LEBENDIG ODER TOT – DAS IMPFPARADOX
BERT EHGARTNERS BRANDNEUER FILM
SAMSTAG, 30. MAI 2026 19:00 UHR | LICHTQUELLE MISTELBACH, HAUPTPLATZ 13
Peter Aabys Entdeckung der überraschenden Auswirkungen von Kinder-Impfungen

Der Film erzählt die abenteuerliche Geschichte des dänischen Wissenschaftlers Peter Aaby, der in den 70er Jahren mit einem klaren Auftrag nach Afrika geschickt wurde: Er sollte die Ursachen für die hohe Kindersterblichkeit aufklären.
Fünf Jahrzehnte und hunderte Studien später hat er die meisten Gründe gefunden. Darunter sind jedoch einige, die der WHO ganz und gar nicht gefallen. Aaby untersuchte nämlich auch das Impfwesen. Und fand, dass die häufigste Impfung, jene gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten, einen paradoxen Effekt hat: Obwohl sie möglicherweise gegen die Zielkrankheiten wirkt, haben die geimpften Kinder ein doppelt so hohes Risiko, dass sie nach der Regenzeit nicht mehr am Leben sind. Offenbar hat die Impfung bislang unbekannte Nebenwirkungen, welche die Abwehrkräfte der Kinder gegen die typischen Tropenkrankheiten schädigen.
Die Impflobby verlangt von Aaby, dass er seine Resultate verschweigt. Als er ablehnt, finanziert die WHO Gegenstudien, wo mit haarsträubenden Tricks Impfungen reingewaschen werden. Aabys Forschung wird in der Folge die staatliche Förderung gestrichen, sein Projekt steht am Abgrund.
Doch Aufgeben ist keine Option für Peter Aaby und seine Mitstreiterin Christine Stabell Benn. Sie kämpfen weiter: „Wenn wir eine intelligente Spezies wären“, sagt Aaby, „könnten wir unzählige Krankheiten und Todesfälle vermeiden – nicht nur in Afrika, sondern auch bei uns.“

Bert Ehgartner, geb. 1962, ist preisgekrönter Dokumentarfilmer, dessen Filme bei ZDF, ORF, ARTE, etc. liefen. Weil kritische Beiträge zum Impfthema nicht gefördert werden, erscheint dieser Film außerhalb der ’normalen‘ Vertriebswege.
DIE VERANSTALTUNG IST IN ANWESENHEIT DES REGISSEURS BERT EHEGARTNER
Nähere Infos zum Film (Dauer: 60 Min) auf der Webseite bertehgartner.com

BERT EHGARTNER, Jahrgang 1962, ist preisgekrönter Dokumentarfilmer, Wissenschaftsjournalist, Autor von Sachbüchern und Filmemacher. Vor der Covid-Zeit erschienen seine Filme bei ZDF, WDR oder ARTE (z.B. „Die Akte Aluminium“ über die Umwelt- und Gesundheits-Gefahren von Aluminium). Der Nachfolgefilm „Unter die Haut“ ist als Download oder DVD erhältlich.
Neues Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ (klarsicht Verlag, 2024)
Neuester Film „LEBENDIG ODER TOT – DAS IMPF PARADOX“ (2025)
Aktueller Veranstaltungskalendersowie sonstige Infos auf bertehgartner.com
Weil kritische Beiträge zum Impfthema nicht gefördert werden,
erscheint dieser Film außerhalb der ’normalen‘ Vertriebswege.
VERANSTALTUNGSORT & KARTENVERKAUF:

KARTENVORVERKAUF: € 12 | ABENDKASSA: € 15
LICHTQUELLE MISTELBACH | HAUPTPLATZ 13
TEL: 02572 20099 | office@lichquelle.at
Folgend das INTERVIEW mit Bert Ehgartner Märztour 2026:
„Impfen soll wieder ein normaler Teil der Wissenschaft werden“
Bereits mehrere Male folgte der österreichische Autor und Filmemacher Bert Ehgartner den Einladungen nach Mistelbach und stellte auch sein aktuelles Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ (Klarsicht Verlag, Hamburg) vor. In seinem Vorträgen gibt er interessante und durchaus überraschende Einblicke in die Welt des Impfwesens, das er seit 25 Jahren journalistisch begleitet.
Herr Ehgartner, auf Ihrer Homepage finden sich die Zeilen: „Nur dort, wo der Austausch kritischer Argumente gepflegt wird, ist Innovation möglich. Und dies will ich mit meiner Art von journalistischem Zugang fördern.“ Unterscheidet Sie dieser Ansatz vom Mainstream, wie er sich heute präsentiert?
Ich denke schon. Wissenschaftsjournalismus hat in den letzten Jahren eine Richtung eingeschlagen, die ich gefährlich finde. Vielfach sieht er sich in der Rolle, ein bestehendes Narrativ, das von Politik oder Wirtschaft favorisiert wird, wortreich zu erklären und zu verteidigen. Die Konfrontation der herrschenden Meinung mit Gegenargumenten gilt beinahe schon als Sakrileg. Psychologen haben dafür den Kampfbegriff der „falschen Ausgewogenheit“ erfunden. Und das wird nun in vielen Redaktionen als Totschlagargument hergenommen, wenn jemand einen „falschen Experten“ zitieren möchte. Denn wenn 95% der Experten eine andere Meinung haben, würden damit ja Verschwörungstheorien transportiert. Dass die Medien allerdings selbst dafür verantwortlich sind, dass der Eindruck einer einheitlichen wissenschaftlichen Sichtweise besteht, das wird schlichtweg ignoriert.
Wie beschreiben Sie Ihren Zugang?
Mir geht es in meiner Arbeit vor allem darum, eine Kontinuität zu beschreiben, nicht in einer Art „Jubeljournalismus“ Zufalls- oder Augenblicks-Meldungen zu bringen, sondern in Bezug auf die Themen – meist eben wissenschaftliche Entdeckungen – über Jahre hinweg zu recherchieren, diese in ein Kontinuum zu setzen und zu schauen: Wohin führt dieser Weg? Wer sind die beteiligten Wissenschaftler, wer finanzierte die Studien und wie aussagekräftig sind sie? Um daraus dann – wie das bei manchen meiner Bücher oder Filmen geschehen ist – eigene Thesen zu entwickeln. Und zwar nicht, weil ich etwas erfinde, sondern weil ich mir die Freiheit nehme, die Erkenntnisse verschiedener Fachbereiche zu einer Gesamtschau zu verbinden.
Ein Zitat des deutschen Philosophen und Wissenschaftler Carl Friedrich von Weizsäcker lautet: „Die Wissenschaft hat schon recht mit dem, was sie sagt, sie hat aber Unrecht mit dem, was sie verschweigt!“
Das ist ein sehr heikler Punkt. Denn die meisten Wissenschaftler können gar nichts anderes als schweigen, weil sie Knebelverträge unterschreiben müssen, damit sie überhaupt Aufträge aus der Wirtschaft bekommen. Und selbst wenn die Konzerne für sie unangenehme Forschungsergebnisse, die von großem Interesse für die Öffentlichkeit wären, in der Schublade verschwinden lassen, haben die Wissenschaftler normalerweise keine Chance, sich öffentlich zu äußern. Wir sind in einer Diktatur der Konzerne angelangt und deshalb wünsche ich mir nichts mehr als eine öffentliche Debatte über all diese Themen.
Ist unabhängige Wissenschaft überhaupt noch möglich?
Nein, derzeit nicht. Wir müssen im Sinne der Kindergesundheit endlich die Kontrollfunktion unserer demokratischen Institutionen wahrnehmen und dürfen die Wissenschaft nicht der Pharmaindustrie überlassen, die sie schamlos für ihre eigenen Interessen einsetzt. Länder wie die USA haben es geschafft, dass trotz eines Rekordbudgets für Gesundheitsausgaben 50% der Kinder chronisch krank sind und regelmäßig Medikamente brauchen. Wenn wir dem nicht Einhalt gebieten, wird das bald auf 80% und mehr anwachsen – auch in Europa. Denn nach der internen Logik der Konzerne wäre es am besten, wenn alle Menschen laufend therapiert werden: vom Kaiserschnitt bis zur finalen Chemotherapie.
Auch beim Impfen merkt man diesen Trend, wenn heute dreimal so viele Impfungen im Kalender stehen als noch in den 80er Jahren.
Ja, das ist ein Fakt. Dass die Kinder deshalb dreimal so gesund sind, ist hingegen eher zweifelhaft. Ich bin weder Impfgegner noch kritikloser Befürworter, jede Impfung hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Doch eines haben Impfungen gemeinsam: Sie greifen unmittelbar in die Funktionen des Immunsystems ein. Im Idealfall folgt daraus eine lebenslange Immunität. Wenn es weniger ideal läuft, ein lebenslanger Impfschaden. Und das sind durchaus keine Einzelfälle, wie das häufig dargestellt wird. Denn fast alle modernen Krankheiten – wie Allergien, Autoimmunerkrankungen oder Entwicklungsstörungen – haben mit einem aus der Bahn geworfenen, hyperaggressiven Immunsystem zu tun. Wie hoch der Anteil der Impfungen an dieser Problematik ist, liegt im Dunkeln, weil die Aufklärung verweigert wird. Dass der Anteil nahe null liegt, wie uns das die Behörden und die Gesundheitspolitik weis machen wollen, ist aber sicherlich ein Märchen.
Wie erklären Sie sich, dass das Impfthema so sehr polarisiert?
Bei fast jeder Impfung ist die Studienlage auf Seiten der Impfung. Insofern fällt es den meisten Journalisten schwer, hier eine kritische Sichtweise einzunehmen. Es scheint, als wäre die Angelegenheit von vornherein klar: Impfungen wirken und sie sind sicher. Von außen wirkt das Impfgebäude prachtvoll – und die meisten Mainstream-Journalisten haben weder die fachliche Ausbildung noch die Zeit, sich hier näher einzulassen.
Tatsächlich ist das Impfwesen heute zu einer Art Glaubensgemeinschaft geworden, in dem sich die einzelnen Player ständig gegenseitig bestätigen. Etwa 95 Prozent der Studien sind von den Herstellern finanziert und von vorn bis hinten kontrolliert. Da werden die Resultate von der Marketing-Abteilung in bestem Licht präsentiert. Auch die Behörden empfehlen Impfstoffe, bewerben sie regelreicht, weil sie bestimmte Impfquoten erreichen wollen. Gleichzeitig sollen sie streng kontrollieren und die eigenen Empfehlungen in Frage stellen: das geht sich nicht aus.
Auf der anderen Seite sind die Leute nicht blöd und haben z.B. bei Covid gesehen, dass das nicht stimmen kann, was sie ständig in den Medien lesen und hören. Zu gegensätzlich waren die Erfahrungen, die sie in ihrem Alltag machten: wo die Geimpften trotzdem krank wurden, und oftmals auch noch ernste Nebenwirkungen hatten.
Und dann steigt eben generell das Misstrauen und der Widerspruch. Und man fragt sich beispielsweise, warum die Deos jetzt fast alle frei von toxischem Aluminium sind, ich aber für mein Baby nirgends einen aluminiumfreien Impfstoff kriegen kann.
Derzeit befinden sich eine ganze Reihe neuer mRNA Impfstoffe in den Zulassungsstudien. Was halten Sie von dieser Technologie, die in der Covid-Zeit mit „warp speed“ – wie es Donald Trump nannte – eingeführt wurde?
Ich habe den Verdacht, dass die ganze Covid-Pandemie den Zweck verfolgt hat, endlich diese Technologie einzuführen, die ja eine Revolution in der Herstellung von Impfstoffen und anderen Arzneimitteln darstellt. Früher war das eine aufwändige und teure Arbeit. Der Chef von Moderna hat damit angegeben, dass sie grad mal eine Woche für ihren Covid-Impfstoff gebraucht haben. Die Konzerne ersparen sich die Herstellung des Wirkstoffes, weil dieser erst im Menschen selbst erzeugt wird. Die Produktion wird ausgelagert und die Geimpften tragen alle Risiken. Denn natürlich duldet es das Immunsystem nicht, wenn Millionen von Zellen plötzlich damit beginnen Spike-Proteine oder andere Fremdkörper zu erzeugen. Die Zellen werden allesamt getötet. Und die vielen Fälle von Myokarditis oder Perikarditis, die passiert sind, weil beim Impfen zufällig eine Vene getroffen wurde – und ein Teil des Impfstoffs direkt ins Herz floss – konnten nicht mal von den Wissenschafts-Umdeutern der Mainstream Medien schöngeredet werden.
Was würden Sie sich wünschen?
Ich wünsche mir, dass das Impfwesen wieder zu einem normalen Teil der Wissenschaft wird. Derzeit handelt es sich um eine Art Glaubensgemeinschaft, die als „Heilige Kuh“ behandelt wird, die niemand kritisieren darf. Ich wünsche mir, dass problematische Impfungen korrekt evaluiert und sofort vom Markt genommen werden, wenn sie den Anforderungen nicht entsprechen.
Wenn immer mehr Menschen unsichere Impfstoffe verweigern und nach Alternativen fragen, so wird es auch in diesem Bereich zu Verbesserungen kommen. Das ist meine Hoffnung – und dafür habe ich auch mein Buch geschrieben, das die Vor- und Nachteile aller gebräuchlichen Impfungen erklärt.
Und was passiert, wenn wieder eine neue Impfpflicht kommt?
Dann passiert das Gegenteil. Dann haben die Konzerne überhaupt keinen Anlass mehr, ihre Impfstoffe zu verbessern.
BERT EHGARTNER, Jahrgang 1962, ist Wissenschaftsjournalist, Autor von Sachbüchern und Filmemacher. Vor der Covid-Zeit erschienen seine Filme bei ZDF, WDR oder ARTE (z.B. „Die Akte Aluminium“ über die Umwelt- und Gesundheits-Gefahren von Aluminium). Der Nachfolgefilm „Unter die Haut“ ist als Download oder DVD erhältlich.
Neues Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ (klarsicht Verlag, 2024)
Neuester Film „LEBENDIG ODER TOT – DAS IMPF PARADOX“ (2025)
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