und lebendigen Tag mit Dir
in der Lichtquelle Mistelbach, Hauptplatz 13
FILMDOKU sorgte für Debatte – LEBENDIG ODER TOT –
An die 50 Besucher waren am Sonntag in die Lichtquelle gekommen, um „Lebendig oder Tot – Das Impfparadox“ zu sehen, einen 75-minütigen Dokumentarfilm des österreichischen Journalisten Bert Ehgartner.
Ehegartner war selbst angereist, und beantwortete im Anschluss die Fragen des Publikums.
Im Mittelpunkt des Films steht Peter Ayby, ein dänischer Anthropologe, der 1978 das Bandim Health Project in Guinea-Bissau gründete. Aaby sollte ursprünglich die Ursachen der hohen Kindersterblichkeit untersuchen; die gängige Erklärung lautete Unterernährung. Seine über Jahrzehnte gesammelten Daten von mittlerweile mehr als 200.000Menschen zeigten jedoch ein anderes Muster: Kinder, die den Lebendimpfstoff gegen Masern erhalten hatten, wiesen einen Überlebensvorteil auf, der über den Schutz vor Masern hinausging. Bei Totimpfstoffen wie dem DTP- Impfstoff gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten fand sich in seinen Auswertungen dagegen ein gegenteiliger Zusammenhang – ein Unterschied, der bei Mädchen besonders ausgeprägt war.
Fotos: Peter Aaby, Bert Ehgartner, bei den Dreharbeiten in Guinea-Bissau und Straßenszene in Bissau, der Hauptstadt von Guinea-Bissau, wo ein Drittel der Haushalte zum Bandim-Health-Projekt gehören und regelmäßig besucht werden. Im Bild: Peter mit dem Fieldworker Romeu
Christine Benn, heute Leiterin des Bandim Health Projects, brachte es bei einer internationalen Fachkonferenz so auf den Punkt: „Während ich hier stehe, werden Kinder mit einem Impfstoff geimpft, bei dem die Daten darauf hindeuten, dass er mehr Kinder tötet, als er rettet. Ehegartner betonte im Filmgespräch: Aaby sei kein Impfgegner. Im Film selbst bezeichnet sich der Forscher als „richtiger Fan der Masernimpfung“ und ließ sich später auch selbst gegen Tuberkulose impfen. Dass die von ihm beschriebenen Effekte von Totimpfstoffen unter Wissenschaftlern nach wie vor umstritten sind, macht der Film selbst deutlich.
Foto: Neue Leiterin des Bandim Health Projekts ist die dänische Medizinerin Christine Benn
Ich, Initiatorin, Brigitta Harrach sehe mich als keine Aktivistin im klassischen Sinn, sondern als Mutter und Unternehmerin. Mein Sohn, damalig 6 Jahre, wurde im Jahr 2000 in der Volksschule gegen meinen Willen geimpft, dies erfuhr ich zufällig, als ich kurzfristig mit meinem Sohn zum Ferienbeginn zum Amtsarzt um die Zeckenimpfung musste, sonst hätte er die Reise ins Waldviertel, das Abenteuer mit den Pfadfindern, nicht antreten dürfen. Diese Erfahrungen und der Druck, der mir auferlegt wurde, hatte mich gelehrt weiters nachzufragen und nicht nur eine Seite zu hören.
Mit Bert Ehgartner entdeckte ich in Österreich einen sehr kompetenten Buchautor und Referenten. So war er im Jahr 2019 im Stadtsaal erstmals mein Gast. Das Thema „GUTE IMPFUNG – SCHLECHTE IMPFUNG“ brachte 150 interessierte Zuhörer, davon auch viele junge Eltern. Alle waren von der kompetenten und verständlichen Wissensvermittlung und Aufklärung zu den heiklen Themen sehr begeistert, vor allem aber auch sehr dankbar für die guten Lektüren die er schrieb!
Nach der FILMDOKU nahm das Publikum das Angebot zur offenen Diskussion dankbar an. Das Gespräch nach dem Film dauerte mindestens so lange als der Film selbst.
Ehgartner erklärte nach sehr sachlich und verständlich den Unterschied zwischen Lebendimpfungen und Totimpfungen, so auch der Filmtitel „Lebendig oder Tot – das Impfparadox“.
Lebende Viren oder Bakterien bieten dem Immunsystem offenbar ein Trainingscamp, so dass die Kinder dann auch vor gefährlichen Tropenkrankheiten (Malaria, Durchfall, Lungenentzündung,…) besser geschützt waren. Leider zeigte sich bei den inaktivierten Impfstoffen (Tot-Impfungen mit abgetöteten Erregern) ein gegenteiliger Infekt. Sie beeinflussen das Immunsystem offenbar negativ. Der unterschiedliche Effekt der Lebens- und Tot-Impfungen ist mittlerweile auch in Industrieländern (Dänemark, Niederlande, USA) nachgewiesen worden. Bloß dass die Kinder hier nicht so leicht sterben. Aber der Effekt ist derselbe: Nach einer Totimpfung haben Kinder ein signifikant höheres Risiko, dass sie z.B. wegen Lungenentzündungen in einem Krankenhaus behandelt werden müssen, als nach einer Lebendimpfung.
Sehr kritisch sahen die Zuhörer die aktuell großen Impfkampagnen u.a. in Schulen.
Weiters eine brennende Frage: Warum die HPV Impfung jetzt schon für Kinder ab 9 Jahren angepriesen wird?
Nicht weniger kritisch, dass große Teile der klinischen Zulassungsstudien für Impfstoffe von der Pharmaindustrie selbst finanziert und ausgewertet werden.
Auch dass mittlerweile bekannt ist, dass die WHO zu einem erheblichen Teil durch freiwillige Beiträge finanziert wird– unter anderem von Pharmaunternehmen und privaten Stiftungen.
Folgende Fragen an BERT EHGARTNER, Wissenschaftsjournalist, Autor, Dokumentarfilmer
Frage 1:
Peter Aaby hat als Epidemiologe in Guinea-Bissau Impfprogramme mitentwickelt – er ist kein Impfgegner. Was haben seine Befunde zu nicht-spezifischen Effekten über die Grenzen unseres bisherigen Wissens offenbart, und warum werden sie im wissenschaftlichen Mainstream so wenig diskutiert?
Peter Aaby ist ein dänischer Anthropologe und gründete 1978 das ‚Bandim Health Projekt‘ in Guinea-Bissau in Westafrika. Er hat zwar auch einen Medizin-Abschluss, aber nie als Arzt praktiziert. Als Anthropologe pflegt man sozusagen den Adlerblick auf menschliche Kulturen und Gesellschaften. Das ist ein deutlich anderer wissenschftlicher Zugang als der eines Mediziners, der doch stark auf Symptome, Leitlinien und Lehrbuch-Wissen fokussiert. Den eher ganzheitlichen Ansatz übertrug Aaby auch auf das Impfwesen. Ihn interessierten nicht so sehr Antikörperspiegel als Bestätigung des Impferfolges, sondern die Frage, ob die Kinder beim nächsten persönlichen Besuch seiner Mitarbeiter noch leben.
Und da ergab sich zum Beispiel bei der Masernimpfung ein enormer positiver Effekt. Kinder, die gegen Masern geimpft waren (oder auch solche, die Masern unkompliziert durchgemacht haben) hatten danach einen Überlebensvorteil gegenüber Kindern, die nie mit diesen Viren Kontakt hatten.
Das zeigte sich auch bei anderen Lebendimpfungen. Lebende Viren oder Bakterien bieten dem Immunsystem offenbar ein Trainingscamp, so dass die Kinder dann auch vor gefährlichen Tropenkrankheiten (Malaria, Durchfall, Lungenentzündung,…) besser geschützt sind.
Leider zeigte sich bei den inaktivierten Impfstoffen (Tot-Impfungen mit abgetöteten Erregern) ein gegenteiliger Infekt. Sie beeinflussen das Immunsystem offenbar negativ, speziell bei Mädchen. Und sie haben in der Folge ein höheres Risiko an Infektionskrankheiten zu sterben. Speziell unter den schlechten sozialen Bedingungen eines Entwicklungslandes.
Der unterschiedliche Effekt der Lebens- und Tot-Impfungen ist mittlerweile auch in Industrieländern (Dänemark, Niederlande, USA) nachgewiesen worden. Bloß dass die Kinder hier nicht so leicht sterben. Aber der Effekt ist derselbe: Nach einer Totimpfung haben Kinder ein siginifikant höheres Risiko, dass sie z.B. wegen Lungenentzündungen in einem Krankenhaus behandelt werden müssen, als nach einer Lebendimpfung.
Im Mainstream wurden diese unspezifischen Effekte bisher gar nie untersucht. Da hat man höchstens nachgesehen, ob die Masernimpfung vor Masern schützt. Aber die Begleiteffekte der Impfung sind niemandem aufgefallen. Dazu brauchte es eben den ganzheitlichen Blickwinkel.
Frage 2:
Große Teile der klinischen Zulassungsstudien für Impfstoffe werden von der Pharmaindustrie selbst finanziert und ausgewertet. Welche strukturellen Interessenkonflikte sehen Sie – und welchen Einfluss hatte das auf Ihre Recherche?
Wenn eine Firma eine Studie finanziert und von vorn bis hinten kontrolliert, so ist auch das Risiko höher, dass die Studie geschönt wird. Da muss gar keine Betrugsabsicht dahinter stehen. Das ist einfach so, dass die Forscher das beste von ihren Produkten erwarten und das auch so darstellen. Die Evidenz zeigt eindeutig, dass unabhängig durchgeführte Studien häufiger kritische Resultate berichten, als Studien, die von den Herstellern finanziert werden.
Beim Impfen kommt noch dazu, dass der ganze Bereich ein sehr gutes Image hat. Gutes Image ist Gold wert. Man muss etwas nur als ‚Impfung‘ bezeichnen und spart sich viel Marketing-Aufwand. Und das lockt natürlich auch Konzerne an, die das Image profitabel nutzen wollen.
Außerdem herrscht in den großen internationalen Organisationen wie z.B. der WHO oder in der Forschungsförderung ein ziemlicher Korpsgeist. Man möchte das gute Image des Impfens unter allen Umständen bewahren. Deshalb ist es auch nicht so einfach, kritische Studien finanziert zu bekommen oder zu veröffentlichen. Es gibt eine Scheu, bestimmte Themen offen zu diskutieren. Beispielsweise die Verwendung von Aluminium-Verbindungen in zwei Drittel der Kinderimpfungen. Man weiß, dass sie toxisch sind und Probleme bereiten können. Aber öffentlich gibt es dazu keine Auskünfte. Die WHO oder auch die im Impfwesen sehr aktive Gates-Foundation verweigerten mir jegliche Interviews.
Frage 3:
Die WHO wird zu einem erheblichen Teil durch freiwillige Beiträge finanziert – unter anderem von Pharmaunternehmen und privaten Stiftungen. Wie beurteilen Sie die institutionelle Unabhängigkeit ihrer Impfempfehlungen?
Die Unternehmen geben der WHO das Geld meist nicht als milde Gaben, sondern mit konkreten Hintergedanken. Oft sind die Gelder auch gebunden für bestimmte Anliegen der Spender. Und die WHO revanchiert sich dann. So wie sich auch ein Präsident Trump bei den Finanziers seiner Wahlkampagnen revanchieren muss.
Objektivität bei Impfempfehlungen ist da nicht zu erwarten. Derzeit tobt ein heftiger Kampf gegen die Bestrebungen des US Gesundheitministers Robert F. Kennedy, der das Impfwesen evaluieren und durchforsten möchte. Weil Kennedy Peter Aaby als seinen Lieblings-Wissenschaftler bezeichnet hat, wurde auch das Bandim Health Projekt in diese Auseinandersetzung hinein gezogen. Große Förderer haben sich zurück gezogen. Das Bandim Health Projekt hat zur Zeit enorme Existenzprobleme.
Frage 4:
Die Ausrottung der Pocken ist eine unbestrittene Leistung der Impfmedizin. Wo ziehen Sie in Ihrem Film die Linie zwischen Impfstoffen, deren Wirksamkeit und Sicherheit klar belegt ist, und jenen, die Ihre Recherche in Frage stellt?
Die Linie verläuft zwischen den Lebend-Impfungen und den inaktivierten Tot-Impfstoffen. Die Mitarbeiter des Bandim Health Projekts haben hunderte Studien veröffentlicht, in denen die unterschiedlichen Auswirkungen auf das Überleben der Kinder in Entwicklungsländern dokumentiert worden sind. Peter Aaby – oder die neue Leiterin des Projekts Christine Benn – sagen dabei gar nicht, dass die inaktivierten Impfstoffe unwirksam sind. Sie mögen ja vor Diphtherie, Tetanus oder Hepatitis B schützen. Aber gleichzeitig schwächen sie offenbar die Abwehrkräfte. Man müsste nun Studien durchführen, um dieses Nutzen-Schadens-Verhältnis genau zu messen. Aber dafür gibt es wenig Bereitschaft und niemand der das finanziert oder genehmigt.
Frage 5:
Was wünschen Sie sich vom Publikum nach dem Filmgespräch – welche Frage sollen die Menschen mit nach Hause nehmen?
Unsere Gesundheit hängt vom Immunsystem ab. Funktioniert es, so haben wir damit einen lebenslangen Schutzengel. Nicht nur gegen virale oder bakterielle Infektionen. Das Immunsystem ist auch unser Reparatursystem, das aktiv wird während wir schlafen und im Körper ein Zell-Service durchführt. Es kann auch Krebs im Ansatz bekämpfen. Deshalb sollten wir es schätzen, wenn wir ein gut funktionierendes Immunsystem haben und dieses Gleichgewicht nicht durch unnötige Eingriffe stören. Antibiotika, Fiebersenker und auch Impfungen greifen massiv in die Arbeit des Immunsystems ein. Kinder bekommen heute dreimal so viele Impfungen wie in den 1980er Jahren. Dass sie deshalb auch dreimal so gesund sind, sehe ich nicht. Hier braucht es mehr Aufmerksamkeit.
Ehgartners Filme liefen bislang nicht über einen regulären Verleih, diese werden jedoch ab 1. Oktober 2026 als Download relativ preiswert zu erwerben sein
Eine weitere FILMDOKU von Bert Ehgartener wird sehr bald in der Lichtquelle präsentiert – „UNTER DIE HAUT“ erzählt fundiert und authentisch die Geschichte einer neuen Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs, die über eine aggressive Marketing-Kampagne zum weltweiten Blockbuster gepusht wird.
Mehr zu Bert Ehgartner und seinen Arbeiten, sowie FILM DOWNLOADS unter bertehgartner.com
Impfen – Das Für und Wider | Wie Eltern beim Impfen Klarheit finden
20,95 €
Die Hygienefalle
20,00 €
UNTER DIE HAUT – Was macht Aluminium in Impfungen?
18,90 €
WIE DU FRIEDEN IN DIR SELBST HERSTELLST
– mit dem Geistestraining von „Ein Kurs in Wundern“ (erschienen im Greuthof Verlag)
Immer wieder – Danke für die so wertschätzenden Rückmeldungen von den Teilnehmern!
Wie du Frieden in dir selbst herstellst – hiermit folgt der nächste Termin für August – Mittwoch, 14. Oktober
Es hat sich eine Gruppe gefunden, die diesen Weg mit Claudia geht.
…um das Erfahrene zu praktizieren und dies immer mehr in das eigene Leben zu integrieren!
Es sind keine Vorkenntnisse nötig, Neuzugang ist immer möglich,
wir bitten um Anmeldung, um den Raum gut für euch vorbereiten zu können!
Wir bitten um Anmeldung! Kostenbeitrag: € 20,–
Zum Inhalt des Abends:
Wir alle sehnen uns nach Frieden – heute vielleicht mehr denn je. Kriege, Krisen und gesellschaftliche Spannungen sind für unsere Generation so unmittelbar spürbar wie selten zuvor. Doch auch persönliche Konflikte, Sorgen und innere Unruhe verstärken den Wunsch nach Freiheit, Gelassenheit und einem erfüllten Leben.
Nach meiner Erfahrung beginnt der Weg zum Frieden bei uns selbst. Er führt zunächst nach innen und von dort wieder nach außen. Entscheidend ist die Bereitschaft, unsere innere Haltung und unser Bewusstsein zu verändern.
Dabei geht es nicht einfach darum, positiv statt negativ zu denken. Beides bewegt sich innerhalb derselben gewohnten Denkweise, die von Gegensätzen und Bewertungen geprägt ist. Wirklicher Frieden entsteht, wenn wir einen neuen Standpunkt einnehmen, der im Einklang mit der göttlichen Sichtweise ist. Das führt zu einem Zustand innerer Verbundenheit, den viele Menschen als tiefe Verbindung mit Gott oder einer höheren Wirklichkeit erleben.
Aus dieser Verbundenheit kann Frieden zu einer unmittelbaren Erfahrung werden. Dadurch verändern wir unsere Frequenz und dadurch verändert sich unser Leben auf überraschende wundersame Weise. Mehr zu Claudia Schumm…
Wir bitten um Anmeldung und freuen uns auf einen sehr besonderen Abend mit Dir!
BEWUSST(ER)LEBEN
in der neuen LICHTQUELLE
MISTELBACH, HAUPTPLATZ 13
EINZELSITZUNGEN sind mit Claudia am Nachmittag, nur mit Voranmeldung, möglich!
Meine Lesetipps für Dich!
Ein Kurs in Wundern
61,90 €
Sei jetzt Frei
8,20 €
Unsichtbare Kommunikation
22,90 €
LEBENDIG ODER TOT – DAS IMPF PARADOX
Wir dürfen den preisgekrönten Österreicher, Dokumentarfilmer BERT EHGARTNER
mit seiner FILMDOKU – LEBENDIG ODER TOT – in der Lichtquelle begrüßen.
Ab sofort bitte Anmeldungen an Mobil: 0664 17 33 555, sodass wir die Räumlichkeit gut für Euch vorbereiten können!
SONNTAG, 27. September 2026 | Beginn 17:00 Uhr | Eintreffen zum Austausch ab 15:00 Uhr
LICHTQUELLE MISTELBACH, HAUPTPLATZ 13
Peter Aabys Entdeckung der überraschenden Auswirkungen von Kinder-Impfungen
Der Film erzählt die abenteuerliche Geschichte des dänischen Wissenschaftlers Peter Aaby, der in den 70er Jahren mit einem klaren Auftrag nach Afrika geschickt wurde: Er sollte die Ursachen für die hohe Kindersterblichkeit aufklären.
Fünf Jahrzehnte und hunderte Studien später hat er die meisten Gründe gefunden. Darunter sind jedoch einige, die der WHO ganz und gar nicht gefallen. Aaby untersuchte nämlich auch das Impfwesen. Und fand, dass die häufigste Impfung, jene gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten, einen paradoxen Effekt hat: Obwohl sie möglicherweise gegen die Zielkrankheiten wirkt, haben die geimpften Kinder ein doppelt so hohes Risiko, dass sie nach der Regenzeit nicht mehr am Leben sind. Offenbar hat die Impfung bislang unbekannte Nebenwirkungen, welche die Abwehrkräfte der Kinder gegen die typischen Tropenkrankheiten schädigen.
Die Impflobby verlangt von Aaby, dass er seine Resultate verschweigt. Als er ablehnt, finanziert die WHO Gegenstudien, wo mit haarsträubenden Tricks Impfungen reingewaschen werden. Aabys Forschung wird in der Folge die staatliche Förderung gestrichen, sein Projekt steht am Abgrund.
Kartenvorverkauf in der Lichtquelle Mistelbach oder unter folgendem Link:
https://www.lichtquelle.at/shop/filmdoku-lebendig-oder-tot/
FILMDOKU – LEBENDIG ODER TOT
15,00 €
Impfen – Das Für und Wider | Wie Eltern beim Impfen Klarheit finden
20,95 €
Das leise Sterben
25,00 €
UNTER DIE HAUT – Was macht Aluminium in Impfungen?
18,90 €
Bert Ehgartner, geb. 1962, ist preisgekrönter Dokumentarfilmer, dessen Filme bei ZDF, ORF, ARTE, etc. liefen. Weil kritische Beiträge zum Impfthema nicht gefördert werden, erscheint dieser Film außerhalb der ’normalen‘ Vertriebswege.
Folgend der Trailer zum Film –
DIE VERANSTALTUNG IST IN ANWESENHEIT DES REGISSEURS BERT EHEGARTNER
Nähere Infos zum Film (Dauer: 60 Min) auf der Webseite bertehgartner.com
BERT EHGARTNER, Jahrgang 1962, ist preisgekrönter Dokumentarfilmer, Wissenschaftsjournalist, Autor von Sachbüchern und Filmemacher. Vor der Covid-Zeit erschienen seine Filme bei ZDF, WDR oder ARTE (z.B. „Die Akte Aluminium“ über die Umwelt- und Gesundheits-Gefahren von Aluminium). Der Nachfolgefilm „Unter die Haut“ ist als Download oder DVD erhältlich.
Neues Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ (klarsicht Verlag, 2024)
Neuester Film „LEBENDIG ODER TOT – DAS IMPF PARADOX“ (2025)
Aktueller Veranstaltungskalendersowie sonstige Infos auf bertehgartner.com
Weil kritische Beiträge zum Impfthema nicht gefördert werden,
erscheint dieser Film außerhalb der ’normalen‘ Vertriebswege.
VERANSTALTUNGSORT & KARTENVERKAUF:
KARTENVORVERKAUF: € 12 | ABENDKASSA: € 15
LICHTQUELLE MISTELBACH | HAUPTPLATZ 13
TEL: 02572 20099 | office@lichquelle.at
Hier geht es zum Trailer des Films auf Vimeo, der auch runter geladen werden kann:
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Folgend auch noch das INTERVIEW mit Bert Ehgartner – Märztour 2026:
„Impfen soll wieder ein normaler Teil der Wissenschaft werden“
Bereits mehrere Male folgte der österreichische Autor und Filmemacher Bert Ehgartner den Einladungen nach Mistelbach und stellte auch sein aktuelles Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ (Klarsicht Verlag, Hamburg) vor. In seinem Vorträgen gibt er interessante und durchaus überraschende Einblicke in die Welt des Impfwesens, das er seit 25 Jahren journalistisch begleitet.
Herr Ehgartner, auf Ihrer Homepage finden sich die Zeilen: „Nur dort, wo der Austausch kritischer Argumente gepflegt wird, ist Innovation möglich. Und dies will ich mit meiner Art von journalistischem Zugang fördern.“ Unterscheidet Sie dieser Ansatz vom Mainstream, wie er sich heute präsentiert?
Ich denke schon. Wissenschaftsjournalismus hat in den letzten Jahren eine Richtung eingeschlagen, die ich gefährlich finde. Vielfach sieht er sich in der Rolle, ein bestehendes Narrativ, das von Politik oder Wirtschaft favorisiert wird, wortreich zu erklären und zu verteidigen. Die Konfrontation der herrschenden Meinung mit Gegenargumenten gilt beinahe schon als Sakrileg. Psychologen haben dafür den Kampfbegriff der „falschen Ausgewogenheit“ erfunden. Und das wird nun in vielen Redaktionen als Totschlagargument hergenommen, wenn jemand einen „falschen Experten“ zitieren möchte. Denn wenn 95% der Experten eine andere Meinung haben, würden damit ja Verschwörungstheorien transportiert. Dass die Medien allerdings selbst dafür verantwortlich sind, dass der Eindruck einer einheitlichen wissenschaftlichen Sichtweise besteht, das wird schlichtweg ignoriert.
Wie beschreiben Sie Ihren Zugang?
Mir geht es in meiner Arbeit vor allem darum, eine Kontinuität zu beschreiben, nicht in einer Art „Jubeljournalismus“ Zufalls- oder Augenblicks-Meldungen zu bringen, sondern in Bezug auf die Themen – meist eben wissenschaftliche Entdeckungen – über Jahre hinweg zu recherchieren, diese in ein Kontinuum zu setzen und zu schauen: Wohin führt dieser Weg? Wer sind die beteiligten Wissenschaftler, wer finanzierte die Studien und wie aussagekräftig sind sie? Um daraus dann – wie das bei manchen meiner Bücher oder Filmen geschehen ist – eigene Thesen zu entwickeln. Und zwar nicht, weil ich etwas erfinde, sondern weil ich mir die Freiheit nehme, die Erkenntnisse verschiedener Fachbereiche zu einer Gesamtschau zu verbinden.
Ein Zitat des deutschen Philosophen und Wissenschaftler Carl Friedrich von Weizsäcker lautet: „Die Wissenschaft hat schon recht mit dem, was sie sagt, sie hat aber Unrecht mit dem, was sie verschweigt!“
Das ist ein sehr heikler Punkt. Denn die meisten Wissenschaftler können gar nichts anderes als schweigen, weil sie Knebelverträge unterschreiben müssen, damit sie überhaupt Aufträge aus der Wirtschaft bekommen. Und selbst wenn die Konzerne für sie unangenehme Forschungsergebnisse, die von großem Interesse für die Öffentlichkeit wären, in der Schublade verschwinden lassen, haben die Wissenschaftler normalerweise keine Chance, sich öffentlich zu äußern. Wir sind in einer Diktatur der Konzerne angelangt und deshalb wünsche ich mir nichts mehr als eine öffentliche Debatte über all diese Themen.
Ist unabhängige Wissenschaft überhaupt noch möglich?
Nein, derzeit nicht. Wir müssen im Sinne der Kindergesundheit endlich die Kontrollfunktion unserer demokratischen Institutionen wahrnehmen und dürfen die Wissenschaft nicht der Pharmaindustrie überlassen, die sie schamlos für ihre eigenen Interessen einsetzt. Länder wie die USA haben es geschafft, dass trotz eines Rekordbudgets für Gesundheitsausgaben 50% der Kinder chronisch krank sind und regelmäßig Medikamente brauchen. Wenn wir dem nicht Einhalt gebieten, wird das bald auf 80% und mehr anwachsen – auch in Europa. Denn nach der internen Logik der Konzerne wäre es am besten, wenn alle Menschen laufend therapiert werden: vom Kaiserschnitt bis zur finalen Chemotherapie.
Auch beim Impfen merkt man diesen Trend, wenn heute dreimal so viele Impfungen im Kalender stehen als noch in den 80er Jahren.
Ja, das ist ein Fakt. Dass die Kinder deshalb dreimal so gesund sind, ist hingegen eher zweifelhaft. Ich bin weder Impfgegner noch kritikloser Befürworter, jede Impfung hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Doch eines haben Impfungen gemeinsam: Sie greifen unmittelbar in die Funktionen des Immunsystems ein. Im Idealfall folgt daraus eine lebenslange Immunität. Wenn es weniger ideal läuft, ein lebenslanger Impfschaden. Und das sind durchaus keine Einzelfälle, wie das häufig dargestellt wird. Denn fast alle modernen Krankheiten – wie Allergien, Autoimmunerkrankungen oder Entwicklungsstörungen – haben mit einem aus der Bahn geworfenen, hyperaggressiven Immunsystem zu tun. Wie hoch der Anteil der Impfungen an dieser Problematik ist, liegt im Dunkeln, weil die Aufklärung verweigert wird. Dass der Anteil nahe null liegt, wie uns das die Behörden und die Gesundheitspolitik weis machen wollen, ist aber sicherlich ein Märchen.
Wie erklären Sie sich, dass das Impfthema so sehr polarisiert?
Bei fast jeder Impfung ist die Studienlage auf Seiten der Impfung. Insofern fällt es den meisten Journalisten schwer, hier eine kritische Sichtweise einzunehmen. Es scheint, als wäre die Angelegenheit von vornherein klar: Impfungen wirken und sie sind sicher. Von außen wirkt das Impfgebäude prachtvoll – und die meisten Mainstream-Journalisten haben weder die fachliche Ausbildung noch die Zeit, sich hier näher einzulassen.
Tatsächlich ist das Impfwesen heute zu einer Art Glaubensgemeinschaft geworden, in dem sich die einzelnen Player ständig gegenseitig bestätigen. Etwa 95 Prozent der Studien sind von den Herstellern finanziert und von vorn bis hinten kontrolliert. Da werden die Resultate von der Marketing-Abteilung in bestem Licht präsentiert. Auch die Behörden empfehlen Impfstoffe, bewerben sie regelreicht, weil sie bestimmte Impfquoten erreichen wollen. Gleichzeitig sollen sie streng kontrollieren und die eigenen Empfehlungen in Frage stellen: das geht sich nicht aus.
Auf der anderen Seite sind die Leute nicht blöd und haben z.B. bei Covid gesehen, dass das nicht stimmen kann, was sie ständig in den Medien lesen und hören. Zu gegensätzlich waren die Erfahrungen, die sie in ihrem Alltag machten: wo die Geimpften trotzdem krank wurden, und oftmals auch noch ernste Nebenwirkungen hatten.
Und dann steigt eben generell das Misstrauen und der Widerspruch. Und man fragt sich beispielsweise, warum die Deos jetzt fast alle frei von toxischem Aluminium sind, ich aber für mein Baby nirgends einen aluminiumfreien Impfstoff kriegen kann.
Derzeit befinden sich eine ganze Reihe neuer mRNA Impfstoffe in den Zulassungsstudien. Was halten Sie von dieser Technologie, die in der Covid-Zeit mit „warp speed“ – wie es Donald Trump nannte – eingeführt wurde?
Ich habe den Verdacht, dass die ganze Covid-Pandemie den Zweck verfolgt hat, endlich diese Technologie einzuführen, die ja eine Revolution in der Herstellung von Impfstoffen und anderen Arzneimitteln darstellt. Früher war das eine aufwändige und teure Arbeit. Der Chef von Moderna hat damit angegeben, dass sie grad mal eine Woche für ihren Covid-Impfstoff gebraucht haben. Die Konzerne ersparen sich die Herstellung des Wirkstoffes, weil dieser erst im Menschen selbst erzeugt wird. Die Produktion wird ausgelagert und die Geimpften tragen alle Risiken. Denn natürlich duldet es das Immunsystem nicht, wenn Millionen von Zellen plötzlich damit beginnen Spike-Proteine oder andere Fremdkörper zu erzeugen. Die Zellen werden allesamt getötet. Und die vielen Fälle von Myokarditis oder Perikarditis, die passiert sind, weil beim Impfen zufällig eine Vene getroffen wurde – und ein Teil des Impfstoffs direkt ins Herz floss – konnten nicht mal von den Wissenschafts-Umdeutern der Mainstream Medien schöngeredet werden.
Was würden Sie sich wünschen?
Ich wünsche mir, dass das Impfwesen wieder zu einem normalen Teil der Wissenschaft wird. Derzeit handelt es sich um eine Art Glaubensgemeinschaft, die als „Heilige Kuh“ behandelt wird, die niemand kritisieren darf. Ich wünsche mir, dass problematische Impfungen korrekt evaluiert und sofort vom Markt genommen werden, wenn sie den Anforderungen nicht entsprechen.
Wenn immer mehr Menschen unsichere Impfstoffe verweigern und nach Alternativen fragen, so wird es auch in diesem Bereich zu Verbesserungen kommen. Das ist meine Hoffnung – und dafür habe ich auch mein Buch geschrieben, das die Vor- und Nachteile aller gebräuchlichen Impfungen erklärt.
Und was passiert, wenn wieder eine neue Impfpflicht kommt?
Dann passiert das Gegenteil. Dann haben die Konzerne überhaupt keinen Anlass mehr, ihre Impfstoffe zu verbessern.
BERT EHGARTNER, Jahrgang 1962, ist Wissenschaftsjournalist, Autor von Sachbüchern und Filmemacher. Vor der Covid-Zeit erschienen seine Filme bei ZDF, WDR oder ARTE (z.B. „Die Akte Aluminium“ über die Umwelt- und Gesundheits-Gefahren von Aluminium). Der Nachfolgefilm „Unter die Haut“ ist als Download oder DVD erhältlich.
Neues Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ (klarsicht Verlag, 2024)
Neuester Film „LEBENDIG ODER TOT – DAS IMPF PARADOX“ (2025)
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