DER FRIEDEN IM AUSSEN BEGINNT IMMER IN UNS SELBST

Sehr oft dachte ich mir in den letzten Wochen und Monaten, dass sich sehr viele Menschen Frieden auf dieser Welt wünschen, doch noch mit sehr vielen Situationen, Menschen und vor allem mit sich selbst in Unfrieden sind. Der Wind, der in letzter Zeit um uns weht, hat noch viel zu bereinigen. Der Zustand unserer Welt spiegelt den Zustand, das Bewusstsein in den meisten Menschen und ihre Beziehung zu sich selbst und zu ihren Mitmenschen. Gestern las ich den aktuellen März Brief von Robert Betz und er trifft es genau so auf den Punkt, wie ich denke…

Umso mehr freut es mich auch, dass wir Robert Betz am Samstag, 21. Mai 2022 im Thermenhotel Laa/Thaya begrüßen dürfen, wieder ein Schritt näher: Deinem Weg zur Selbstliebe.

Wir wählten das Thema: Das Geschenk in Krisen und Konflikten finden. Es passt heute mehr denn je zuvor.

Mehr zum Inhalt und Ablauf vom Tagesseminar: https://www.lichtquelle.at/tagesseminar-mit-robert-betz/

Folged der Link zum Online Ticket: https://www.lichtquelle.at/kat/onlinetickets/

Nun zum aktueller Brief März 2022 von Robert Betz

Der Frieden im Außen beginnt immer in uns selbst

Liebe Freundinnen und Freunde,

der Krieg in der Ukraine bewegt viele von uns heftig und holt viele Gefühle in uns hoch, allen voran die Angst, zusammen mit Ohnmacht und Hilflosigkeit. Die Angst, dass auch in unseren Ländern eines Tages wieder Bomben fallen und Panzer rollen könnten. Bei uns ist es in diesem Jahr 77 Jahre her, dass hier alles in Schutt und Asche lag und viele Millionen Menschen in Europa starben.

Warum regt uns der Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine mehr auf als der jahrelange fürchterliche Krieg in Syrien oder die anderen über 20 Kriege, die für 2020 auf der Welt herrschten? (Quelle: https://www.frieden-fragen.de/entdecken/weltkarten/kriege-weltweit-2020.html) Vor allem deshalb, weil Syrien weiter weg von uns weg ist. Die Ukraine, nur zweieinhalb Flugstunden von uns entfernt, liegt fast vor unserer Haustüre.

Fast alle von uns würden auf die Frage: „Bist du gegen den Krieg?“ antworten mit „Ja, natürlich!“ Und auch, wenn die große Mehrheit auf die Frage: „Bist du für den Frieden in der Welt“ mit „Selbstverständlich!“ antworten würde, wäre das für den Frieden in der Welt nicht von großem Nutzen. Denn wahrer Frieden ist etwas völlig anderes als die Abwesenheit von Krieg.

Der Frieden in der Welt wird nicht allein von Politikern oder Soldaten verursacht, genauso wenig wie der Krieg. Der Zustand unserer Welt spiegelt den Zustand, das Bewusstsein in den meisten Menschen und ihre Beziehung zu sich selbst und zu ihren Mitmenschen. Das heißt, auf der Welt sieht es heute genauso unfriedlich aus wie in den meisten von uns und in unseren Familien, Nachbarschaften, Firmen und Organisationen.

Die Kernfrage, die sich noch nicht viele stellen, lautet: Wie sieht es denn in mir selbst aus? In meiner Innenwelt, d.h. in meinen Gedanken und Gefühlen, in meiner Beziehung zu mir selbst, zu meiner ganzen Vergangenheit und zu meinen Eltern, Geschwistern, Kindern und Expartnern, zu meinen Kolleginnen, Kollegen und Chefs? Bin ich mit mir selbst und mit all diesen und all dem wirklich in Frieden? Oder liege ich selbst noch im Krieg mit mir, mit meiner Vergangenheit, meinen Schöpfungen und mit meinen Mitmenschen?

Wenn du etwas für den Frieden in der Welt tun willst, außer anzuklagen, zu beklagen oder zu fordern, dann „sei du selbst die Veränderung, die du in der Welt zu sehen wünschst“ (Mahatma Gandhi). Dann entscheide dich, dein Herz zu öffnen für die Liebe und in dir und mit dir sowie mit allem Frieden zu machen, mit dem du bisher nicht im Frieden bist.

Nur wenn in unserer Innenwelt Frieden herrscht, wenn unser Herz offen ist für die Liebe zu uns selbst und zu allen anderen, für Verstehen und Vergeben, für Mitgefühl und Besonnenheit, kann sich wahrer Frieden in unseren Beziehungen und in der Welt entfalten.

Entscheide dich, ein Friedensstifter zu sein und fang dabei in dir und mit dir selbst an. Denn das Kind, das du warst, hat mit höchster Wahrscheinlichkeit, gelernt, sich zu verurteilen und sich selbst die Liebe zu entziehen. Und was es an sich selbst und an seinen nächsten Menschen verurteilte, hat es in der in der Folge auch an anderen verurteilt.

Und all die Angst und Ohnmacht, die es in der Zeit der Abhängigkeit von anderen in sich fühlte, hat viel Wut, Neid, Gier und Eifersucht in ihm hervorgerufen. Dieses ängstliche, wütende, neidische und machthungrige Kind steuert bis heute viele Erwachsene und besonders viele in Positionen, in denen der Erwachsene Macht über andere ausübt, beziehungsweise eine besondere Verantwortung trägt.

Möge der russische Einmarsch in die Ukraine viele von uns wachrütteln und innerlich antreiben, wahren Frieden, Gemeinschaftsgeist und liebevolle, wertschätzende Verbundenheit zu erschaffen mit allen Mitmenschen, gleich welchen Glaubens, welcher Herkunft oder Hautfarbe.

Möge der äußere Frühling, der in diesem Monat beginnt, auch die Sehnsucht nach wahrem Frieden in uns und auf der Welt erblühen lassen.

Mit herzlichen Grüßen
Euer

Dem Leben eine neue Richtung geben, Robert Betz

LIEBER GENUSSMENSCH :-)

In der Faschingszeit wurden Neujahrsvorsätze, falls es welche gab, sehr auf die Probe gestellt.
Ich möchte Dich mit unseren Angeboten zum Fasten und Entschlacken ermutigen und inspirieren. Wenn Du erst einmal beginnst, ist es sehr erleichtern und befreiend, Körper und Geist danken Dir dafür. Mit unseren lange bewährten Jentschura- Basenprodukten ist es wirklich ein Kinderspiel!  Starte mit uns, jetzt in der Fastenzeit, hoch motiviert den Frühjahrsputz für Deinen Körper. Wir haben einiges vorbereitet, damit der Verzicht leichter fällt und der Genuss dennoch nicht zu kurz kommt.

Es fühlt sich nicht nur gut an, die Fastenzeit aktiv zu nutzen, es tut sich auch was im Körper: Von den Stoffwechselschlacken, die ausgeschwemmt werden, bis zu den Winter-Pölsterchen die sich auflösen und endlich in das Gefühl von Frische und Leichtigkeit zurückfinden.
Ich unterstütze Dich dabei!
Mit fantastischen Produkten zur basischen Ernährung: Von basischen  Lebensmitteln über Kräutertees, letztendlich hin zur basischen Hautpflege. Ich wünsche Dir viel Freude beim Genießen!
Eine feine Auswahl unserer Produkte findet Ihr in unserem Online Shop
Den sehr beliebten und nützliche Säure- Basencheck nach Jentschura biete ich Euch gerne wieder an, jetzt in der Fastenzeit zum Sonderpreis. Reserviere Dir gleich Deinen Termin, dass du von Beginn an weißt, welcher Stoffwechseltyp Du bist, damit das Entschlacken und Entgiften leichter fällt, und die  Kilos schneller Burzeln 😉
Auch wünsche ich uns, dass es mir wieder möglich ist, Herrn Roland Jentschura mit seinen so genialen und informativen Vorträgen nach Österreich zu bringen, mussten wir doch schon mehr als 2 Jahre aussetzten. Ich bin bemüht!!!


Wie schön, dass es sogar in der Fastenzeit viele Rezepte gibt, die herrliche Genussmomente zaubern.

MORGENSTUND´ TROPIC SMOOTHIE

Zutaten für 2 Gläser:

3 EL Morgenstund, 140 ml Wasser

300 ml Kokosnuss- oder Mandeldrink, ungesüßt (mit Mandeldrink: zusätzlich Kokosraspeln nach Geschmack)

1/2 Banane, 2 Datteln, 1 Mango, 1 EL Leinöl, 2 TL Wurzelkraft

Saft einer halben Zitrone, evtl. etwas Fruchtsaft (z. B. Ananas, Orange)

Zubereitung:MorgenStund´ mit 140 ml kochendem Wasser übergießen und 2 – 3 Minuten quellen lassen. Banane, Datteln und Mango in Stücke schneiden. MorgenStund`, Obst und alle übrigen Zutaten in einen Standmixer geben und mixen.

Tipp für eine bessere Sättigung: Etwas Leinsamenschrot oder Erdmandeln hinzufügen, dann eignet sich der Smoothie auch ideal als Frühstücksersatz!

Je nach gewünschter Konsistenz noch etwas Flüssigkeit (Wasser, Saft, Mandel- oder Kokosnussdrink) nachgeben. Den Smoothie in die Gläser füllen. Zum Schluss je einen Teelöffel Wurzelkraft in den Smoothie rühren.

Hier noch zu eine schnelle Zwischenmahlzeit:

Eines meiner Lieblingsrezepte ist ein cremiger Mango-Lassi, der sich dank nachhaltigem Mangomus aus der Dose ganz schnell und ohne Mixer überall zubereiten lässt.

Da schon bei meinem 39igsten Geburtstag das Thema Nepal aktuell war und Mantren gesungen wurden, durfte natürlich ein Mango-Lassi nicht fehlen, das Lieblingsgetränk des Tages 😉

ERFRISCHENDER MANGO-LASSI

Für 2 Personen | 3 Minuten

Zutaten:

250 g Naturjoghurt, Hafer
100 g Mangomus

Zubereitung:

Naturjoghurt und Mangomus in ein hohes Gefäß geben.
Mit einem Löffel kräftig umrühren.
In zwei Gläser füllen und genießen.

Wer es lieber dünnflüssiger möchte, gibt einfach noch einen Schuss oder Haferdrink dazu und rührt erneut um. Für die Deko eignen sich Himbeeren und Minzblätter.

Elektrosmog im Kinderzimmer

Handy, Laptop, Tablet, kabellose Kopfhörer – so sieht es längst nicht mehr nur auf unserem Schreibtisch aus, sondern auch auf den Schreibtischen unserer Kinder. Sie sind die erste Generation, die von klein auf umgeben von unzähligen digitalen Geräten aufwächst. Doch immer mehr Kinderärzte und Neurologen warnen davor, Kinder regelmäßig Handy & Co. nutzen zu lassen. Warum eigentlich?

Kinder reagieren auf Umwelteinflüsse empfindlicher als Erwachsene. Dazu gehört vor allem auch die hochfrequente Strahlung sämtlicher Geräte, die digital über WLAN- oder Bluetooth-Verbindungen laufen und seit einigen Jahren wissenschaftlich heftig diskutiert werden – vor allem, weil gerade Kinder durch die gesundheitlichen Auswirkungen von Handystrahlung besonders gefährdet sind, wie Untersuchungen zeigen.

Inzwischen belegt eine Vielzahl an Studien, dass Kinder aufgrund ihrer körperlichen Konstitution ernstzunehmenden Gesundheitsgefahren durch die Nutzung digitaler Geräte ausgesetzt sind. Sogar das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gibt zu, dass bisher nicht sicher geklärt werden konnte, „ob sich die Nutzung von Mobiltelefonen durch Kinder gesundheitlich auswirken könnte“ und rät generell dazu, „die Stärke (Intensität) der hochfrequenten Felder zu verringern und die Dauer der Strahlenbelastung (Exposition) zu verkürzen“.

Langfristige gesundheitliche Schäden

Die Absorption der elektromagnetischen Energie in einem Kinderkopf ist deutlich höher als die im Kopf eines Erwachsenen. Das kindliche Gehirn kann bis zu dreimal stärker belastet sein als das eines Erwachsenen, Knochen sogar bis zu zehnmal. Zudem werden tieferliegende Gehirnareale bestrahlt, die besonders empfindlich sind, etwa die Hirnanhangdrüse (Hypophyse) – quasi die Schaltzentrale unseres komplexen Hormonsystems. Das Gehirn eines Kindes ist der schädlichen Strahlung von mobilen Funk-, WLAN- und Bluetooth-Geräten also viel intensiver ausgesetzt als das eines Erwachsenen.

Das potenzielle Gesundheitsrisiko für Kinder ist erheblich und kann zu körperlichen Schädigungen, zu Störungen des Nerven- und Immunsystems sowie der Psyche und des Verhaltens führen.

„Das kindliche Gehirn kann nicht digital“

Trotz der Sorgen und Warnungen der Experten wird der 5G-Ausbau vorangetrieben und damit die Strahlenbelastung weiter massiv erhöht: Inzwischen ist Deutschland nahezu flächendeckend mit 5G ausgerüstet. Doch vor dem Hintergrund der gesundheitsschädlichen Auswirkungen drängen inzwischen immer mehr Experten darauf, Kinder von digitalen Medien fernzuhalten.

Die Neurobiologin und Hirnforscherin Prof. Gertraud Teuchert-Noodt befasst sich in ihrer Forschung mit den Auswirkungen digitaler Medien auf die Kindesentwicklung. Die Expertin kommt zu dem Schluss, dass die mediale Überbeschleunigung „bei Schulkindern zu schweren Konzentrationsschwächen und Denkproblemen“ führt*.

Ein Smartphone in der Hand eines Kindes bedeute, „dass die Farben und Formen wie ein D-Zug durch das Köpfchen rasen“ und sowohl Lernbehinderungen als auch eine Suchtentwicklung zur Folge haben. „Tippen und Wischen verhindert jegliches Lernen. Rechnen, Lesen, Schreiben blieben nun einmal Grundkompetenzen, die in Nervennetze real eingeschrieben werden müssen. (…) Das kindliche Gehirn kann nicht digital“, so die Schlussfolgerung von Teuchert-Noodt.

5 Tipps für den richtigen Umgang mit digitalen Medien

Die Kinder heute wachsen in einer digitalen Welt auf. Ihnen den Zugang zu dieser Welt komplett zu verweigern, ist kaum möglich – und auch nicht sinnvoll. Wir empfehlen deshalb einen (verantwortungs-)bewussten Umgang mit digitalen Medien. Dazu haben wir die wichtigsten Tipps von Experten zusammengefasst:

  • Grundsätzlich gilt: So wenig wie möglich und so lange wie nötig! D.h. der Umgang mit Tablet, Laptop oder Smartphone sollte auf das Nötigste beschränkt werden.
  • Kinder unter acht Jahren sollten grundsätzlich keine Handys benutzen, ab acht Jahren nur im Notfall.
  • Das eingeschaltete Smartphone nicht am Körper (z. B. in der Hosentasche) tragen, den Laptop nicht auf den Knien oder dem Schoß abstellen. Verschiedene Studien belegen die Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit durch körpernahe WLAN-Strahlung.
  • So oft wie möglich das Handy ausschalten oder den Flugmodus einstellen.
  • Beim Telefonieren das Handy nicht direkt ans Ohr bzw. den Kopf halten, stattdessen lieber ein Headset oder die Freisprechfunktion nutzen.

Dennoch: Ganz ohne Smartphone, Tablet & Co. geht es nicht mehr. Gerade beim Lernen oder im Homeschooling können Kinder nicht vom Tablet oder dem Laptop ferngehalten werden, weil sie über den Bildschirm dem Unterricht folgen oder selbstständig Aufgaben lösen müssen. Deshalb kommt es jetzt darauf an, die Kinder vor der Strahlenbelastung zu schützen, die sich nicht vermeiden lässt.

Dafür gibt es die memon Technologie. Damit verschwindet die Strahlung zwar nicht, aber die Strahlungsqualität wird so verändert, dass sie keinerlei gesundheitliche Auswirkungen mehr auf den Menschen hat.

*Interview mit der Tageszeitung „Junge Welt“ (19./20.01.2019)

Wie belastet ist mein Kind ?

Produkte für unterwegs, für Eure kleinen Lieblinge

DIE REPORTAGE „IM STICH GELASSEN“ von BERT EHGARTNER Do, 20. Jänner 21:10 auf Servus TV

Wir sollten schon im letzten Jahr Herrn Ehgartner mit einem neu geplanten Film in Mistelbach herzlich Willkommen heißen. Ich nahm das Angebot für einen weiteren Besuch von dem Buchautor und Jounarlisten in Mistelbach gerne an, war doch sein Vortrag im Jahr 2019 im Stadtsaal sehr gut besucht, sehr interessant und aufklärend.
Nun ist aber mit dem unvorhersehbaren großen Thema,
„GUTE IMPFUNG – SCHLECHTE IMPFUNG“ alles anders geworden!

Weil gefragt wurde, wo er stecke und warum man nichts von ihm hört:
Er arbeite seit Weihnachten intensiv an einer Reportage zur geplanten Impfpflicht und den Risiken der Covid-Impfungen. Dafür hat er mit seinem Team 2.700 km in Deutschland und Österreich zurück gelegt und sowohl eine spannende Wissenschafts-Geschichte wie
auch schockierende Erzählungen von Impfgeschädigten gefilmt.

Die Reportage „Im Stich gelassen“ läuft am Donnerstag dem 20. Januar
im Hauptabendprogramm (21:10 Uhr) auf Servus TV

Die lang erwartete Fortsetzung von

„Die Akte Aluminium“

Das Impfthema dominiert die Nachrichten – und sorgt für heftige Debatten im Familien- und Freundeskreis. Seit sich wichtige Vertreter aus Politik und Wissenschaft darauf festgelegt haben, dass der einzige Ausweg aus der Covid-Pandemie in der Durchimpfung der Bevölkerung liegt, sind die Menschen mit einem enormen Druck konfrontiert, sich impfen zu lassen: um den Beruf zu behalten oder nicht im Alltagsleben schikaniert zu werden. 

Der Mainstream schert “das Impfen” über einen Kamm und lobt die großen historischen Erfolge – übersieht dabei jedoch, dass jede Impfung anders funktioniert und ein ganz eigenes Nutzen-Schadens Verhältnis aufweist. Und das galt bereits in den Zeiten vor Corona.

Bert Ehgartner unternimmt eine spannende Recherche Reise zur Rolle eines der wichtigsten Inhaltsstoffe von Impfungen, der vor bald 100 Jahren erstmals experimentell zugesetzt wurde: den Aluminium-Verbindungen. Bis heute werden sie in zwei Drittel der Impfungen verwendet, ohne ihren konkreten Wirkmechanismus zu verstehen.

Was ist ihr eigentlicher Zweck? Und welche Rolle spielen Alu-Zusätze bei der Entstehung von Allergien und Autoimmunerkrankungen?

„UNTER DIE HAUT“ erzählt fundiert und authentisch die Geschichte einer neuen Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs, die über eine aggressive Marketing-Kampagne zum weltweiten Blockbuster gepusht wird. Als bei den geimpften Mädchen seltene – aber schwerwiegende – Nebenwirkungen auftreten, werden alle Zusammenhänge abgestritten, bis ein dänisches Ärzteteam Dutzende Fälle sammelt und eine Sicherheitswarnung an die Europäische Arzneimittelbehörde EMA schickt.

Daraufhin entwickelt sich eine spannende Handlung, die exemplarisch zeigt, wie ein großer Konzern mit Hilfe „befreundeter“ Behörden das historisch erworbene gute Image von Impfungen einsetzt, um damit Milliardengewinne zu machen.  

BERT

EHGARTNER

Bert Ehgartner setzt sich als Dokumentarfilmer und Autor zahlreicher Sachbücher seit vielen Jahren kritisch mit dem Gesundheitssystem auseinander. Sein preisgekrönter Film “Die Akte Aluminium” führte in Europa zu einer breiten öffentlichen Debatte über die gesundheitlichen Auswirkungen der Verwendung toxischer Aluminiumzusätze in sensiblen Lebensbereichen. Mehr und mehr Kosmetikfirmen begannen, Deos “ohne Aluminium” auf den Markt zu bringen. Zahlreiche aluminiumhaltige Zusatzstoffe in Lebensmitteln wurden von den EU-Behörden verboten. Dass aber auch zwei Drittel der Impfungen Aluminium enthalten, wurde öffentlich nicht thematisiert.

Bert Ehgartner möchte mit diesem Film ein Tabu aufbrechen und eröffnet die Diskussion über ein längst überfälliges Thema.  Damit die Menschen nach der Impfung genauso gesund sind, wie davor. 

LOTHAR

MOLL

Lothar Moll ist seit 40 Jahren Unternehmer und unter anderem in den Bereichen intuitives Management und intuitive Führung, sowie Bewässerungsanlagen in Großprojekten in Afrika tätig. Ein wichtiges Anliegen ist ihm die Aufklärung über die gesundheitlichen Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern, insbesondere aus der Mobilfunktechnologie.

“Es darf nichts getan werden, was die Kinder verletzt”, lautet ein wichtiges indianisches Gesetz zum Lebensengagement, das sich Lothar Moll zu eigen machte. So richtet sich sein Wirken im Rentenalter auch auf das Thema Impfungen. Mit der Realisierung dieses Filmprojektes möchte er dazu beitragen, dass Menschen eine umfassende Informationsbasis für Ihre Entscheidungen in Bezug auf ihr Leben und die Gesundheit ihrer Kinder erlangen.

UNTER DIE HAUT

Schmutzige Tricks, horrende Gewinne, kranke junge Frauen und die Frage: „Warum enthalten so viele Impfungen Aluminium – und was macht es unter der Haut?“ Der investigative Dokumentarfilm befasst sich mit einem hochsensiblen Thema, ohne die Vorurteile von Impfgegnern zu bedienen.

UNTER DIE HAUT – Was macht Aluminium in Impfungen?

Als im Jahr 2006 mit dem Produkt „Gardasil“ der erste Impfstoff gegen humane Papillomviren auf den Markt kommt, ist die Begeisterung groß: Die „erste Impfung gegen Krebs“ verspricht einen „fast 100-prozentigen“ Schutz vor Gebärmutterhalskrebs. Die Gesundheitsbehörden genehmigen die Impfung in Rekordzeit und einer der Erfinder erhält sogar den Nobelpreis. Eine massive Werbekampagne wird gestartet und fast alle Industriestaaten nehmen die HPV-Impfung in ihre Impfpläne auf. Der Hersteller-Konzern Merck verdient Milliarden. 

Doch dann mehren sich die schlechten Nachrichten. Bei Mädchen und jungen Frauen treten schwere Nebenwirkungen auf.  Ein dänisches Ärzteteam untersucht die Symptome und vermutet einen autoimmunen Hintergrund.

Ein Detail erscheint dabei besonders verdächtig: In Gardasil wurde eine neuartige, extra starke Aluminium-Verbindung eingesetzt. Wurde diese jemals auf Sicherheit getestet?

Geheime Dokumente tauchen auf, die zeigen, dass die Behörden ihre Kontrollfunktion nicht wahrnehmen, sondern als Geschäftspartner der Industrie agieren.  Und es drängt sich der Verdacht auf, dass das gute Image von Impfungen missbraucht wurde, um einen milliardenschweren Blockbuster zu lancieren.

Einmalig für einen Dokumentarfilm wird eine über zwei Jahre laufende wissenschaftliche Studie an Schafen sozusagen live verfolgt: von der Vorstellung auf einem Kongress – bis zur Publikation der extrem interessante Resultate. 

Spannend ist auch eine Nebenhandlung, die ein Phänomen bei Katzen porträtiert: Diese Tiere neigen dazu, dass sie an der Impfstelle bösartige Tumoren entwickeln. Hier hat die Industrie Aluminium-freie Katzenimpfstoffe entwickelt und seither treten diese “vaccine-assoziierten Sarkome“ kaum noch auf. 

Wenn der Wille besteht, wäre es also kein Problem, Alu-Hilfsstoffe durch verträglichere Produkte zu ersetzen. Die Konzerne scheuen diesbezüglich jedoch die hohen Kosten.

„UNTER DIE HAUT“ durchbricht das große Tabu um die Sicherheit von Impfungen und eröffnet eine öffentliche Diskussion, die längst überfällig ist

BRIGID – KELTENGÖTTIN DES FEUERS, So, 30. JÄNNER 14:30 UHR MIT SCHAMANIN MONIKA CHOUCHENE

Ich lade Dich ein, die Spuren Brigids in unserer Welt zu entdecken, ihnen zu folgen und Hüter jenes Lichts zu werden, das für einen liebevollen und wertschätzenden Umgang mit uns selbst, mit anderen und mit den Schätzen unseres Planeten steht. Dazu verweben sie Mythen und Legenden um Brigid. Möge die Flamme Brigids unsere Herzen erhellen, uns mit allem verbinden, was war, ist und sein wird, uns eintauchen lassen in die Seele der Welt, damit wir uns dort selbst inmitten unserer Brüder und Schwestern finden. Mögen wir die Flamme bewahren, allzeit das Gute nähren – und die Kraft in uns heilsam für das Leben einsetzen.

Brigid [‚bʲɾʲiʝidʲ] (so altirisch, auch Brighid oder Brig, schottisch Bride) ist in der keltischen Mythologie Irlands der Name einer Göttin. Brigid herrscht über das Feuer und hält es am Leben, wird als Schutzgöttin der Schmiedekunst, der Heiler, Dichter und als Göttin der Weisheit verehrt. Sie ist Beschützerin der Familien, der Frauen und Säuglinge. Im christlichen Glauben wir die heilige Brigida als Schutzheilige des Viehes, der Kinder und der Wöchnerinnen verehrt. Ihr ist der erste Februar gewidmet. Auch hier zeigt sich, wie sehr sich keltischer und christlicher Glaube miteinander verbanden.

Die keltische Göttin und christliche Heilige, verkörpert auf einmalige Weise das Einssein mit der Natur und die Nächstenliebe. Das Licht Brigids in uns selbst zu entzünden und zu nähren, verbindet uns auf ganz neue Weise mit der Welt und all ihren Wesen.

Monika Chouchene, welche uns bei diesem lichtvollen Ritual begleiten wird, ist 1962 in Wien geboren, arbeitet als Channel mit Einzelpersonen und Gruppen. Meditationen, schamanische Energieheilsitzungen, Workshops,  Tanz und Rituale sowie spirituelle Reisen sind seit 1993 ihre Berufung. Sie ist ausgebildete Energietherapeutin und Schamanin.
Channeling hat sie als Gabe erhalten.  Ihren Lebensweg geht sie als Schamanin.

Die heilige Brigid von Kildare

Ihr Heiligtum war in Kildare (Irland), wo ihr heiliges Feuer gehütet wurde. Über das Leben der heiligen Brigid ist wenig bekannt. Vermutlich erblickte sich um 451 in Fochart Muirthemne, dem heutigen Faughart bei Dundalk, das Licht der Welt. Der Legende zufolge war ihr Vater ein Adliger, ihre Mutter hingegen eine Leibeigene. Brigid wuchs zu einem ausnehmend schönen Mädchen heran, das sich vehement weigerte zu heiraten. Sie wollte ihr Leben dem Glauben widmen.

Mit nur 14 Jahren durfte sie auf ihr Drängen hin, das Elternhaus verlassen, um Nonne zu werden. Unter einer Eiche richtete sie sich eine einfache Wohn- und Gebetszelle ein. Über die Jahre entstand daraus ein Nonnenkloster mit dem Namen „Kildare“, was zu Deutsch „Kirche der Eiche“ bedeutet. So gründete die heilige Brigid fast nebenher, das heute für seine bunten Häuserfassaden bekannte Städtchen Kildare. Brigid wurde zur Äbtissin dieses Klosters und viele Freuen schlossen sich ihr an. Ihr werden verschiedene Wunder nachgesagt, die teils mit den Mythen der keltischen Göttin verschmelzen. So berichten manche Legenden, dass Brigid Haustiere wundersam geheilt habe.

Als Brigid verstarb und in Kildare bestattet wurde, entzündeten ihre Glaubensschwestern ihr zu Ehren ein ewiges Feuer, das sie Tag und Nacht bewachten – das St. Brigidenfeuer“. Auch der Feiertag der Heiligen zeugt davon, wie sehr christlicher Glaube und keltische Mythologie miteinander verschmolzen.

Ihre Gebeine sind heute nicht mehr in Kildare zu finden. 878 wurden sie vor den Normannen in Sicherheit gebracht und im Grab von St. Patrick und St. Colmcille in der Down Cathedral (Downpatrick, Nordilrand) beigesetzt. Die Schutzheiligen Irlands sind somit vereint. Ein Stein am Boden der Kathedrale markiert ihr Grab. Einige ihrer Reliquien gelangten auch auf das europäische Festland. So findet sich ihr Kopf in der Jesuitenkirche in der Stadt Lumiar, in der Nähe von Lissabon (Portugal) und andere Reliquien in der St. Martins Kirche in Köln.

Die St. Brigid’s Well im County Clare

Die berühmte Quelle der Heiligen Brigid oder Brigida im County Clare war für die Bewohner der abgelegenen Aran Inseln und der Umgebung ein sehr besonderer Pilgerort und sie nannten ihn „Dabhach Bhride“. Übersetzt bedeutet dies das Bad der Heiligen Brigida. Hier wurde immer am 1. Februar und am 14. August eine besondere Zeremonie abgehalten, die ganz eigenen Regeln folgte.

Zuerst wurde vor der Quelle ein Gebet gesprochen. Dann wurde die Statue der Heiligen Brigida fünfmal umrundet, sodass sie zur rechten Seite des Pilgers lag. Daraufhin wurde der kleine Garten ebenfalls fünfmal umgangen. Nun musste das Kreuz hinter der Statue fünfmal umrundet und geküsst werden, erst dann konnte man der Heiligen Brigid seinen Wunsch oder seine Bitte vorbringen. Der berühmte blinde Balladensänger, John Haran, sang einst:

There is not in my travels a scenery so sweet,  As the hill in whose bosom the pilgrims do meet.

Über all die Jahre, in denen die Menschen bis heute zur Quelle pilgern, hat sich der schmale Gang zur heiligen Quelle gefüllt mit unzähligen Heiligenfiguren, Rosenkränzen, Bändern, Bildern und Amuletten. Es gibt eine Legende, wonach dem besonderes Glück ins Haus steht, der in der St. Brigid’s Well einen Aal erspäht.

DAS BIN ICH

LIEBE MENSCHEN – SEELEN ERWACHET…

HEUTE MEIN GROSSER APPELL AN EUCH ALLE!!!
Der Appell bezeichnet einen Aufruf, eine Aufforderung oder eine Mahnung.

…denn die Umstände könnten noch viel herausfordernder werden…!!!!

WIEDERHOLER UND NEUEINSTEIGER,
wieder ein weiterer Schritt zum Erwachen!

Mehr zum Seminarinhalt…

In den letzten mittlerweile 27 Jahren haben Monika Ennikl und ich sehr viele Seminare der Universellen Lebensenergie an hunderte Studenten weiter gegeben und es kamen sooo viele besondere und berührende Rückmeldungen.
In der heuteigen Zeit ist es sehr wichtig, uns unabhängig von jeglicher Materie und Umständen zu machen.

Deshalb ist es das einfachste, natürlichste und auch wichtigste, uns an unsere mitgebrachten Selbstheilungskräfte zu erinnern, und diese wieder zu aktivieren und wer möchte kann diese Fähigkeit gerne und uneingeschränkt an Familie und Freunde weiter zu geben.
Und vor allem zu erkennen, wer wir wirklich sind, wir sind Seele und Geist, hier in einem menschlichen Körper inkarniert, um unsere wahre Größe wieder zu erkennen. 
Das besondere an diesen Seminar wird sein, dass zwei Kurswochenenden zusammen gepackt werden. Klingt für manche Leser vielleicht unglaublich oder kompliziert, aber ich praktiziere diese Lehre mittlerweile seit dem Jahr 1998 und habe meine Ausbildung im Jahr 1999 in Niederlande in einem Zeitraum von ca. 20 Tagen absolviert. Da meinem Sohn Stefan im Alter von 2 – 4 Jahren die Schulmedizin in keinster Weise gesundheitlich nachhaltig weiter helfen konnte, machte ich mich lange auf die Suche und fand diese so schöne und berührende Lehre bei einem Vietnamesen, der weltweit sein Wissen in Seminare weiter gab…  Schon damals war Monika Ennikl die Leiterin des Österreich Zentrums und noch heute verbindet mich eine innige Freundaschaft mit ihr. Viele Jahre hab ich immer wieder höhere Kurstufen bei Monika besucht. So gesehen gibt es in unserer seelischen und geistigen Entwicklung kein stehen bleiben und aus ganzem Herzen kann ich sagen, ich bin so heilfroh, dieses Wissen leben zu dürfen, sonst würde ich nicht der Mensch sein, der ich heute bin und nicht noch immer innig an eine lichtvolle Zukunft, und an das große Erwachen der Menschheit glauben, von dem Meister Loung Minh Dang schon vor 25 Jahren uns Schülern innig predigte. Und ich sehe, genau JETZT sind wir in dieser Zeit angekommen. 
Es berührt mich immer sehr im Herzen, wenn Kursabgänger wie Pflegepersonal, Gesundheitskrankenschwestern, Therapeuten, Lehrer, Ärzte, Mütter uvm. sehr dankbar von dem Kurs in die Welt hinaus gehen.

So schön, wenn eine weitere Seele erwacht

Liebe, Licht und Segen für diese Welt!
SHINE YOUR LIGHT
NAMASTE
Alles Liebe  
Brigitta

LEBENSELEXIER WASSER

Lebenselixier Wasser

Wasser ist lebenswichtig! Bei normaler Aktivität braucht unser Körper jeden Tag mindestens 1,5 Liter Wasser. Je körperlich aktiver wir sind, desto mehr Wasser müssen wir trinken, da wir beim Schwitzen Flüssigkeit verlieren. Zum Vergleich: Die Fahrer der Tour de France trinken während einer Etappe acht bis neun Liter Wasser.

Doch selbst unter weniger extremen und normalen Bedingungen ist Wasser eines der wichtigsten Elemente, das der Körper braucht. Mediziner sprechen deshalb von der sogenannten Dreier-Regel: Der Mensch kann drei Minuten ohne Sauerstoff, dreißig Tage ohne Nahrung und drei Tage ohne Wasser überleben.

Was Wasser mit unserem Körper macht

Doch was macht das Wasser in und mit unserem Körper? Der menschliche Körper besteht zu mehr als 70 Prozent aus Wasser. Wasser ist zuständig für den gesamten Stoffwechsel: Einerseits versorgt es unsere Zellen mit Sauerstoff, Mineralstoffen und Spurenelementen. Andererseits transportiert es Giftstoffe aus unserem Körper. Nur so kann unser Körper als selbstregulierendes System optimal funktionieren und gesund bleiben.

Das spürt man durch mehr Energie und eine gesteigerte Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Und das sieht man, z. B. an einem reinen Hautbild. Zudem hält Wasser unsere Schleimhäute (z. B. in der Nase und im Rachen) feucht, was sie weniger anfällig für Keime macht. Dadurch hält Wasser also auch unser Immunsystem aufrecht.

Giftstoffe im Wasser?

Täglich ausreichend Wasser zu trinken, bedeutet also mehr als den Durst zu löschen – es ist lebenswichtig. Vor diesem Hintergrund ist es umso erschreckender, wenn man sich einmal genauer ansieht, was in unserem Trinkwasser eigentlich drin ist. Sei es Wasser aus der Leitung oder eine Wasserflasche aus dem Supermarktregal – selbst aufbereitetes Wasser enthält nachweislich Restgiftstoffe, die unserem Körper auf Dauer schaden.*

Einzig frisches, natürliches Quellwasser, das wir direkt aus der Quelle trinken, wäre das beste Wasser für unseren Körper. Allerdings haben wir kaum die Gelegenheit, täglich in den Genuss natürlichen, unbelasteten Wassers zu kommen. Es gibt aber eine Möglichkeit, beispielsweise unser Leitungswasser zu renaturieren, d.h. seinen natürlichen Zustand wiederherzustellen.

Frei von negativen Umwelteinflüssen

Die seit Jahren bewährte memon Technologie ist in der Lage, dem Wasser seine natürliche Struktur zurückzugeben.Darüber hinaus gelingt es mit der memon Technologie, Wasser so zu renaturieren, dass selbst feinstoffliche Belastungen im Leitungswasser – wie durch Hormone oder von Pestiziden und anderen Chemikalien – unschädlich gemacht werden. Somit können wir aus dem Wasserhahn frisches memon Naturwasser genießen, das die gleiche natürliche Struktur wie Quellwasser aufweist.

Der Wasserforscher Bernd Bruns hat mit seiner speziellen Wasser-Reife-Methode das renaturierte memon Wasser untersucht und spricht im Interview über die Ergebnisse: https://www.youtube.com/embed/QdJi-0tfO4I?feature=oembed&wmode=opaque&rel=0

Spürbare Effekte

Den positiven Effekt der memon Technologie bei Wasser bestätigen auch zahlreiche Kunden, darunter viele Experten aus dem medizinischen und naturwissenschaftlichen Bereich wie Dr. Daniela Kürner-Czech, Medizinerin und Inhaberin der Gesundheits- und Wellnesseinrichtung Living Senses: „Wichtig für mich als Medizinerin ist natürlich auch, dass unser Körper, der in der heutigen Zeit unausweichlich negativen Umwelteinflüssen ausgesetzt ist, durch den Einsatz von memon weniger belastet wird. So neutralisieren wir die Schadinformationen im Leitungs- und Poolwasser. Dieses hat nun eine sehr gute Qualität und auch Kunden mit sehr sensibler Haut kommen gut damit klar.“

Auch im Hotel- und Gastronomiebereich ist memon inzwischen zahlreich im Einsatz. Beispielsweise sagen Andrea und Rainer Klöpper von der Country Lodge in Arnsberg: „Mittlerweile sind wir von der Qualität des memon Wassers so überzeugt, dass wir es auch in unserem Restaurant anbieten, wo es von den Gästen dankend angenommen wird.“

* Quelle: Bernd Bruns: Achtung Wasser. Einblicke in die Seele des Wassers


Über das Wasser als Lebenselixier geht es in der wissenschaftlichen Arbeit von Bernd Bruns. In seinem Buch „Achtung Wasser“ schildert der Naturforscher mit beeindruckenden Bildern, wie sich Wasser durch äußere Einflüsse in seiner Struktur verändert und welche Auswirkungen das auf unseren Körper hat. Besonders spannend wird es, wenn der Autor mit der memon Technologie konfrontiert wird, der er zunächst skeptisch gegenübersteht…

Unsere Empfehlung: unbedingt lesen! Das Buch ist sowohl bei Amazon als auch im memon Shop erhältlich: 

Eine unbelastete Natur ist vor allem auch für Tiere und Insekten lebenswichtig. Wie drastisch sich negative Umwelteinflüsse auf Tiere auswirken, zeigt das Beispiel der Biene. Die Zahl der Bienenvölker ist in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch zurückgegangen.

Warum der Mensch ohne Bienen nicht lange überleben würde und mit welch außergewöhnlichen Idee die Organisation beefuture versucht, das Überleben der Honigbiene zu sichern, erfahren Sie im memon Blog „Herzschlag“ mit beefuture-Gründer Frank Weiß. Im Podcast erzählt er außerdem, was ein unverkäufliches Glas Honig bei ihm ausgelöst hat, wie er sein Bewusstsein für die Zusammenhänge zwischen Natur und Ernährung entwickelt hat und warum ohne Bienen die Supermarktregale leer bleiben.

Jetzt reinhören in den neuen memon Podcast „Herzschlag“ mit Frank Weiß unter memon.eu/podcast, auf Spotify, Apple Podcasts, amazon music, Deezer und vielen weiteren Podcast-Apps.
 

Jetzt auch Schweizer Wissenschaftler: Handystrahlung ist Ursache für viele Krankheiten

  • Elektromagnetische Strahlung fördert oxidativen Zellstress
  • Oxidativer Zellstress führt zu Entzündungen im Körper
  • Aus Entzündungen entstehen schwerwiegende Krankheiten wie Alzheimer
  • Schon die Strahlenmenge innerhalb der gesetzlichen Grenzwerte verursacht oxidativen Zellstress

JETZT WIEDER VORTRÄGE ERLEBEN!!!

Elektrosmog umgibt uns inzwischen überall, rund um die Uhr. Und die Strahlenbelastung nimmt durch den 5G-Ausbau weiterhin massiv zu. Das können wir nicht mehr verhindern, aber wir können uns vor den negativen Auswirkungen der Strahlung schützen.

memon Experte Thomas Holtkamp erklärt in seinen regelmäßig stattfindenden Online-Vorträgen, wie sich Handy, Laptop und Co. auf unsere Gesundheit auswirken. Er gibt wertvolle Tipps, wie jeder die Strahlenbelastung in seiner unmittelbaren Umgebung reduzieren kann und zeigt auf, welche Möglichkeiten es gibt, sich davor zu schützen. Die Teilnahme ist für jedermann ganz bequem von zu Hause aus möglich. Einfach und kostenfrei registrieren unter:

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WAS IST EIGENTLICH“BIO“?

Bio boomt! Kein Wunder, schließlich sind Bio-Produkte gesünder, umweltfreundlicher, nachhaltiger und schonen das Tier – aber stimmt das wirklich? Warum manche Bio-Produkte günstiger sind als andere und was es mit den verschiedenen Bio-Siegeln auf.

Wie wir uns ernähren, beeinflusst unser ganzes Leben. Gesunde Ernährung sorgt für einen funktionierenden Stoffwechsel, gibt uns Kraft und Energie. Wer das erkannt hat, legt Wert auf eine ausgewogene Ernährung mit frischen, gesunden Lebensmitteln. Immer mehr Menschen setzen deshalb auf Bio-Produkte, die frei von Schadstoffen und chemischen Zusatzmitteln sind.

Allerdings bestehen die meisten Lebensmittel zu einem gewissen Teil aus Wasser und können schädliche Umwelteinflüsse deshalb genauso wie Wasser speichern. Andere Lebensmittel wiederum enthalten oft chemische Zusatzstoffe und künstliche Konservierungsmittel.

Die Natürlich Gesund Ausgabe 54 (meine Lieblingsausgabe seit den letzten 4 Jahren) gibt es für Sie jetzt zu jedem MemonizerFOOD gratis!

Bio-Tomaten aus der Plastikverpackung?

Bio-Produkte sind gesünder, umweltfreundlicher, nachhaltiger und schonen das Tier – stimmt das wirklich? Warum manche Bio-Produkte günstiger sind als andere und was es mit den verschiedenen Bio-Siegeln auf sich hat.

Abends nach der Arbeit noch schnell frischen Salat, ein paar Äpfel und Karotten besorgen. So oder so ähnlich machen es die meisten Menschen, die bei Lebensmitteln Wert auf Frische und Qualität legen. Immer mehr Menschen greifen deshalb zu Bio-Produkten. Das kommt vom nahegelegenen Bauernhof und enthält keine giftigen Schadstoffe. Kommen wir auf dem Heimweg an keinem Bioladen vorbei, ist das auch nicht so schlimm, denn inzwischen bieten nahezu alle Supermärkte Bio-Ware an. Die schmeckt genauso und ist sogar günstiger… Oder?

So ganz stimmt das leider nicht. Zwar gelten alle Produkte gemäß den EU-Richtlinien als Bio-Produkte, die entweder das nationale sechseckige Bio-Siegel oder das EU-Bio-Siegel (grünes Blatt mit Sternen) auf der Verpackung abgedruckt haben. Für diese beiden Siegel reicht es allerdings, die Mindeststandards zu erfüllen. Hersteller, die die Kriterien erfüllen, dürfen Bezeichnungen wie „biologisch“, „ökologisch“, „organisch-biologisch“ oder „kontrolliert biologischer Anbau“ verwenden. Hingegen steckt hinter Begriffen wie „umweltgerecht“, „naturgedüngt“ oder „kontrollierter Anbau“ meist nur Fake

Was steckt hinter „bio“?

Aber was heißt „bio“ eigentlich? Ziel der allgemeinen EU-Richtlinien für Bio-Lebensmittel ist es, Öko-Rohstoffe schonend und mit möglichst wenig Zusätzen weiterzuverarbeiten, etwa zu Käse, Brot, Aufstrichen und vielem mehr. Grundsätzlich sind Bio-Produkte frei von Schadstoffen wie Pestiziden oder Fungiziden. Gentechnische Veränderungen der Lebensmittel sind ebenfalls verboten. Die Verwendung von Zusatzstoffen ist nicht vollständig verboten, aber genau geregelt. Von mehr als 300 Zusatzstoffen dürfen für das EU-Bio-Siegel 47 verwendet werden. Dabei handelt es sich hauptsächlich um natürliche Aromen oder natürliche Farbstoffe.

Das heißt: In der Regel ist, wo „bio“ draufsteht, auch „bio“ drin – jedenfalls gemäß den EU-Mindeststandards. Allerdings findet sich ein ganzheitlicher biologisch-ökologischer Ansatz im Sinne von Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit in diesen Standards nicht. Oft lässt sich das schon auf den ersten Blick erkennen: Bio-Tomaten in der Plastikverpackung? Aus Ecuador? Das hat mit Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein eher wenig zu tun.

Ganzheitlich gedacht

Wer den Bio-Gedanken zu Ende denkt, ist bei den Produkten von Anbauverbänden wie Demeter, Naturland oder Bioland besser aufgehoben. Jeder Anbauverband hat sein eigenes Bio-Siegel, das nach strengen Kriterien vergeben wird. Die Anforderungen der Verbände an die Landwirte und Produktionsbetriebe basieren auf einem ganzheitlichen Konzept. Deshalb gelten bei Demeter & Co. strengere Kriterien, die Erzeuger und Hersteller erfüllen müssen, um das entsprechende Siegel zu erhalten.

Beispielsweise müssen teilnehmende Bauern ihre Landwirtschaft komplett auf ökologisch umstellen. Das heißt, dass sowohl beim Anbau als auch beim Zukauf, beispielsweise von Futter, strenge biologische und ökologische Vorgaben eingehalten werden müssen.

Bei den Zusatzstoffen für Lebensmittel sind ebenfalls weitaus weniger erlaubt als es die EU in ihren Richtlinien für Bio-Produkte vorsieht: Statt 47 Zusatzstoffe erlaubt beispielsweise Bioland nur 23, Demeter sogar nur 13 Zusatzstoffe. Dabei handelt es sich um natürliche Zusätze wie etwa Apfelpektin – einem veganen Geliermittel, das aus Äpfeln gewonnen wird – oder auch Acerola-Pulver aus der Acerola-Kirsche, das zum Backen von Brot verwendet wird.

Mehr Fairness, weniger Plastik

Im Sinne des ganzheitlichen Ansatzes finden sich bei Demeter & Co. mehr regionale Produkte, die unter sozialen Bedingungen hergestellt und zu fairen Preisen an den Handel verkauft werden. Plastikverpackungen werden so weit wie möglich reduziert. Demeter verpflichtet seine Mitglieder sogar, ab 2022 vollständig auf Plastikverpackung von Obst und Gemüse zu verzichten.

Mehr Platz für Tiere

Die größten Unterschiede zu den EU-Richtlinien gibt es bei der Tierhaltung. Zwar hat sich in puncto Tierwohl gegenüber der konventionellen Tierhaltung einiges gebessert, viele Bereiche sind in den EU-Bio-Standards aber gar nicht oder zu wenig geregelt.

Die gute Nachricht: Milchkühe bekommen mehr Platz und Auslauf. Mindestens sechs Quadratmeter Stallfläche und mindestens 4,5 Quadratmeter Außenfläche für jede Kuh ist vorgeschrieben. Und: Die Tiere müssen Auslauf haben. Zum Vergleich: In der konventionellen Haltung von Milchkühen haben die Tiere nur zwei Quadratmeter Stallfläche zur Verfügung. Ein Außenbereich ist gar nicht vorgesehen, die Tiere verbringen oft ihr ganzes Leben im Stall.

Die schlechte Nachricht: Dass Kälber nach der Geburt von der Mutter getrennt werden, ist in fast allen Milchviehbetrieben die Praxis – und es wird wohl vorerst so bleiben. Diesbezüglich unterscheiden sich die Bio-Labels kaum von der konventionellen Tierhaltung.

Selbst die Anbauverbände schreiben ihren Mitgliedern hier nichts vor. Der Anbauverband Naturland empfiehlt lediglich, dass das Kalb während der ersten Tage bei der Mutter bleiben sollte, Demeter hat hierzu keine gesonderten Vorschriften. Bioland schreibt vor, dass Kälber nach der Geburt mindestens einen Tag bei der Mutter bleiben müssen. Einzelne Landwirte entscheiden sich aus freien Stücken, das Kalb bei seiner Mutter aufwachsen zu lassen.

Deshalb unser Tipp: Sich selbst ein Bild davon machen, wie Kühe und Kälber auf dem Hof gehalten werden – und das Fleisch dann am besten direkt im Hofladen kaufen, wenn man von der Tierhaltung vor Ort überzeugt ist.

Fazit

Bio ist eben nicht gleich bio. In den meisten Punkten unterscheiden sich die EU-Bio-Richtlinien deutlich von den Auflagen der Anbauverbände. Und selbst die Anbauverbände selbst sind sich nicht immer einig. Vor allem bei der Tierhaltung und den Tiertransporten gibt es große Unterschiede. Von einer artgerechten Tierhaltung sind wir noch weit entfernt – zu groß ist die Nachfrage an Fleisch- und Milchprodukten.

Nicht hinter jedem Bio-Siegel steht der ganzheitliche Ansatz, Tier und Umwelt zu schützen und die Produzenten fair zu bezahlen. Das EU-Bio-Siegel macht hierzu keinerlei Vorgaben. Einzelne Anbauverbände hingegen fördern Kooperationen mit Produzenten aus der Region, setzen mehr auf saisonale Produkte, um weite Lieferwege zu vermeiden und legen Wert auf eine faire Bezahlung der Hersteller.

Nicht hinter jedem Bio-Siegel steht der ganzheitliche Ansatz, Tier und Umwelt zu schützen und die Produzenten fair zu bezahlen. Das EU-Bio-Siegel macht hierzu keinerlei Vorgaben. Einzelne Anbauverbände hingegen fördern Kooperationen mit Produzenten aus der Region, setzen mehr auf saisonale Produkte, um weite Lieferwege zu vermeiden und legen Wert auf eine faire Bezahlung der Hersteller.

Engagement für Mensch, Tier und Umwelt

Auch memon setzt sich für den Schutz von Mensch, Tier und Umwelt ein. Wir unterstützen ausgewählte Projekte, etwa den Verein ProVieh, der für eine artgerechte Tierhaltung kämpft.

Mit unserer Technologie tragen wir außerdem dazu bei, dass Menschen und Tiere vor schädlichen Umwelteinflüssen geschützt sind und wieder in einem natürlichen – renaturierten – Umfeld leben können. Wir betrachten den Menschen als Teil der Natur, deshalb basiert die memon Technologie auf Naturgesetzen – darin besteht unser ganzheitlicher Ansatz.

WAS HABEN ALLERGIEN, POLLEN UND SCHNUPFEN GEMEINSAM?

…den Pilogrip Pelargoni- Duftspray als natürliches Heilmittel!!!


Frühling und Sommer sind immer die Klagemonate der Allergien, ich persönlich bin Gott sei Dank nicht davon  betroffen,

jedoch höre ich täglich wie viele Leute darunter, oft sehr herausfordernd leiden.

Gabriel, mein viel besagter Neffe, sei es das „Glücksengerl“ am Gewinnrad  bei der Eröffnung der Lichtquelle in der Hafnerstrasse, der Bastler der Spendenbox nach dem Erdbeben in Nepal uvm. ist wieder einmal „Glücksbengerl“!. Ich wusste zwar aus dem Lexikon von Hildegard von Bingen, dass es einen natürlichen und heilsamen Duftspray in ihren Rezepturen gibt, der bei Pollen und Allergieproblemen helfen soll, jedoch hatte ich keine Erfahrungen damit.
Zufällig 😉 durfte ich ihn zum Testen in Einsatz bringen!

Gabriel der Fußballfreak durfte nun zum Fußball Verein Mistelbach wechseln, weil sein Talent sehr herausgestochen war. Ich bin nun zwei oder drei Mal wöchentlich gerne sein Taxi nach dem Fußballtraining.  Als er vor wenigen Wochen unter den Pollen und Allergien so sehr gelitten hatte, sodass er nachts nicht schlafen konnte, die Vormittage in der Schule waren mühsam und auch sein  heißgeliebtes Fußballtraining musste er streichen. Seine Tabletten die er eingenommen hatte, ich war nicht happy damit, zeigten auch keine Wirkung mehr. Ich bestellte bei unserer Lieferfirma von der ich Produkte nach den Rezepten von Hildegard von Bingen erhalte den Pilogrip Spray und bat Gabriel den Duftspray Pilogrip zu verwenden.
Gesagt, getan und der Erfolg zeigte sich in nur wenigen Tagen.
Da es sehr menschlich ist, gute Erfahrungen miteinander zu teilen, tut das Gabriel hiermit sehr gerne, denn nach wenigen Tagen als er den Pilogrip Spray verwendete, abends einen Pumpstoß auf das Kopfkissen, morgens einen Pumpstoß auf das T-Shirt, konnte er nachts wieder durchschlafen und seine Fußballleidenschaft wieder intensiv leben.

Was kann und ist der Pilogrip Spray???
Es ist ein befreiender Duft und enthält die ätherischen Ölen des Pelargoni-Mischpulvers.

Besonders zu empfehlen ist dieser Raumspray für Pollen-Allergiker sowie in der kalten Jahreszeit – für ein befreites Durchatmen. Sprüht den Pilogrip-Spray in den Wohnraum, ins Auto, auf den Kopfpolster oder auf das T-Shirt  – der wohltuende Duft ist angenehm und befreiend. Nicht als Nasenspray verwenden!

Zu Gabriels großen Freude und der seiner Fußballkollegen, konnte er wieder auf das Fußballfeld und verschaffte seiner „alten Mannschaft“
FC Radio CD Neudorf – gestern mit einem 5:3 (Gabriel Harrach 2 Tore 🙂 ) wieder den Titel

„Fußballmeister der Saison“ !
GRATULATION DER JUNGEN MANNSCHAFT!!!

Ein bei Hildegard von Bingen beschriebenes Mittel bei Bienen, -Wespen,- Insektenstichen.
Einfach die Stelle einsprühen und die wohltuende Wirkung spüren. 
Der Wegerich-Spray sollte in keinem Haushalt und in keiner Handtasche fehlen.

Wenn zur Hand, kann alternativ frischer Spitzwegerich verwendet werden. Dazu einfach mehrere Pflänzchen pflücken, in unseren Gärten ist der Spitzwegerich gern zuhause, und in der Hand so lange kneten, bis der Saft aus den Pflanzen austritt. Den Pflanzensaft salbt man dann direkt über die Stichstelle. Nach wenigen Augenblicken sollte eine deutlich spürbare Besserung bemerkbar sein. Hab den Spray selbst oft in Verwendung und kann behaupten: Sehr zu empfehlen!!!