KOSMETIK – WORKSHOP mit DR. HAUSCHKA NATURKOSMETIK


Ich freue mich Euch einen ganz besonderen ABEND – WORKSHOP anbieten zu dürfen!

…es ist Zeit zum Verwöhnen und für Spaß!

In gemütlicher Runde, für alle die schon immer mehr über die Dr. Hauschka Heilpflanzen Kosmetik wissen wollten,

könnt Ihr erleben und spüren was die Pflanzenwelt an besonderen Wirkstoffen und feinen Düften zum Verwöhnen und Pflegen für uns bereit hält!

Bitte eigenes Handtuch und Wasserschale mitbringen!!!

Durch diesen Abend führt uns Julieta, die Naturkosmetikerin von Dr. Hauschka,

mit Tipps, Anregungen und natürlich auch für Fragen steht sie sehr gerne zur Verfügung.

Da die Nachfrage schon sehr groß war, gab es eine Warteliste.

Ich bitte bei Interesse um Eure baldige Anmeldung, da nur noch wenige Plätze zur Verfügung sind!

Die Teilnahme ist kostenfrei!

Für einen gemütlichen Ausklang ist gesorgt,

ich freue mich auf einen interessanten und sogleich duftvollen und lustigen Abend mit Euch, alles Liebe Brigitta



POWER STATT „SAUER“ – Unser Säure-Basen-Haushalt entscheidet! Vortrag im THERMENHOTEL LAA

Vorerst zum Inhalt beider Vorträge:

Der Freitag , als auch der Samstag sind inhaltlich sehr ähnlich!

Samstags Spezial ist, dass am Samstag der Referent einen kurzen Teil des Vortrags speziell den Sportlern widmet!

Also falls für euch der Freitag Termin nicht möglich ist und Interesse besteht, dann bitte gerne für den Samstag anmelden, oder falls zu kurzfristig, bitte gerne einfach ins Thermen Hotell kommen!

Warum ist das Wissen, das Herr Jentschura vermittelt so wichtig? Weil es unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden erhält oder wieder regenierieren lässt!

Es gibt kaum Erkrankungen, Verletzungen oder Unwohlsein, denen nicht eine Übersäuerung vorausgegangen ist, oder jemanden der nicht selber darunter leidet und demzufolge verschiedene Schmerzen durchlebt, manchmal sein Leben lang! Ernährung, Bewegung, Wasserhaushalt und Lebensgewohnheiten sind eine wichtige Basis für Wohlbefinden und Gesundheit, das ist mittlerweile vielen bewusst. Jedoch wissen leider viele Menschen noch nicht, wie einfach im eigenen Organismus Entschlackung und Regeneration funktioniert!

Das neue Buch „POWER statt SAUER“ von Roland Jentschura klärt auf, begeistert und motiviert Selbstverantwortung für Gesundheit und das eigene Wohlbefinden zu übernehmen.

Roland Jentschura widmet uns darüber einen Vortrag am Abend und einen weiteren am folgenden frühen Morgen für alle die den Abendtermin nicht nutzen können, vielleicht aber auch mehr von seiner Sportlerbetreuung betreffend Säure-Basen-Haushalt wissen möchten, um dieses Wissen für ihr eigenes Wohlbefinden und eine bessere Leistung einzusetzen!

ABENDVORTRAG, FREITAG 19:00 UHR, EINLASS UND VERKOSTUNG AB18:30

Ob am Fußballfeld, am Tennisplatz, ob Radfahrer oder Läufer, jeder der Sport und Bewegung liebt, hat sicher schon am eigenen Körper die Erfahrung gemacht, dass der liebe Sport oft auch Probleme, Wehwehchen, ungeliebte Pausen oder sogar ein Aus mit sich bringt, weil Schmerzen oder Verletzungen plagen! Oft bringt Übersäuerung im Alltag vieler Menschen, welche keinen Sport betreiben, auch große körperliche Herausforderungen mit sich.

MORGENVORTRAG, SAMSTAG 9:00 UHR, EINLASS UND VERKOSTUNG AB 8:30

Samstags Spezial ist, dass am Samstag der Referent einen kurzen Teil des Vortrags speziell den Sportlern widmet!

Auch der sehr geschätzte OA Dr. Manfred Reisinger, Unfallchirurg und Orthopäde

war immer wieder von den Vorträgen von Roland Jentschura in Mistelbach begeistert und vertritt die Ansicht:

„Jede Vorbeugung bzw. Regeneration (auch nach dem Sport), so wie Roland Jentschura aufklärt, erspart letztendlich viele Verletzungen, Verschleiß und Operationen, man braucht es nur zu wissen und anzuwenden!“

In diesem Sinne, wird herzlich dazu eingeladen mit dabei zu sein!

Um alles gut vorbereiten zu können, wird um baldige Anmeldung in der Lichtquelle unter Tel: 02523/ 20 520, Mobil: 0664 17 33 555

oder per Mail an: office@lichtquelle.at gebeten, DANKE!

Wenn der Organismus überfordert ist, zeigen sich je nach Stoffwechseltyp verschiedene unangenehme Befindlichkeiten, folgend einige Beispiele:

Strukturschäden durch Verätzungen und VergiftungenAusscheidungenAblagerungen
Magengeschwüre, Morbus CrohnSchwitzen, Hitzewallungen, verstärkte MensesDurchblutungsstörungen
MandelentzündungPickel, Akne, Ekzeme, AbszesseVerspannungen
Diabetes mellitusSchuppen(flechte), NeurodermitisWassereinlagerungen, Altersflecken
Muskelfaser- und SehnenrisseHautpilze, WarzenCellulite, Übergewicht
Alzheimer, ParkinsonSodbrennen, RefluxNieren-, Blasen- und Gallensteine
Sehnenscheidenentzündungoffenes BeinFibromalgie
Muskelschmerzen, ArthritisAllergische Haut- und SchleimhautreaktionenGicht, Rheuma, Arteriosklerose
Schlaganfall, HerzinfarktHämorrhoidenLipome, Myome, Zysten, Tumore

Für all jene, die jetzt schon mehr wissen möchten: Wie entsteht Verschlackung und was sind deren Folgen?

Unser Blut muss immer basisch bleiben (pH 7,35 – 7,45). Nur so kann es zirkulieren und seine zahlreichen Funktionen erfüllen. Deshalb neutralisiert unser Organismus Säuren und Schadstoffe, die nicht gepuffert, zwischengespeichert oder ausgeschieden werden können, mit Mineralstoffen zu neutralen Salzen. Da er diese oft nur begrenzt ausscheiden kann, lagert er nicht ausscheidbare Neutralsalze, gebunden an Fett und Wasser, als Schlacken ab.

Woher kommen Säuren?

  • Kohlensäure z. B. aus Getränken, flacher Atmung und Bewegungsmangel
  • Kohlen-, Milch-, Essig-, und Harnsäure aus Überanstrengung und Stress
  • Phosphorsäure, z. B. aus Softdrinks, Schmelzkäse, Eiern,
  • Acetylsalicylsäure aus Schmerzmitteln
  • Harnsäure, Schwefelsäure und Salpetersäure, z. B. aus (gepökelten) Fleisch- und Wurstwaren
  • Salzsäure (Sodbrennen) aus Kochsalz und Stress
  • Essigsäure , z. B. aus Essig, Weißmehl, Zucker, Süßwaren
  • etc.

Woher kommen die Schadstoffe?

  • Nikotin, Alkohol
  • Zusatzstoffe wie Aromen, Geschmacksverstärker, Konservierungsmittel
  • Zahnersatzgifte, z. B. Amalgam
  • Leicht- und Schwermetalle, z. B. Aluminium aus Deodorants und Quecksilber aus Impfungen
  • Chemie am Arbeitsplatz, aus Bekleidung, Möbeln, Fußbodenbeläge, Farben
  • konventionelle Putz- und Reinigungsmittel
  • Energetische Belastungen wie Mikrowelle, Elektrosmog und Erdstrahlen
  • Mykotoxine, z. B. aus Pilzen im Darm (Candida)
  • etc.

Bildet euch bei den Vorträgen selbst eine Meinung und holt euch gleich die Lösung zur Entschlackung dazu!

Wir freuen uns mit euch auf zwei sehr interessante Vorträge!

WENN WÜNSCHE IN ERFÜLLUNG GEHEN

Es war Liebe auf den ersten Blick…

…eigentlich wollte ich nur behilflich sein und beim Verladen der Lämmer unterstützen, welche beim 1. Kreativmarkt mit unseren regionalen Erzeugern den Mini- Streichelzoo gestalteten .

Ich schnappte „BOXI“ und sie kuschelte sich so an mich, sodass es mir nicht leicht viel sie gleich zu verladen.

Naja, tagsüber war ich mit den Besuchern so beschäftigt, sodass ich nur einmal hinauslief, um unsere kleinen Gäste zu begrüßen und diese kurz streichelte! Wie es sich halt gehört 🙂

So kleine Lämmchen können schon sehr entzückend sein, und es dann noch ein kleines schwarzes Schaf ist, dann ist es noch viel herzlicher mit ihm vertraut zu werden!

Schließlich war der Sonntag Abend gekommen, wir haben noch auf ein gelungenes Fest angestoßen, alles weggeräumt, und dankbar für das besondere Wochenende ging es müde heimwärts, mit „Boxi“ im Hinterkopf! Ich verschickte noch meine neuen Lieblingsfotos mit Boxi an meine Freunde und schon kamen die ersten Fragen, ob das mein Lämmchen sei? Der Gedanke gefiel mir sehr gut!

Ich war nicht mutig genug um den neuen Herzenswunsch auszusprechen und so sagte ich zum Spaß: Die Stromkosten steigen, die Heizkosten steigen, ich nehme mir ein Schaf, das den Rasenmäher ersetzt und im Winter wärmt 🙂 Dann musste ich über meinen Schatten springen und zu meinem Herzenswunsch stehen, und! Es war für alle in Ordnung, mein Lebensgefährte stimmte zu, meine kleinen Neffen waren begeistert und Beate Hofbauer, die Besitzerin der Schafe meinte nur: „Wenn, dann sollten es zwei Schafe sein :-)“

Ich radelte mittags zum Stall, um mir für Boxi ein Begleitlämmchen auszusuchen. Ja, und dann war es ganz klar, ein etwas größeres Schaf kam zu mir und kuschelte sich wahrlich an mich, und genoss unendlich meine Streicheleinheiten. Ich fragte die Besitzerin, ob ich auch ein größeres Schaf aussuchen kann, da meinte Beate: „So wie es aussieht hat sich schon einen Begleiterin für Boxi gefunden!“ Die zwei Schafe wurden verlanden und als ich um die Kurve zur Lichtquelle radelte, kam gerade eine Familie aus Mistelbach in die Lichtquelle zum Einkaufen. Die Kinder waren überaus glücklich, dass sie bei der Ankunft der Schafe dabei sein durften. Auch unser Nachbarhund freundete sich gleich an.

Die Männer waren kreativ und haben eine Mini Unterkunft gebaut, schließlich sollen sich die neuen Mitbewohner auch zuhause fühlen und da gehört ein kleines Häuschen dazu;-)

Mittlerweile fühlen sich unsere Gäste sehr wohl und bekommen reichlich Besuch, Jung und Alt erfreuen sich an den kleinen Kuschel- und Schmusetieren!

Das ist wahrlich eine sehr besondere Erinnerung, welche uns an unser erstes Frühlingsfest mit Freunden und Kunden bleiben wird!

Leonard bürstet schon tüchtig die Lämmer und sammelt fleißig Schafwolle, damit er seinen eigenen Kuschelpolster damit füllen kann… 😉

Herzliche Einladung in unseren kuscheligen und liebevollen Streichelzoo, zu Boxi und ….. !?!?

Das Leben ist schön, wir brauchen nur unseren Bedürfnissen zu folgen und uns darauf einlassen…

DER FRIEDEN IM AUSSEN BEGINNT IMMER IN UNS SELBST

Sehr oft dachte ich mir in den letzten Wochen und Monaten, dass sich sehr viele Menschen Frieden auf dieser Welt wünschen, doch noch mit sehr vielen Situationen, Menschen und vor allem mit sich selbst in Unfrieden sind. Der Wind, der in letzter Zeit um uns weht, hat noch viel zu bereinigen. Der Zustand unserer Welt spiegelt den Zustand, das Bewusstsein in den meisten Menschen und ihre Beziehung zu sich selbst und zu ihren Mitmenschen. Gestern las ich den aktuellen März Brief von Robert Betz und er trifft es genau so auf den Punkt, wie ich denke…

Umso mehr freut es mich auch, dass wir Robert Betz am Samstag, 21. Mai 2022 im Thermenhotel Laa/Thaya begrüßen dürfen, wieder ein Schritt näher: Deinem Weg zur Selbstliebe.

Wir wählten das Thema: Das Geschenk in Krisen und Konflikten finden. Es passt heute mehr denn je zuvor.

Mehr zum Inhalt und Ablauf vom Tagesseminar: https://www.lichtquelle.at/tagesseminar-mit-robert-betz/

Folged der Link zum Online Ticket: https://www.lichtquelle.at/kat/onlinetickets/

Nun zum aktueller Brief März 2022 von Robert Betz

Der Frieden im Außen beginnt immer in uns selbst

Liebe Freundinnen und Freunde,

der Krieg in der Ukraine bewegt viele von uns heftig und holt viele Gefühle in uns hoch, allen voran die Angst, zusammen mit Ohnmacht und Hilflosigkeit. Die Angst, dass auch in unseren Ländern eines Tages wieder Bomben fallen und Panzer rollen könnten. Bei uns ist es in diesem Jahr 77 Jahre her, dass hier alles in Schutt und Asche lag und viele Millionen Menschen in Europa starben.

Warum regt uns der Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine mehr auf als der jahrelange fürchterliche Krieg in Syrien oder die anderen über 20 Kriege, die für 2020 auf der Welt herrschten? (Quelle: https://www.frieden-fragen.de/entdecken/weltkarten/kriege-weltweit-2020.html) Vor allem deshalb, weil Syrien weiter weg von uns weg ist. Die Ukraine, nur zweieinhalb Flugstunden von uns entfernt, liegt fast vor unserer Haustüre.

Fast alle von uns würden auf die Frage: „Bist du gegen den Krieg?“ antworten mit „Ja, natürlich!“ Und auch, wenn die große Mehrheit auf die Frage: „Bist du für den Frieden in der Welt“ mit „Selbstverständlich!“ antworten würde, wäre das für den Frieden in der Welt nicht von großem Nutzen. Denn wahrer Frieden ist etwas völlig anderes als die Abwesenheit von Krieg.

Der Frieden in der Welt wird nicht allein von Politikern oder Soldaten verursacht, genauso wenig wie der Krieg. Der Zustand unserer Welt spiegelt den Zustand, das Bewusstsein in den meisten Menschen und ihre Beziehung zu sich selbst und zu ihren Mitmenschen. Das heißt, auf der Welt sieht es heute genauso unfriedlich aus wie in den meisten von uns und in unseren Familien, Nachbarschaften, Firmen und Organisationen.

Die Kernfrage, die sich noch nicht viele stellen, lautet: Wie sieht es denn in mir selbst aus? In meiner Innenwelt, d.h. in meinen Gedanken und Gefühlen, in meiner Beziehung zu mir selbst, zu meiner ganzen Vergangenheit und zu meinen Eltern, Geschwistern, Kindern und Expartnern, zu meinen Kolleginnen, Kollegen und Chefs? Bin ich mit mir selbst und mit all diesen und all dem wirklich in Frieden? Oder liege ich selbst noch im Krieg mit mir, mit meiner Vergangenheit, meinen Schöpfungen und mit meinen Mitmenschen?

Wenn du etwas für den Frieden in der Welt tun willst, außer anzuklagen, zu beklagen oder zu fordern, dann „sei du selbst die Veränderung, die du in der Welt zu sehen wünschst“ (Mahatma Gandhi). Dann entscheide dich, dein Herz zu öffnen für die Liebe und in dir und mit dir sowie mit allem Frieden zu machen, mit dem du bisher nicht im Frieden bist.

Nur wenn in unserer Innenwelt Frieden herrscht, wenn unser Herz offen ist für die Liebe zu uns selbst und zu allen anderen, für Verstehen und Vergeben, für Mitgefühl und Besonnenheit, kann sich wahrer Frieden in unseren Beziehungen und in der Welt entfalten.

Entscheide dich, ein Friedensstifter zu sein und fang dabei in dir und mit dir selbst an. Denn das Kind, das du warst, hat mit höchster Wahrscheinlichkeit, gelernt, sich zu verurteilen und sich selbst die Liebe zu entziehen. Und was es an sich selbst und an seinen nächsten Menschen verurteilte, hat es in der in der Folge auch an anderen verurteilt.

Und all die Angst und Ohnmacht, die es in der Zeit der Abhängigkeit von anderen in sich fühlte, hat viel Wut, Neid, Gier und Eifersucht in ihm hervorgerufen. Dieses ängstliche, wütende, neidische und machthungrige Kind steuert bis heute viele Erwachsene und besonders viele in Positionen, in denen der Erwachsene Macht über andere ausübt, beziehungsweise eine besondere Verantwortung trägt.

Möge der russische Einmarsch in die Ukraine viele von uns wachrütteln und innerlich antreiben, wahren Frieden, Gemeinschaftsgeist und liebevolle, wertschätzende Verbundenheit zu erschaffen mit allen Mitmenschen, gleich welchen Glaubens, welcher Herkunft oder Hautfarbe.

Möge der äußere Frühling, der in diesem Monat beginnt, auch die Sehnsucht nach wahrem Frieden in uns und auf der Welt erblühen lassen.

Mit herzlichen Grüßen
Euer

Dem Leben eine neue Richtung geben, Robert Betz

LIEBER GENUSSMENSCH :-)

In der Faschingszeit wurden Neujahrsvorsätze, falls es welche gab, sehr auf die Probe gestellt.
Ich möchte Dich mit unseren Angeboten zum Fasten und Entschlacken ermutigen und inspirieren. Wenn Du erst einmal beginnst, ist es sehr erleichtern und befreiend, Körper und Geist danken Dir dafür. Mit unseren lange bewährten Jentschura- Basenprodukten ist es wirklich ein Kinderspiel!  Starte mit uns, jetzt in der Fastenzeit, hoch motiviert den Frühjahrsputz für Deinen Körper. Wir haben einiges vorbereitet, damit der Verzicht leichter fällt und der Genuss dennoch nicht zu kurz kommt.

Es fühlt sich nicht nur gut an, die Fastenzeit aktiv zu nutzen, es tut sich auch was im Körper: Von den Stoffwechselschlacken, die ausgeschwemmt werden, bis zu den Winter-Pölsterchen die sich auflösen und endlich in das Gefühl von Frische und Leichtigkeit zurückfinden.
Ich unterstütze Dich dabei!
Mit fantastischen Produkten zur basischen Ernährung: Von basischen  Lebensmitteln über Kräutertees, letztendlich hin zur basischen Hautpflege. Ich wünsche Dir viel Freude beim Genießen!
Eine feine Auswahl unserer Produkte findet Ihr in unserem Online Shop
Den sehr beliebten und nützliche Säure- Basencheck nach Jentschura biete ich Euch gerne wieder an, jetzt in der Fastenzeit zum Sonderpreis. Reserviere Dir gleich Deinen Termin, dass du von Beginn an weißt, welcher Stoffwechseltyp Du bist, damit das Entschlacken und Entgiften leichter fällt, und die  Kilos schneller Burzeln 😉
Auch wünsche ich uns, dass es mir wieder möglich ist, Herrn Roland Jentschura mit seinen so genialen und informativen Vorträgen nach Österreich zu bringen, mussten wir doch schon mehr als 2 Jahre aussetzten. Ich bin bemüht!!!


Wie schön, dass es sogar in der Fastenzeit viele Rezepte gibt, die herrliche Genussmomente zaubern.

MORGENSTUND´ TROPIC SMOOTHIE

Zutaten für 2 Gläser:

3 EL Morgenstund, 140 ml Wasser

300 ml Kokosnuss- oder Mandeldrink, ungesüßt (mit Mandeldrink: zusätzlich Kokosraspeln nach Geschmack)

1/2 Banane, 2 Datteln, 1 Mango, 1 EL Leinöl, 2 TL Wurzelkraft

Saft einer halben Zitrone, evtl. etwas Fruchtsaft (z. B. Ananas, Orange)

Zubereitung:MorgenStund´ mit 140 ml kochendem Wasser übergießen und 2 – 3 Minuten quellen lassen. Banane, Datteln und Mango in Stücke schneiden. MorgenStund`, Obst und alle übrigen Zutaten in einen Standmixer geben und mixen.

Tipp für eine bessere Sättigung: Etwas Leinsamenschrot oder Erdmandeln hinzufügen, dann eignet sich der Smoothie auch ideal als Frühstücksersatz!

Je nach gewünschter Konsistenz noch etwas Flüssigkeit (Wasser, Saft, Mandel- oder Kokosnussdrink) nachgeben. Den Smoothie in die Gläser füllen. Zum Schluss je einen Teelöffel Wurzelkraft in den Smoothie rühren.

Hier noch zu eine schnelle Zwischenmahlzeit:

Eines meiner Lieblingsrezepte ist ein cremiger Mango-Lassi, der sich dank nachhaltigem Mangomus aus der Dose ganz schnell und ohne Mixer überall zubereiten lässt.

Da schon bei meinem 39igsten Geburtstag das Thema Nepal aktuell war und Mantren gesungen wurden, durfte natürlich ein Mango-Lassi nicht fehlen, das Lieblingsgetränk des Tages 😉

ERFRISCHENDER MANGO-LASSI

Für 2 Personen | 3 Minuten

Zutaten:

250 g Naturjoghurt, Hafer
100 g Mangomus

Zubereitung:

Naturjoghurt und Mangomus in ein hohes Gefäß geben.
Mit einem Löffel kräftig umrühren.
In zwei Gläser füllen und genießen.

Wer es lieber dünnflüssiger möchte, gibt einfach noch einen Schuss oder Haferdrink dazu und rührt erneut um. Für die Deko eignen sich Himbeeren und Minzblätter.

Elektrosmog im Kinderzimmer

Handy, Laptop, Tablet, kabellose Kopfhörer – so sieht es längst nicht mehr nur auf unserem Schreibtisch aus, sondern auch auf den Schreibtischen unserer Kinder. Sie sind die erste Generation, die von klein auf umgeben von unzähligen digitalen Geräten aufwächst. Doch immer mehr Kinderärzte und Neurologen warnen davor, Kinder regelmäßig Handy & Co. nutzen zu lassen. Warum eigentlich?

Kinder reagieren auf Umwelteinflüsse empfindlicher als Erwachsene. Dazu gehört vor allem auch die hochfrequente Strahlung sämtlicher Geräte, die digital über WLAN- oder Bluetooth-Verbindungen laufen und seit einigen Jahren wissenschaftlich heftig diskutiert werden – vor allem, weil gerade Kinder durch die gesundheitlichen Auswirkungen von Handystrahlung besonders gefährdet sind, wie Untersuchungen zeigen.

Inzwischen belegt eine Vielzahl an Studien, dass Kinder aufgrund ihrer körperlichen Konstitution ernstzunehmenden Gesundheitsgefahren durch die Nutzung digitaler Geräte ausgesetzt sind. Sogar das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gibt zu, dass bisher nicht sicher geklärt werden konnte, „ob sich die Nutzung von Mobiltelefonen durch Kinder gesundheitlich auswirken könnte“ und rät generell dazu, „die Stärke (Intensität) der hochfrequenten Felder zu verringern und die Dauer der Strahlenbelastung (Exposition) zu verkürzen“.

Langfristige gesundheitliche Schäden

Die Absorption der elektromagnetischen Energie in einem Kinderkopf ist deutlich höher als die im Kopf eines Erwachsenen. Das kindliche Gehirn kann bis zu dreimal stärker belastet sein als das eines Erwachsenen, Knochen sogar bis zu zehnmal. Zudem werden tieferliegende Gehirnareale bestrahlt, die besonders empfindlich sind, etwa die Hirnanhangdrüse (Hypophyse) – quasi die Schaltzentrale unseres komplexen Hormonsystems. Das Gehirn eines Kindes ist der schädlichen Strahlung von mobilen Funk-, WLAN- und Bluetooth-Geräten also viel intensiver ausgesetzt als das eines Erwachsenen.

Das potenzielle Gesundheitsrisiko für Kinder ist erheblich und kann zu körperlichen Schädigungen, zu Störungen des Nerven- und Immunsystems sowie der Psyche und des Verhaltens führen.

„Das kindliche Gehirn kann nicht digital“

Trotz der Sorgen und Warnungen der Experten wird der 5G-Ausbau vorangetrieben und damit die Strahlenbelastung weiter massiv erhöht: Inzwischen ist Deutschland nahezu flächendeckend mit 5G ausgerüstet. Doch vor dem Hintergrund der gesundheitsschädlichen Auswirkungen drängen inzwischen immer mehr Experten darauf, Kinder von digitalen Medien fernzuhalten.

Die Neurobiologin und Hirnforscherin Prof. Gertraud Teuchert-Noodt befasst sich in ihrer Forschung mit den Auswirkungen digitaler Medien auf die Kindesentwicklung. Die Expertin kommt zu dem Schluss, dass die mediale Überbeschleunigung „bei Schulkindern zu schweren Konzentrationsschwächen und Denkproblemen“ führt*.

Ein Smartphone in der Hand eines Kindes bedeute, „dass die Farben und Formen wie ein D-Zug durch das Köpfchen rasen“ und sowohl Lernbehinderungen als auch eine Suchtentwicklung zur Folge haben. „Tippen und Wischen verhindert jegliches Lernen. Rechnen, Lesen, Schreiben blieben nun einmal Grundkompetenzen, die in Nervennetze real eingeschrieben werden müssen. (…) Das kindliche Gehirn kann nicht digital“, so die Schlussfolgerung von Teuchert-Noodt.

5 Tipps für den richtigen Umgang mit digitalen Medien

Die Kinder heute wachsen in einer digitalen Welt auf. Ihnen den Zugang zu dieser Welt komplett zu verweigern, ist kaum möglich – und auch nicht sinnvoll. Wir empfehlen deshalb einen (verantwortungs-)bewussten Umgang mit digitalen Medien. Dazu haben wir die wichtigsten Tipps von Experten zusammengefasst:

  • Grundsätzlich gilt: So wenig wie möglich und so lange wie nötig! D.h. der Umgang mit Tablet, Laptop oder Smartphone sollte auf das Nötigste beschränkt werden.
  • Kinder unter acht Jahren sollten grundsätzlich keine Handys benutzen, ab acht Jahren nur im Notfall.
  • Das eingeschaltete Smartphone nicht am Körper (z. B. in der Hosentasche) tragen, den Laptop nicht auf den Knien oder dem Schoß abstellen. Verschiedene Studien belegen die Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit durch körpernahe WLAN-Strahlung.
  • So oft wie möglich das Handy ausschalten oder den Flugmodus einstellen.
  • Beim Telefonieren das Handy nicht direkt ans Ohr bzw. den Kopf halten, stattdessen lieber ein Headset oder die Freisprechfunktion nutzen.

Dennoch: Ganz ohne Smartphone, Tablet & Co. geht es nicht mehr. Gerade beim Lernen oder im Homeschooling können Kinder nicht vom Tablet oder dem Laptop ferngehalten werden, weil sie über den Bildschirm dem Unterricht folgen oder selbstständig Aufgaben lösen müssen. Deshalb kommt es jetzt darauf an, die Kinder vor der Strahlenbelastung zu schützen, die sich nicht vermeiden lässt.

Dafür gibt es die memon Technologie. Damit verschwindet die Strahlung zwar nicht, aber die Strahlungsqualität wird so verändert, dass sie keinerlei gesundheitliche Auswirkungen mehr auf den Menschen hat.

*Interview mit der Tageszeitung „Junge Welt“ (19./20.01.2019)

Wie belastet ist mein Kind ?

Produkte für unterwegs, für Eure kleinen Lieblinge

DIE REPORTAGE „IM STICH GELASSEN“ von BERT EHGARTNER Do, 20. Jänner 21:10 auf Servus TV

Wir sollten schon im letzten Jahr Herrn Ehgartner mit einem neu geplanten Film in Mistelbach herzlich Willkommen heißen. Ich nahm das Angebot für einen weiteren Besuch von dem Buchautor und Jounarlisten in Mistelbach gerne an, war doch sein Vortrag im Jahr 2019 im Stadtsaal sehr gut besucht, sehr interessant und aufklärend.
Nun ist aber mit dem unvorhersehbaren großen Thema,
„GUTE IMPFUNG – SCHLECHTE IMPFUNG“ alles anders geworden!

Weil gefragt wurde, wo er stecke und warum man nichts von ihm hört:
Er arbeite seit Weihnachten intensiv an einer Reportage zur geplanten Impfpflicht und den Risiken der Covid-Impfungen. Dafür hat er mit seinem Team 2.700 km in Deutschland und Österreich zurück gelegt und sowohl eine spannende Wissenschafts-Geschichte wie
auch schockierende Erzählungen von Impfgeschädigten gefilmt.

Die Reportage „Im Stich gelassen“ läuft am Donnerstag dem 20. Januar
im Hauptabendprogramm (21:10 Uhr) auf Servus TV

Die lang erwartete Fortsetzung von

„Die Akte Aluminium“

Das Impfthema dominiert die Nachrichten – und sorgt für heftige Debatten im Familien- und Freundeskreis. Seit sich wichtige Vertreter aus Politik und Wissenschaft darauf festgelegt haben, dass der einzige Ausweg aus der Covid-Pandemie in der Durchimpfung der Bevölkerung liegt, sind die Menschen mit einem enormen Druck konfrontiert, sich impfen zu lassen: um den Beruf zu behalten oder nicht im Alltagsleben schikaniert zu werden. 

Der Mainstream schert “das Impfen” über einen Kamm und lobt die großen historischen Erfolge – übersieht dabei jedoch, dass jede Impfung anders funktioniert und ein ganz eigenes Nutzen-Schadens Verhältnis aufweist. Und das galt bereits in den Zeiten vor Corona.

Bert Ehgartner unternimmt eine spannende Recherche Reise zur Rolle eines der wichtigsten Inhaltsstoffe von Impfungen, der vor bald 100 Jahren erstmals experimentell zugesetzt wurde: den Aluminium-Verbindungen. Bis heute werden sie in zwei Drittel der Impfungen verwendet, ohne ihren konkreten Wirkmechanismus zu verstehen.

Was ist ihr eigentlicher Zweck? Und welche Rolle spielen Alu-Zusätze bei der Entstehung von Allergien und Autoimmunerkrankungen?

„UNTER DIE HAUT“ erzählt fundiert und authentisch die Geschichte einer neuen Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs, die über eine aggressive Marketing-Kampagne zum weltweiten Blockbuster gepusht wird. Als bei den geimpften Mädchen seltene – aber schwerwiegende – Nebenwirkungen auftreten, werden alle Zusammenhänge abgestritten, bis ein dänisches Ärzteteam Dutzende Fälle sammelt und eine Sicherheitswarnung an die Europäische Arzneimittelbehörde EMA schickt.

Daraufhin entwickelt sich eine spannende Handlung, die exemplarisch zeigt, wie ein großer Konzern mit Hilfe „befreundeter“ Behörden das historisch erworbene gute Image von Impfungen einsetzt, um damit Milliardengewinne zu machen.  

BERT

EHGARTNER

Bert Ehgartner setzt sich als Dokumentarfilmer und Autor zahlreicher Sachbücher seit vielen Jahren kritisch mit dem Gesundheitssystem auseinander. Sein preisgekrönter Film “Die Akte Aluminium” führte in Europa zu einer breiten öffentlichen Debatte über die gesundheitlichen Auswirkungen der Verwendung toxischer Aluminiumzusätze in sensiblen Lebensbereichen. Mehr und mehr Kosmetikfirmen begannen, Deos “ohne Aluminium” auf den Markt zu bringen. Zahlreiche aluminiumhaltige Zusatzstoffe in Lebensmitteln wurden von den EU-Behörden verboten. Dass aber auch zwei Drittel der Impfungen Aluminium enthalten, wurde öffentlich nicht thematisiert.

Bert Ehgartner möchte mit diesem Film ein Tabu aufbrechen und eröffnet die Diskussion über ein längst überfälliges Thema.  Damit die Menschen nach der Impfung genauso gesund sind, wie davor. 

LOTHAR

MOLL

Lothar Moll ist seit 40 Jahren Unternehmer und unter anderem in den Bereichen intuitives Management und intuitive Führung, sowie Bewässerungsanlagen in Großprojekten in Afrika tätig. Ein wichtiges Anliegen ist ihm die Aufklärung über die gesundheitlichen Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern, insbesondere aus der Mobilfunktechnologie.

“Es darf nichts getan werden, was die Kinder verletzt”, lautet ein wichtiges indianisches Gesetz zum Lebensengagement, das sich Lothar Moll zu eigen machte. So richtet sich sein Wirken im Rentenalter auch auf das Thema Impfungen. Mit der Realisierung dieses Filmprojektes möchte er dazu beitragen, dass Menschen eine umfassende Informationsbasis für Ihre Entscheidungen in Bezug auf ihr Leben und die Gesundheit ihrer Kinder erlangen.

UNTER DIE HAUT

Schmutzige Tricks, horrende Gewinne, kranke junge Frauen und die Frage: „Warum enthalten so viele Impfungen Aluminium – und was macht es unter der Haut?“ Der investigative Dokumentarfilm befasst sich mit einem hochsensiblen Thema, ohne die Vorurteile von Impfgegnern zu bedienen.

UNTER DIE HAUT – Was macht Aluminium in Impfungen?

Als im Jahr 2006 mit dem Produkt „Gardasil“ der erste Impfstoff gegen humane Papillomviren auf den Markt kommt, ist die Begeisterung groß: Die „erste Impfung gegen Krebs“ verspricht einen „fast 100-prozentigen“ Schutz vor Gebärmutterhalskrebs. Die Gesundheitsbehörden genehmigen die Impfung in Rekordzeit und einer der Erfinder erhält sogar den Nobelpreis. Eine massive Werbekampagne wird gestartet und fast alle Industriestaaten nehmen die HPV-Impfung in ihre Impfpläne auf. Der Hersteller-Konzern Merck verdient Milliarden. 

Doch dann mehren sich die schlechten Nachrichten. Bei Mädchen und jungen Frauen treten schwere Nebenwirkungen auf.  Ein dänisches Ärzteteam untersucht die Symptome und vermutet einen autoimmunen Hintergrund.

Ein Detail erscheint dabei besonders verdächtig: In Gardasil wurde eine neuartige, extra starke Aluminium-Verbindung eingesetzt. Wurde diese jemals auf Sicherheit getestet?

Geheime Dokumente tauchen auf, die zeigen, dass die Behörden ihre Kontrollfunktion nicht wahrnehmen, sondern als Geschäftspartner der Industrie agieren.  Und es drängt sich der Verdacht auf, dass das gute Image von Impfungen missbraucht wurde, um einen milliardenschweren Blockbuster zu lancieren.

Einmalig für einen Dokumentarfilm wird eine über zwei Jahre laufende wissenschaftliche Studie an Schafen sozusagen live verfolgt: von der Vorstellung auf einem Kongress – bis zur Publikation der extrem interessante Resultate. 

Spannend ist auch eine Nebenhandlung, die ein Phänomen bei Katzen porträtiert: Diese Tiere neigen dazu, dass sie an der Impfstelle bösartige Tumoren entwickeln. Hier hat die Industrie Aluminium-freie Katzenimpfstoffe entwickelt und seither treten diese “vaccine-assoziierten Sarkome“ kaum noch auf. 

Wenn der Wille besteht, wäre es also kein Problem, Alu-Hilfsstoffe durch verträglichere Produkte zu ersetzen. Die Konzerne scheuen diesbezüglich jedoch die hohen Kosten.

„UNTER DIE HAUT“ durchbricht das große Tabu um die Sicherheit von Impfungen und eröffnet eine öffentliche Diskussion, die längst überfällig ist

BRIGID – KELTENGÖTTIN DES FEUERS, So, 30. JÄNNER 14:30 UHR MIT SCHAMANIN MONIKA CHOUCHENE

Ich lade Dich ein, die Spuren Brigids in unserer Welt zu entdecken, ihnen zu folgen und Hüter jenes Lichts zu werden, das für einen liebevollen und wertschätzenden Umgang mit uns selbst, mit anderen und mit den Schätzen unseres Planeten steht. Dazu verweben sie Mythen und Legenden um Brigid. Möge die Flamme Brigids unsere Herzen erhellen, uns mit allem verbinden, was war, ist und sein wird, uns eintauchen lassen in die Seele der Welt, damit wir uns dort selbst inmitten unserer Brüder und Schwestern finden. Mögen wir die Flamme bewahren, allzeit das Gute nähren – und die Kraft in uns heilsam für das Leben einsetzen.

Brigid [‚bʲɾʲiʝidʲ] (so altirisch, auch Brighid oder Brig, schottisch Bride) ist in der keltischen Mythologie Irlands der Name einer Göttin. Brigid herrscht über das Feuer und hält es am Leben, wird als Schutzgöttin der Schmiedekunst, der Heiler, Dichter und als Göttin der Weisheit verehrt. Sie ist Beschützerin der Familien, der Frauen und Säuglinge. Im christlichen Glauben wir die heilige Brigida als Schutzheilige des Viehes, der Kinder und der Wöchnerinnen verehrt. Ihr ist der erste Februar gewidmet. Auch hier zeigt sich, wie sehr sich keltischer und christlicher Glaube miteinander verbanden.

Die keltische Göttin und christliche Heilige, verkörpert auf einmalige Weise das Einssein mit der Natur und die Nächstenliebe. Das Licht Brigids in uns selbst zu entzünden und zu nähren, verbindet uns auf ganz neue Weise mit der Welt und all ihren Wesen.

Monika Chouchene, welche uns bei diesem lichtvollen Ritual begleiten wird, ist 1962 in Wien geboren, arbeitet als Channel mit Einzelpersonen und Gruppen. Meditationen, schamanische Energieheilsitzungen, Workshops,  Tanz und Rituale sowie spirituelle Reisen sind seit 1993 ihre Berufung. Sie ist ausgebildete Energietherapeutin und Schamanin.
Channeling hat sie als Gabe erhalten.  Ihren Lebensweg geht sie als Schamanin.

Die heilige Brigid von Kildare

Ihr Heiligtum war in Kildare (Irland), wo ihr heiliges Feuer gehütet wurde. Über das Leben der heiligen Brigid ist wenig bekannt. Vermutlich erblickte sich um 451 in Fochart Muirthemne, dem heutigen Faughart bei Dundalk, das Licht der Welt. Der Legende zufolge war ihr Vater ein Adliger, ihre Mutter hingegen eine Leibeigene. Brigid wuchs zu einem ausnehmend schönen Mädchen heran, das sich vehement weigerte zu heiraten. Sie wollte ihr Leben dem Glauben widmen.

Mit nur 14 Jahren durfte sie auf ihr Drängen hin, das Elternhaus verlassen, um Nonne zu werden. Unter einer Eiche richtete sie sich eine einfache Wohn- und Gebetszelle ein. Über die Jahre entstand daraus ein Nonnenkloster mit dem Namen „Kildare“, was zu Deutsch „Kirche der Eiche“ bedeutet. So gründete die heilige Brigid fast nebenher, das heute für seine bunten Häuserfassaden bekannte Städtchen Kildare. Brigid wurde zur Äbtissin dieses Klosters und viele Freuen schlossen sich ihr an. Ihr werden verschiedene Wunder nachgesagt, die teils mit den Mythen der keltischen Göttin verschmelzen. So berichten manche Legenden, dass Brigid Haustiere wundersam geheilt habe.

Als Brigid verstarb und in Kildare bestattet wurde, entzündeten ihre Glaubensschwestern ihr zu Ehren ein ewiges Feuer, das sie Tag und Nacht bewachten – das St. Brigidenfeuer“. Auch der Feiertag der Heiligen zeugt davon, wie sehr christlicher Glaube und keltische Mythologie miteinander verschmolzen.

Ihre Gebeine sind heute nicht mehr in Kildare zu finden. 878 wurden sie vor den Normannen in Sicherheit gebracht und im Grab von St. Patrick und St. Colmcille in der Down Cathedral (Downpatrick, Nordilrand) beigesetzt. Die Schutzheiligen Irlands sind somit vereint. Ein Stein am Boden der Kathedrale markiert ihr Grab. Einige ihrer Reliquien gelangten auch auf das europäische Festland. So findet sich ihr Kopf in der Jesuitenkirche in der Stadt Lumiar, in der Nähe von Lissabon (Portugal) und andere Reliquien in der St. Martins Kirche in Köln.

Die St. Brigid’s Well im County Clare

Die berühmte Quelle der Heiligen Brigid oder Brigida im County Clare war für die Bewohner der abgelegenen Aran Inseln und der Umgebung ein sehr besonderer Pilgerort und sie nannten ihn „Dabhach Bhride“. Übersetzt bedeutet dies das Bad der Heiligen Brigida. Hier wurde immer am 1. Februar und am 14. August eine besondere Zeremonie abgehalten, die ganz eigenen Regeln folgte.

Zuerst wurde vor der Quelle ein Gebet gesprochen. Dann wurde die Statue der Heiligen Brigida fünfmal umrundet, sodass sie zur rechten Seite des Pilgers lag. Daraufhin wurde der kleine Garten ebenfalls fünfmal umgangen. Nun musste das Kreuz hinter der Statue fünfmal umrundet und geküsst werden, erst dann konnte man der Heiligen Brigid seinen Wunsch oder seine Bitte vorbringen. Der berühmte blinde Balladensänger, John Haran, sang einst:

There is not in my travels a scenery so sweet,  As the hill in whose bosom the pilgrims do meet.

Über all die Jahre, in denen die Menschen bis heute zur Quelle pilgern, hat sich der schmale Gang zur heiligen Quelle gefüllt mit unzähligen Heiligenfiguren, Rosenkränzen, Bändern, Bildern und Amuletten. Es gibt eine Legende, wonach dem besonderes Glück ins Haus steht, der in der St. Brigid’s Well einen Aal erspäht.

DAS BIN ICH

LIEBE MENSCHEN – SEELEN ERWACHET…

HEUTE MEIN GROSSER APPELL AN EUCH ALLE!!!
Der Appell bezeichnet einen Aufruf, eine Aufforderung oder eine Mahnung.

…denn die Umstände könnten noch viel herausfordernder werden…!!!!

WIEDERHOLER UND NEUEINSTEIGER,
wieder ein weiterer Schritt zum Erwachen!

Mehr zum Seminarinhalt…

In den letzten mittlerweile 27 Jahren haben Monika Ennikl und ich sehr viele Seminare der Universellen Lebensenergie an hunderte Studenten weiter gegeben und es kamen sooo viele besondere und berührende Rückmeldungen.
In der heuteigen Zeit ist es sehr wichtig, uns unabhängig von jeglicher Materie und Umständen zu machen.

Deshalb ist es das einfachste, natürlichste und auch wichtigste, uns an unsere mitgebrachten Selbstheilungskräfte zu erinnern, und diese wieder zu aktivieren und wer möchte kann diese Fähigkeit gerne und uneingeschränkt an Familie und Freunde weiter zu geben.
Und vor allem zu erkennen, wer wir wirklich sind, wir sind Seele und Geist, hier in einem menschlichen Körper inkarniert, um unsere wahre Größe wieder zu erkennen. 
Das besondere an diesen Seminar wird sein, dass zwei Kurswochenenden zusammen gepackt werden. Klingt für manche Leser vielleicht unglaublich oder kompliziert, aber ich praktiziere diese Lehre mittlerweile seit dem Jahr 1998 und habe meine Ausbildung im Jahr 1999 in Niederlande in einem Zeitraum von ca. 20 Tagen absolviert. Da meinem Sohn Stefan im Alter von 2 – 4 Jahren die Schulmedizin in keinster Weise gesundheitlich nachhaltig weiter helfen konnte, machte ich mich lange auf die Suche und fand diese so schöne und berührende Lehre bei einem Vietnamesen, der weltweit sein Wissen in Seminare weiter gab…  Schon damals war Monika Ennikl die Leiterin des Österreich Zentrums und noch heute verbindet mich eine innige Freundaschaft mit ihr. Viele Jahre hab ich immer wieder höhere Kurstufen bei Monika besucht. So gesehen gibt es in unserer seelischen und geistigen Entwicklung kein stehen bleiben und aus ganzem Herzen kann ich sagen, ich bin so heilfroh, dieses Wissen leben zu dürfen, sonst würde ich nicht der Mensch sein, der ich heute bin und nicht noch immer innig an eine lichtvolle Zukunft, und an das große Erwachen der Menschheit glauben, von dem Meister Loung Minh Dang schon vor 25 Jahren uns Schülern innig predigte. Und ich sehe, genau JETZT sind wir in dieser Zeit angekommen. 
Es berührt mich immer sehr im Herzen, wenn Kursabgänger wie Pflegepersonal, Gesundheitskrankenschwestern, Therapeuten, Lehrer, Ärzte, Mütter uvm. sehr dankbar von dem Kurs in die Welt hinaus gehen.

So schön, wenn eine weitere Seele erwacht

Liebe, Licht und Segen für diese Welt!
SHINE YOUR LIGHT
NAMASTE
Alles Liebe  
Brigitta